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Ach mensch, heute haben wir eine schlechte und eine gute Nachricht für alle Berliner Eco-Fashion-Fans: Everyday is like sunday macht dicht und hat Ausverkauf!
Diese Mail erreichte uns just:
Liebe Freunde,
wir werden leider wohl zum 31.03. oder etwas früher unseren Laden schließen! So richtig hat es hier nicht funktioniert, was einerseits wohl an der nicht gut gewählten Lage liegt, aber auch an unseren zu großen Erwartungen an die Nachfrage nach Eco Fashion in Berlin.
Im Moment haben wir leider weder das Geld noch die Kraft einen neuen Laden zu eröffnen, deswegen haben wir uns entschlossen das Projekt an dieser Stelle erst einmal zu beenden. War auch ehrlich gesagt etwas zu viel Stress mit der Doppelbelastung Laden und Grafikgestaltungskram.
Ausserdem haben wir uns entschlossen, möglichst ab 01.04. ins Ruhrgebiet zu ziehen. Wir machen also mal wieder alles neu – und freuen uns drauf! (Wer eine Idee hat, wo man eine möblierte Wohnung im Ruhrgebiet für 2-3 Monate herbekommt, immer her damit!)
Wir werden ab sofort alles stark reduzieren, und für unsere Freunde legen wir sogar noch mehr drauf – sprich ihr bekommt die Sachen knapp über dem Einkaufspreis! Damit hoffen wir dem einen oder anderen noch eine Freude machen zu können, oder die letzten Vorurteile (zu teuer!) gegen Eco Fashion abzubauen.
Wir füttern gerade den Onlinestore, damit ihr eine Ahnung bekommt, was wir alles dahaben, das wird aber 2-3 Tage dauern, bis alles drin ist. Die Berliner können natürlich gerne einfach mal reinschneien: Dienstag-Samstag 13-19 Uhr. Ihr seid alle herzlich willkommen! Und wir versuchen weiterhin, die Welt ein klein wenig besser zu machen, versprochen!
Lieben Gruß,
Patrick und Sandra
Wir sind natürlich sehr traurig, unsere lieben Nachbarn ans Ruhrgebiet zu verlieren und einen Mitstreiter weniger in Berlin zu wissen. Und wir raten allen schnell ‘ne Packung Taschentücher und das große Portemonnaie einzustecken und denn nüscht wie ab inne Reichenberger zum Ausverkauf und Leise-Servus-sagen.
Patrick und Sandra, wir wünschen euch alles Schoene + Beste + Tollste und meldet euch!!!
* SR+NB
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Ach was, bei S.W.W.S.W. gibt's jetzt auch Klamottage?
Schoener waers, wenn die ganze Woche Sonntag wäre … (verkaufsoffener, versteht sich).
Passend zur Key.to Messe für Nachhaltige Mode machen Everyday is like Sunday und schoener.waers.wenns.schoener.waer. (ja, ja, wir Nachhaltigen lieben lange Namen!) einen feschen Klamottentausch – Taschen hin, T-Shirts her. Ab sofort kann man bei uns am Moritzplatz eine kleine, aber feine Auswahl an Shirts von Slowmo, People Tree, milch, Continental und Braintree und Männerhemden von Knowledge anprobieren und erwerben.

Patrick live beim Warentausch von e.i.l.s. und S.W.W.S.W.
Und bei unseren Freunden in der Reichenberger kann man schicke nachhaltige Taschen von Bagjack/S.W.W.S.W., VIA und Affentor und die berühmten Stempel von S.W.W.S.W. shoppen.
Mit dem M29 kommt man direkt vom Moritzplatz in den Laden von Patrick und Sandra in der Reichenberger Str. 86 – und umgekehrt (oder einmal im Kreis, Tageskarte Berlin A-B kostet nur 6,10 Euro
Parfetto!

nachhaltiges Beweisfoto
Die Tauschaktion wurde im übrigen ganz fortschrittlich mit dem Brennstoffzellen betriebenen HydroGen 4 von Opel erledigt – Patrick und Sandra sind derzeit europaweit die einzigen, die den Wagen Probe fahren!!! (Nachdem er im November von Auto Motor Sport eine Woche lang getestet wurde…)
Also, kommt vorbei, nachhaltige Mode kieken und koofen am Moritzplatz!


*NB+SR
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Die Revolution geht weiter: Nachdem im Oktober das französische Künstlerduo Encastrable (Antoine Lejolivet & Paul Souviron) in einem Hamburger Baumarkt temporäre Skulpturen aus dem vorgefundenen Material realisiert hat und wir dort eine illegale Vernissage mit über 100 Besuchern und zufälligen Gästen gefeiert haben, geht das subversive Ausstellungsprojekt PARASITES in die nächste Runde: Am Samstag, 13. Februar 2010, wird der Berliner Künstler The Wa irgendwo in Hamburg ein neues Kunstwerk realisieren. Zitat aus einem Interview: “Some people call my work “urban hacking.” It’s also been called “artivism.” But maybe it’s just a colorful way to make people think, and for me to react. To be honest with you, I don’t really know! I just always have this sentence pop up in my head from Pierre Bourdieu: “La Démocratie c’est un pouvoir et un contre pouvoir qui s’Équilibrent entre eux.” (”Democracy is the balance between people who have power and those who fight against them.”) I do not pretend that we are living in a democracy (most of my work is illegal) and I realize that some people might think what I do is wrong. Most people don’t understand why I do what I do. I use the city as a stage where I express my ideas whether they are “right” or “wrong.” The Wa co-kuratierte übrigens auch diese Adbusting-Ausstellung in Berlin. Mehr dazu bald: Aktuelle Infos zu dem Projekt wird es auf der Webseite, bei Twitter oder Facebook geben.
via rebel:art
*SR
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Der November hat es in sich: Kaum ist der Vision Summit vorbei, tagt auch schon die 9. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung im Berliner Congress-Centrum. Dicht gefolgt von der Utopia-Konferenz am Donnerstag.
Auch S.W.W.S.W. lässt sich nicht lumpen und lädt in Kooperation mit Goldbörse herzlichst ein:
Zum 1. Themenabend unserer Reihe »DESIGN HAT SOZIALE VERANTWORTUNG«
WANN? Diesen Freitag, den 27. November 2009, um 20.00 Uhr.
WAS? Los geht´s mit dem Thema »STADT GESTALTEN«
WO? Bei schoener.waers.wenns.schoener.waer | Oranienstraße 58 a (Moritzplatz) | 10969 Berlin
WER? Offen für alle Interessierten – Die Plätze sind allerdings begrenzt. Wir bitten deshalb um Anmeldung unter wieschoen{at}schoener-waers.de bis Mittwoch, 26.11.2009!
WAS GENAU?
++++++
DIE REIHE: In Kooperation mit Goldbörse präsentieren wir in regelmäßigen Abständen unterschiedlichste Ansätze, Projekte, Produkte und Firmen, die die Vielfältigkeit verantwortungsvoller Gestaltung aufzeigen. Netzwerken, Trinken, Diskutieren und Ideen-Aushecken inklusive.
DER ABEND: 27.11.2009, 20.00 Uhr: »STADT GESTALTEN«
Mit: Katharina Wyss (Pankow-Guide, Goldbörse), Nicole Bednarzyk & Sylke Rademacher (schoener.waers.wenns.schoener.waer & Operation 030) und Robert Shaw (Nomadisch Grün & Prinzessinnengärten).
1. Katharina Wyss: »Pankow-Guide« – wie ein Stadtplan neue Sozialstrukturen schafft
2. Nicole Bednarzyk & Sylke Rademacher: »Operation 030« – mit Humor & Subversion die Stadt (zurück)erobern
3. Robert Shaw: »Prinzessinnengärten« – eine andere Stadt pflanzen: Urbane mobile Landwirtschaft am Moritzplatz
++++++++
Wir freuen uns auf Euch!
++++ Die Abende sind kostenfrei, wir bitten um eine freiwillige Spende/Unkostenbeitrag für alle, die mithelfen. ++++
*NB
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Zum Tag der Wiedervereinigung auch mal was Aktionspolitisches von SWWSW. Ja, auch wir sind noch traumatisiert vom Wahlausgang letzten Sonntag. Wespenregierung – das war nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Aber jammern und greinen hilft nicht.
Campact will was tun und organisiert Kampagnen, bei denen Menschen sich via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Die Idee steckt schon im Namen: Campaign und Action. Campact hat eine Einmischaktion gestartet – mit einem offenen Brief soll der neuen Regierung klargemacht werden, daß der Atomausstieg dem Volk weiterhin ein ernstes Anliegen ist.
Den offenen Brief an Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle und die Zahl der Unterzeichner/innen wollen sie zu Beginn der Koalitionsverhandlungen in möglichst vielen Tageszeitungen als Anzeige veröffentlichen. Also zeichnet mit:
Union und FDP haben die Bundestagswahl nicht wegen, sondern trotz ihrer Pläne zur Aufkündigung des Atomausstiegs gewonnen. Selbst die Mehrheit ihrer Anhänger/innen ist gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke.
Ich habe gerade einen offenen Brief an Merkel, Seehofer und
Westerwelle unterschrieben und Protest angekündigt, wenn am Atomausstieg gerüttelt wird! Der offene Brief und die Anzahl der Unterzeichner/innen wird während der Koalitionsver-
handlungen in großen Tageszeitungen veröffentlicht.
Fordere auch Du von Schwarz-Gelb, nicht am Atomausstieg zu
rütteln:
http://www.campact.de/atom2/sn6/signer
*SR
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Unendliche Rohstoffe und Möglichkeiten: Die französischen Künstler Antoine Lejolivet, 35, und Paul Souviron, 29, realisieren unter dem Pseudonym Encastrable temporäre Skulpturen illegal in Baumärkten. Zum Debüt der neuen Hamburger Ausstellungsreihe “PARASITES – illegal exhibitions” werden die beiden Bildhauer, ehemalige Studenten der Straßburger Kunsthochschule ESAD Straßburg, neue Installationen und Skulpturen in einem Hamburger Baumarkt präsentieren und zum ersten Mal eine Vernissage feiern (inklusive Schampus, Schnittchen und Führungen) – und das bis zum Rauswurf. Denn die Grundregel des Duos lautet: “Falls der Verkäufer eines Geschäfts uns eine offizielle Genehmigung erteilt, dann hören wir sofort damit auf.”
PARASITES präsentiert vier Mal im Jahr subversive Ausstellungen mit internationalen Künstlern in Hamburg. “Wir sind die Schweinegrippe der Kunstwelt”, erklärt der künstlerische Leiter Konrad Verwelkt. “Du kannst uns nicht entkommen, wir schleichen uns in das System, wir sind die Revolution auf Samtpfoten. Neue Räume für Off-Kultur schaffen? Wozu? Es gibt doch genug Räume – man muss sie sich nur nehmen! Street Art hat die Straße zur Galerie gemacht, wir machen die ganze Welt zu einer Ausstellung! Am 19. September sind wir in einem Baumarkt – aber morgen vielleicht schon in Deinem Wohnzimmer.”
SAMSTAG, 19. SEPTEMBER, AB 18 UHR IM BAUMARKT MAX BAHR, JESSENSTRASSE 11, HAMBURG-ALTONA
via Rebelart
*SR
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Bauanleitung für Gorleben-Treck
Aus aktuellem Anlass und weil es sowieso mal an der Zeit ist, diese Serie durch konkrete “Mitmach”-Tipps aufzulockern, kommt jetzt mal eine Bastelanleitung. Wer nach dem Wochenende Lust hat, das Hochgefühl der “Mal richtig Abschalten!”-Demo auf dem heimischen oder Büro-Schreibtisch aufleben zu lassen, der kann sich den Gorleben-Treck ausdrucken, zurechtschneiden, falten und zusammenkleben: herunterzuladen auf der Seite vom Anti-Atom-Treck.
Ausgedruckt wurde der im Bild befindliche Anti-Atom-Trecker auf 110g starkem grauen Recyclingpapier (DIN A4), erhältlich als Skizzenblock bei Modulor, geklebt mit dem Naturkautschukkleber “Kristallgummi” von Gutenberg, erhältlich bei Memo.
Das Papier war zum Basteln etwas spröde, deshalb hielt auch der Kleber nicht so besonders. Aber wie man an den Bildern unschwer erkennen kann, bedrohten den Trecker in den heimischen Gefilden ganz andere Mächte, die vermuten lassen, dass seine Tage gezählt sind (wie hoffentlich die deutscher Atomkraftwerke.)
*NB
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Am 5. September trifft sich alles, was Rang und Namen hat in Berlin: erst zur Abschlusskundgebung des Anti-Atom-Trecks Mal richtig abschalten! vorm Berliner Hauptbahnhof ab 13 Uhr (von da geht´s zum Brandenburger Tor), und dann ab 15 Uhr zum Transition Town Festival in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg auf dem Boxhagener Platz, um gemeinsam zu feiern, zu träumen und zu diskutieren!
Willst du wissen, wie du in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg aktiv etwas für den Klimaschutz tun kannst und dich und deinen Kiez vorbereiten kannst auf das Jahr 2050, wenn die fossilen Brennstoffe – allen voran das Erdöl – knapp und knapper geworden sein werden?
Auf dem Transition Town Festival stellen einige Friedrichshainer, Kreuzberger und Umländer von 15 bis 22 Uhr ihre Antworten auf Klimawandel und Energiekrise vor. Außerdem befragen wir BundestagskandidatInnen auf dem PolitSofa nach ihrem Wissen zu diesen Themen, wir tun mit dem Schriftsteller Lorenz Hippe einen Blick in die Zukunft der Jugendlichen von 2050, wir basteln Solares nicht nur mit Kids, essen und trinken regional, saisonal und biologisch, lassen uns kulturell und musikalisch verwöhnen, vernetzen uns im Weltcafé, um gemeinsam Lösungen zu finden, wie wir unseren Kiez anpassungsfähig gestalten können für kommende Zeiten und und und…
Das Weltcafé zu verschiedenen Themen (z.B. Energieautonomie, Ernährungssouveränität, alternative Mobilität, Kiezkultur) bietet den Anwohnern und Gästen Gelegenheit, sich auszutauschen und ihre eigenen Ideen und Vorstellungen einzubringen und wird so zur Vernetzung von Akteur/innen und Bevölkerung, auch über den 5.9. hinaus, beitragen.
Auf einem Markt der Möglichkeiten mit Ständen von lokalen und nachhaltig orientierten Initiativen sollen konkrete Alternativen visualisiert und sinnlich erfahrbar gemacht werden. Produzenten biologischer Lebensmittel aus der Region, lokale Kulturinitiativen und ökologisch wirtschaftende lokale Handwerksbetriebe stellen sich dort vor.
Am 5. September 2009 am Boxhagener Platz von 15:00 bis 22:00 Uhr
zu erreichen:
- mit dem Bus 240 ab Hauptbahnhof Richtung Storkower Str. ( Haltestelle Boxhagener Platz
- U5 Haltestelle Samariterstraße, Fußweg über Mainzer Str/Gärtnerstr.
- S-Bahn Warschauer Str., Fußweg über Warschauer Str./rechts Grünberger Str.
gehört bei MotorFM und mehr Infos bei transitiontown.org
SWWSW geht hin und hofft auf gutes Wetter. Und falls das erfolglos bleibt, wird die funktionale Kleidung reaktiviert. So oder so, wir sehen uns da.
*SR
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Moritzplatz goes green! Die Jungs und Mädels von “Nomadisch Grün” setzen dort ein Urban Gardening Projekt allerfeinster Güte um, und wir wollen an dieser Stelle mit Begeisterung davon berichten:
Über ein halbes Jahrhundert dämmerte der Moritzplatz im Schatten der Mauer vor sich hin. Bis zu seiner Zerstörung im Krieg stand an diesem stark belebten Platz ein Wertheimkaufhaus, danach war hier lange die Errichtung eines Autobahnkreuzes geplant, temporär siedelte sich ein Flohmarkt an und die letzten Jahre stand die Fläche brach, wurde von der Ruderalvegetation zurückerobert und der Moritzplatz wurde zum reinen Transitraum.
Der “Prinzessinnengarten” soll diesen vergessenen Ort zwischen Prinzen- und O-Straße wieder zu neuem urbanen Leben erwecken.
In Städten wie Havanna oder Santiago wird dort schon seit längerer Zeit erfolgreich die so genannte agricultura urbana betrieben. Dabei handelt es sich nicht allein um Gemüseanbau und Selbstversorgung in der Stadt. Die gemeinsame Bewirtschaftung städtischer Freiflächen verwandelt diese Orte zugleich in urbane Lebens- und Arbeitsräume. Hier halten die Nachbarn ihr Schwätzchen, die Erwachsenen geben ihr Wissen an Kinder weiter, man entspannt sich bei einer Tasse Kaffee aus der Thermoskanne.
Auch in New York und anderen nordamerikanischen Städten wird urbane Landwirtschaft betrieben. Hier sind seit den 70er Jahren zahlreiche community gardens entstanden und dies aus den unterschiedlichsten Gründen: um sozial schwache Quartiere zu aktivieren, um sich selbst mit Lebensmitteln zu versorgen, um die Umwelt zu schonen, um den CO2-Ausstoss zu reduzieren, um gut zu essen, um zusammen zu arbeiten, um die Stadt zu verschönern, um die heilende Wirkung von Gärten zu nutzen, um arbeitslosen Jugendlichen eine Aufgabe und Verantwortung zu geben.
„Lass uns so etwas auch in Berlin machen!“, mit diesem Vorsatz hat sich “nomadischgrün” an die Planung gesetzt. Sie haben aus der Vogelperspektive leere Flächen auf dem Stadtplan gesucht, haben unzählige Telefonate geführt, mit Grundstückseigentümern geredet, haben Helfer und Kooperationspartner gefunden; schließlich sind sie am Moritzplatz fündig geworden, sind durch ein Loch im Zaun geklettert und haben einen Plan aufgestellt.

Und so sieht der in etwa aus: (weiterlesen…)
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Die Luftverschmutzung in China hat in den letzten 10 Jahren um 50% zugenommen – eine Folge der raschen Industrialisierung des Landes und der drastisch angestiegenen Autoanschaffungen und -nutzung.
16 der 20 Städte mit der höchsten Luftverschmutzung des Planeten befinden sich in China. Die Umweltverschmutzung in China wird sich innerhalb der nächsten 15 Jahre voraussichtlich vervierfachen, es sei denn, das Land kann das Wachstum des Energieverbrauchs und der Kfz-Nutzung drosseln.
Die World Wildlife Foundation (WWF) hat sich diesem Thema angenommen und eine anschaulich aufbereitete Kampagne ins Leben gerufen. Ein Auto wurde mit einer gigantischen schwarzen Wolke versehen, die dessen C02-Ausstoss an nur einem Tag verdeutlichen sollte. Auf der Wolke war folgender Text zu lesen: “Drive one day less and look how much carbon monoxide you’ll keep out of the air we breathe.” (<- natürlich in chinesisch)
Die Kampagne war gleichzeitig ein Startschuss für das “20 Tips for Sustainable Development”-Programm des WWF, das auf der chinesischen Website 20to20.org vorgestellt wurde.
via ecoviz.org
*SR
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