
Hier eine kleine Herbst-Inspiration.
Doch aufgemerkt, geht nur mit Gummistiefeln, die noch dicht sind.
via home
*SR

Hier eine kleine Herbst-Inspiration.
Doch aufgemerkt, geht nur mit Gummistiefeln, die noch dicht sind.
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Nikki Salk und Amy Flurry schaffen mit ihrem Papercut-Project monumentale und kunstvolle Haarteile aus Papier. Da können die traditionellen “Kunst- oder Echthaarperücken in topmodischen Trendfarben und -schnitten” natürlich nicht wirklich mithalten. Hut ab, Frau Salk und Frau Flurry.
Nichtsdestotrotz erinnert’s mich entfernt an die Kassiererinnen bei Drospa früher mit ihren brettharten Turmbau-zu-Babel-Frisuren, nur wesentlich schicker.
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via notcot.org
*SR
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Als Visualisierung des Themas Gesundheit & Ernährung hat die Designerin Liviana Osti Cuore, ein Herz aus Glas geschaffen, das zur Hälfte ein Weindekantierer und zur anderen eine Wasserkaraffe ist.
Und das sagt die Designerin selbst dazu:
Two glass carafes shaping a human heart when joined together. The heart is a reminder for the generally underestimated but essential role health plays in our lives.
In order to prevent cardiovascular and blood pressure diseases we have to start with the root of the problem, our daily consume of food and beverage.
A wine decanter is built together with a water carafe. A half half coloured mix of red and white. Red wine stands for low pressure, water stands for high pressure.
The organic heart shape has been developed into two different, stand-alone objects according to the natural division of ventricles.
via Cuore
*SR
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Verehrte Liebhaber der grafischen Künste, sehen Sie hier eine unfassbar aufwändige Arbeit von Tony Hong – ‘Treerings’ von Hand mit Tinte auf Papier gezeichnet.
Und lesen Sie auch die Anmerkung des Künstlers selbst zu seinem Werk:
Treerings
No. 2: It took a while but he finally learned he had nothing to hide.Practically every piece begins with me asking myself if I can even do it. The more ludicrous the thought, the more audacious the attempt becomes. How long would it take if I did a tree rings piece that bled over an 18″ x 24″ panel? No. 2 was also spurred on by an older rings piece (No. 1) that I wasn’t too pleased with. When I finished it, I felt like the shit for finishing a 14″ diameter tree ring. In time, I took a step back, and realized I could have put so much more into it. No. 2 is my response to all of that.
*SR
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Letztes Jahr haben wir uns noch an die traditionellen Kastaniengestaltungskonventionen gehalten und brav mit Zahnstochern und Stiften gearbeitet (s. Abb. links).
Aber in diesem Jahr ritt uns der Teufel und völlig haltlos plünderten wir den heimischen Werkzeugkasten und hämmerten und bohrten.
“Kastanienmännchen 2.0″ haben wir schließlich unsere futuristische Serie von Kastanien-Aliens liebevoll getauft.
Und damit wahrscheinlich den Herbsttrend 2011 kreiert. Höchst-
wahrscheinlich sogar.
Also, macht mit bei der Kastanienmännchen 2.0-Bewegung und haut rein, solange es Kastanien gibt.
Zja nun, es ist also offiziell – der Herbst ist da.
*SR
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Was tun mit abgelaufenen Tickets, wenn man sie nicht von der Steuer absetzen kann? Eine hervorragende Recyclingidee für überflüssige U-Bahn-Tickets präsentiert der Maler Hubert de Lartigue in einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung. Dort baut er aus einem Pariser Metro-Ticket einen X-Wing Fighter mit allen Raffinesse.
Für Freunde des fummeligen Bastelspasses mit viel Zeit und Geduld.
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Zur vollständigen Anleitung geht’s hier.
via notcot.org
*SR
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Das spanische Kreativ-Kollektiv ‘Luzinterruptus‘ mit dem speziellen Faible für Interventionen im öffentlichen Raum, haben wir hier schon mehrfach und immer wieder gern erwähnt.
Diesmal möchten wir auf deren Projekt ‘Arbol alado/Winged tree’ aufmerksam machen, das im Grunde aus einem Damenbinden-Baum in voller Blüte besteht.
Luzinterruptus dazu:
“It is bothersome to see how advertising campaigns change the appearance of things so as to adapt them to their own interests, and by seeing from this point of view we feel inclined to buying the products or services advertised. It is the case of sanitary towels, for instance, which are advertised as ethereal, light, inmaculate, odorless and beautiful. But the red colour is never present and it is replaced by blue drops that fall as if it were rain on them. The slogan for the advertising campaign of sanitary towels called “Ausonia makes you feel free” (Ausonia te da alas) shows young women floating merrily in the air and the days on which they must use this item. It became an inspiration for our proposal Cellulose wings and for just this time we have believed the message and we have turned this object – so annoying to use – into a much more oneiric, pure and delicate.”
all fotos by Gustavo Sanabria
via rebel:art
*SR
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Am 31. Juli war der internationale Tag der Freundschaft und wir möchten diesen nachträglich mit folgendem Beitrag feierlich begehen:
Schicke Freundschaftsarmbänder kann man ja bekanntlich gar nicht genug haben – genau wie dicke Freunde. Aus diesem Grunde zeigen wir euch die Knüpfanleitung für ein immerwährend schickes Freundschaftsband – freundlicherweise bereitgestellt von den Etsy Labs gleich um die Ecke.
Am besten eignet sich Stickgarn oder dünne Wolle. Such Dir die Farben Deiner Wahl aus und schneide ca. 80 cm lange Fäden ab. Mach am oberen Ende einen Knoten hinein – lass aber einige cm Faden stehen, damit das Band am Ende hiermit verschlossen werden kann – und lege die Fäden in deine gewünschte Farb-Reihenfolge. Je mehr Fäden Du nimmst, desto breiter wird das Band werden.
Am besten lässt es sich knoten, wenn das Band an einer festen Unterlage befestigt wird (zum Beispiel mit einer Sicherheitsnadel am Hosenbein oder einem Kissen).
Es gibt immer einen Spannfaden und einen Arbeitsfaden. Für ein gestreiftes Band nimmst Du die beiden Fäden, die links außen liegen.Der Faden der ganz außen liegt, ist Dein Arbeitsfaden. Mit ihm machst Du zwei Knoten um den zweiten Faden. Und so arbeitest Du Dich die gesamte Reihe durch. Der Arbeitsfaden bleibt dabei immer der gleiche, mit ihm machst Du also zwei Knoten um den dritten Faden, den vierten Faden, den fünften Faden…. Hast Du den letzten Faden in der Reihe umknotet, fängst du wieder links in der Reihe an. Der Faden ganz außen ist nun der Arbeitsfaden. So kannst Du Streifen für Streifen knüpfen, bis das Band die gewünschte Länge hat.
Um das Band abzuschließen, kannst du einfach – wie am Anfang – einen Knoten um alle Fäden machen.
Du kannst auch von rechts nach links knoten, dann verläuft die Streifenschräge in die andere Richtung.Wer gerne ein Armband mit einem V-Muster haben möchte, muss sich die Fäden in gespiegelter Reihenfolge (wie im Bild) hinlegen. Dann wird immer bis zur Mitte einmal von rechts einmal von links genknotet, bis – in diesem Fall – die grünen Fäden in der Mitte liegen, diese werden dann auch miteinander verknotet und es geht wieder von vorne los.
*SR
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