Archiv der Kategorie: kampagne

Für die Reste vom Feste – die ‘Zu gut für die Tonne-App’

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Die Plätzchen krümeln so vor sich hin, der Christstollen wird angeschnitten auch nicht saftiger und der Lebkuchen ist mittlerweile eine Nuance zäh?
Kein Grund zu Verzweiflungs-Wegwerf-Taten, denn für diese Fälle gibt es die Zu gut für die Tonne-App – vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz höchstpersönlich.
Zerkrümelte Kekse oder Kuchenreste können nämlich mithilfe der in dieser App vorgeschlagenen Rezepte prächtig umgenutzt werden, z.B. als Deko für Süßspeisen oder Schichtdesserts.
Es gibt noch viele andere schmackhafte Tipps für die einfallsreiche Resteküche u.a. von Sterneköchen und  prominenten Kochpaten wie Sarah Wiener, Johann Lafer, Daniel Brühl undundund.
Zudem gibt es sinnvolle Tipps zum Einkauf, zur richtigen Aufbewahrung und Verwertung von Lebensmitteln und ein Lebensmittellexikon informiert über Lagerung und Haltbarkeit.
Das Ganze gibt’s natürlich auch im Web unter:
https://www.zugutfuerdietonne.de
Das macht es wieder ein bißchen einfacher, die Tonne wirklich erst als allerletzten Ausweg für Lebensmittelreste zu nutzen.

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via App – Zu gut für die Tonne

Vattenfall den Stecker ziehen – am 3.11. per Volksentscheid!

Der Volksentscheid am 3.11. steht an und alle gehen hin, bittesehr! Hier noch mal ein paar Argumente für Energieversorgung in Berliner Hand vom Berliner Energietisch direkt:

Fakt ist…
Antworten auf die Gegenargumente von Abgeordnetenhaus und Senat
 
 
Netzodernie1. Gibt es erhebliche Haftungsrisiken für den Berliner Haushalt ohne ausreichende parlamentarische Kontrolle? Nein, denn…
 
Fakt ist: Beim Stromnetz sind stabile Gewinne zu erwarten. Vattenfall hat im Jahr 2012 146,9 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet! Im Durchschnitt betrug der Gewinn der letzten sechs Jahre 48 Millionen Euro.

Kreuzberg werbefrei – schöner wär’s wenn’s schöner wär!

amtfuerwerbefreiheitZu Zeiten des Werbewahlkampfes ist der öffentliche Raum die wahre Werbe-Hölle. Fürchterlich grinsende Fiesagen springen einen an und dazwischen kloppt noch der übliche Werbewahnsinn obendrauf.
Man fragt sich zu Recht, müssen wir uns das alles visuell um die Ohren hauen lassen? Ständig und ungefragt? Und vor allem im öffentlichen Raum, der doch uns allen gehört?

Na selbstverständlich nicht, dachten sich die Aktivisten vom ‘Amt für Werbefreiheit und Gutes Leben‘ und kämpfen unermüdlich gegen die Störung und Belästigung durch Werbung im öffentlichen Raum.
Zentraler Auftrag des ‘Amts für Werbefreiheit und Gutes Leben’ ist es, den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg so weit wie möglich werbefrei zu machen. Und das finden wiederum wir super, weil wir ja genau dort leben und arbeiten.
Aus diesem Grunde möchten wir zu einem Besuch auf der Seite des Amtes inspirieren und legen bei uns im Laden auch Unterschriften-Listen für den guten Zweck aus. Kommt vorbei und unterzeichnet für Werbefreiheit und ein gutes Leben in Kreuzberg! Jawoll.

Oder druckt euch den Zettel selber aus und sammelt aktiv Unterschriften im eigenen Milieu -> download: Einwohnerinnenantrag.pdf
(die Aktion läuft noch, auch wenn als spätester Abgabetermin der 26.7. steht -> macht nüscht, gilt trotzdem).

via Amt für Werbefreiheit und Gutes Leben

*SR

Pfand-Direkt-Vergabe – ganz einfach mit Pfandgeben.de

Und noch eine feine Idee zum Thema:
Pfandgeben.de ist eine Plattform, die zwischen Pfandflaschen-BesitzerInnen und PfandsammlerInnen vermittelt.
Das Prinzip ist so simpel wie praktikabel: Pfandgebende können Pfandnehmende auf einfachste Art und Weise im eigenen Stadtteil finden und per Handy kontaktieren. Eine Win-win-Situation: Pfandgebende werden ihre angesammelten Flaschen los, Pfandnehmenden wird die Suche nach Pfand erleichtert.
Das Projekt an sich erwirtschaftet dabei keinen Gewinn.

Erdacht und entwickelt wurde das Projekt im Rahmen des Studiengangs Kommunikationsdesign an der HTW Berlin von Jonas Kakoschke mit Unterstützung der Kulturwissenschaftlerin Mareike Geiling und dem Programmierer Richard Metzler.

via Pfandgeben.de

*SR

Weil man Geld nicht einfach wegwirft – Pfand immer schön daneben!

Pfand gehört daneben

Pfand gehört daneben – die Aktion von unseren Hamburger Freunden von Lemonaid ist nicht neu, aber leider nach wie vor aktuell.

“DANEBEN STELLEN – EINE KLEINE GESTE

Der Unterschied zwischen arm und reich zeigt sich selten so deutlich wie beim Pfand: Für die einen sind 8, 15 oder 25 Cent so wenig, dass sie es sich leisten können, ihre Dosen und Pfandflaschen in den Müll zu werfen – für die anderen ist das Pfand so wertvoll, dass sie es dafür auf sich nehmen, im Müll zu wühlen. Und das ist nicht nur demütigend, sondern auch gefährlich.”

Die Pfandkiste löst natürlich weder das Problem der wachsenden Armut in Deutschland noch die mit dem Pfand einhergehenden Schwierigkeiten, aber es ist ein Zeichen der Solidarität, besser als immer nur quatschen und macht auf diese Probleme aufmerksam – und inspiriert damit vielleicht Verantwortliche zum Handeln.

“DANEBEN BEDEUTET…

… seine Flasche nicht zwingend auf den Boden oder gar wackelig auf die Mülleimerkante zu stellen. Niemand möchte mehr Müll oder gar Scherben auf den Straßen.

… seine Flasche gut sichtbar und sicher so abzustellen, dass anderen die Mitnahme erleichtert wird. Einen möglichen Lösungsansatz bietet die Pfandkiste, welche uns die Jungs und Mädels von Lemonaid+ gebaut haben.

… auch, zum Beispiel seinen Pfandbon in eine der kleinen Spendenboxen zu werfen, die schon in vielen Supermärkten zu finden sind. Hier geht’s zum pfandtastisch helfen.

… bewusster zu konsumieren und niemanden aus unserer Gesellschaft auszugrenzen.”

Und weil’s so hübsch zu unserem Namen passt, hier noch ein passendes Stückchen Musike von Yellow Cap feat. JariSoul ‘Schön daneben’:

Weil man Geld nicht einfach wegwirft! | Pfand gehört daneben

*SR

Berliner Strom den Berlinern – Volksbegehren sucht Unterschriften – ENDSPURT!

Nu aber hoppi!
Der Berliner Energietisch braucht 200.000 Unterschriften bis 10. Juni 2013  für das Volksbegehren zur Rekommunalisierung der Berliner Stromnetze – für eine demokratische, ökologische und soziale Energieversorgung Berlins!

Bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz warten Unterschriftenlisten auf eure Signatur. Kommt schnell auf einen demokratischen Besuch vorbei!
Wer nicht vorbeikommen kann oder mag, druckt einfach diese Liste aus, unterschreibt und schickt sie ab. Es gilt wie immer “Machen statt quatschen!” Aber dalli.

-> Und hier noch 7 gute Gründe für eine kommunale Energieversorgung.

via Berliner Energietisch

*SR

Save our seeds – Sortenvielfalt schützen vor Monsanto, Syngenta und co.

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5-Minuten-Info von campact:

Seltene Sorten: Vielfalt statt Industriegemüse

Viele Obst- und Gemüsesorten könnten bald von Deutschlands Feldern und Tellern verschwinden. Der EU-Kommissar für Verbraucherschutz Tonio Borg will in einer zentralen europäischen Saatgutverordnung vorschreiben, dass nur noch Saagut gehandelt werden darf, das ein aufwändiges amtliches Zulassungsverfahren durchlaufen hat und den engen Normen der Saatgut-Industrie entspricht. Viele traditionelle Kartoffel-, Tomaten und Gurken-Sorten zeichnen sich gerade durch ihre natürlichen Unterschiede aus. Eine größere Vielfalt auch innerhalb einer Sorte kann ihre Widerstands- und Anpassungsfähigkeit steigern. Dies würde durch die EU Saatgut-Verordnung verhindert.

Die geplante Verordnung gefährdet die Pflanzenvielfalt und bevormundet Landwirt/innen und Initiativen, die sich um den Erhalt bedrohter Sorten und deren Fortentwicklung und Anpassung kümmern. Profitieren würden hingegen Konzerne – wie Monsanto, Syngenta und BASF – deren Hybridsamen schon heute den Markt beherrschen.

Die Kommission will ihren Entwurf am 6. Mai verabschieden. Anschließend sollen sich die Abgeordneten des Europa-Parlaments und der Rat der Agrarminister damit beschäftigen. Nicht nur unter Gärtner/innen, Landwirt/innen und Umweltschützer/innen wächst der Widerstand. Auch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner sowie Österreichs Agrarminister haben Kritik geäußert. Selbst innerhalb der Kommission scheint man sich nicht einig zu sein: die Generaldirektionen für Umwelt und Agrarfragen haben Vorbehalte angemeldet. Diese Situation wollen wir nutzen, um Änderungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt und des freien Austausches von Saatgut in dem Entwurf durchzusetzen.

Bunte Vielfalt auf dem Teller

Eine große Auswahl an Obst-, Gemüse- und Getreidesorten sichert einen abwechslungsreichen Speiseplan. Für Verbraucher/innen bedeutet sie mehr Gesundheit und Geschmack beim Kauf von Lebensmitteln. Sie können Sorten bevorzugen, die an lokale Klima- und Bodenbedingungen angepasst sind, weniger Pestizide benötigen oder besonders gut schmecken. Ohne vielfältiges Saatgut, den freien Austausch und eine eigenständige Vermehrung kann sich die Landwirtschaft nicht an den Klimawandel, neue Krankheiten, Schädlinge, veränderte Lebensstile und Geschmäcker anpassen. Sie wird immer abhängiger von den hybriden, nicht mehr nachbaufähigen Sorten der Industrie und deren Züchtungszielen.

Schon heute dominieren nur 10 multinationale Unternehmen drei Viertel des weltweiten Saatgutmarkts. Die Firmen Monsanto, Syngenta und Pionieer allein machen über 50 Prozent des gesamten Saatgut-Umsatzes der Welt. Um ihre Kosten gering zu halten, sind die Konzerne daran interessiert, nur wenige Sorten auf dem Markt zu etablieren – und mit ihnen jeweils möglichst viel Umsatz zu machen. Die angebotenen Hybridsorten sind ertragsstark, können aber nicht nachgebaut werden, so dass Landwirte und Gärtnerinnen in der nächsten Saison auf den Kauf von neuem Saatgut angewiesen sind. Zudem sind sie für den Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden der gleichen Firmen optimiert.

Erstickte Keime

Laut Studien der Welternährungsorganisation gibt es bereits heute im Vergleich zum Jahr 1900 drei Viertel weniger Gemüse-, Obst- und Getreidesorten. Viele weitere Sorten drohen auszusterben. Daher schließen sich Landwirtinnen, Gärtner/innen und Aktive in Saatgut-Initiativen und Tauschringen zusammen, um bedrohte Kulturpflanzen zu erhalten und wieder systematisch anzubauen. Die geplante Saatgutverordnung droht diese Initiativen buchstäblich im Keime zu ersticken.

Regionale Kulturpflanzen erhalten!

Die neue Verordnung soll zwölf EU-Richtlinien und eine Vielzahl nationaler Gesetze ersetzen, die bisher den Umgang mit Saatgut geregelt haben. Nach den bisherigen Plänen sollen Landwirte und Bäuerinnen Samen und Setzlinge dann nur noch in den Verkehr bringen dürfen, wenn sie ein EU weit einheitliches, amtliches Zulassungsverfahren durchlaufen haben. Das ist aufwändig und teuer und lohnt sich für viele lokale Sorten kaum. Zwar soll es für alte Sorten ein vereinfachtes Verfahren geben. Doch dies gilt nur für Gewächse, die bereits nachweislich auf dem Markt sind – und das muss im Zweifelsfall erst einmal bewiesen werden. Wieder entdeckte Sorten oder neue Kreuzungen hätten keine Chance.

Zusammen mit der europaweiten Initiative „Save our Seeds“ wollen wir nun zunächst die EU-Kommissare und – falls erforderlich – später die Europa-Abgeordneten und Agrarminister/innen überzeugen, die bürokratischen Hürden für den Erhalt regionaler Kulturpflanzen zu streichen. Sie müssen den freien Austausch, Erhalt und Ausbau der Sortenvielfalt unterstützen und von der Verordnung ausnehmen. Die Chancen dafür stehen gut – wenn Sie uns dabei helfen.

*SR

Fracking stoppen: Keine Chemie ins Grundwasser!

Campact ruft auf zur Kampagne gegen Fracking, und wir finden zu Recht:

Giftiges Substanzen werden mit einer Spritze unter die Erde gebracht!

Fracking stoppen

Mit Hilfe des so genannten Fracking wollen Energiekonzerne deutschlandweit Erdgas fördern. Um an das Gas zu gelangen, pressen Konzerne wie BASF und ExxonMobil einen hochgiftigen Chemie-Cocktail unter hohem Druck in den Boden. Das Gestein im Untergrund wird aufgesprengt und gibt so das eingeschlossene Erdgas frei. Diese Fördermethode gefährdet unser Grundwasser und produziert Millionen Liter giftiger Abwässer für deren sichere Entsorgung es derzeit keine Lösung gibt. Solange die Risiken nicht ausgeschlossen sind, muss Fracking nach Ansicht von Umweltverbänden verboten werden.

Stattdessen will die Bundesregierung dieser Hochrisiko-Technologie jetzt mit einem Gesetz den Weg ebnen. Der Gesetzentwurf verbietet zwar Fracking in Trinkwasserschutzgebieten – aber Grundwasserströme machen an deren Grenzen nicht einfach halt. Zudem könnte auf weit über 80 Prozent der Landesfläche die Risikotechnologie weiter eingesetzt werden. Dafür reicht eine Umweltverträglichkeitsprüfung: Die ist aber ein zahnloser Tiger, solange Studien zu den Langzeitfolgen und Risiken von Fracking fehlen.

Mehr Infos zum Facking gibt es hier…

Unterzeichnet hier und jetzt den bundesweiten Appell gegen Fracking!

gegen-gasbohren.de Logo

via Campact

*SR

Berliner Strom den Berlinern – Volksbegehren sucht Unterschriften u.a. bei S.W.W.S.W.

Der Berliner Energietisch braucht bis 10. Juni 2013 200.000 Unterschriften für das Volksbegehren zur Rekommunalisierung der Berliner Stromnetze – für eine demokratische, ökologische und soziale Energieversorgung Berlins!
Deswegen liegen ab sofort bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz Unterschriftenlisten aus und warten auf eure Unterschrift. Wir freuen uns auf euren demokratischen Besuch.
Wer sich aber nicht unnötig bewegen mag, druckt einfach diese Liste aus, unterschreibt und schickt sie ab. Es gilt wie immer “Machen statt quatschen!” Jawoll.

Hier noch 7 gute Gründe für eine kommunale Energieversorgung
formuliert vom Berliner Energietisch: Weiterlesen

Lasst euch nicht neppen – Energiewende retten!

‘Machen statt quatschen’ – deshalb haben wir hier ein wenig aktiven Schreibkram für den Strompreisprotest zu erledigen für euch.
Lasst euch nicht neppen und tut etwas für die Energiewende – und soziale Gerechtigkeit bei den Strompreisen!

Hier z.B. gibt es eine Kampagne von campact:

Die Aufregung ist groß: Heute wird die künftige EEG-Umlage offiziell verkündet. 5,3 Cent pro Kilowattstunde wird sie voraussichtlich künftig betragen. Damit steigt der Anteil unserer Stromrechnung, mit der wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien mitfinanzieren. Wirtschaftsminister Rösler will deshalb jetzt den Ausbau stoppen, Umweltminister Altmaier ihn deckeln. Es droht der große Angriff auf die Energiewende!

Warum steigt die EEG-Umlage so massiv? Weil die Regierung immer mehr “energieintensive Betriebe” von ihr befreit: Stahlwerke, Hähnchenmastbetriebe, Golfplätze und der Berliner Friedrichstadtpalast. Begründung: Sie stünden im “internationalen Wettbewerb”. Was auf Stahlwerke zutrifft, ist bei vielen anderen Unternehmen überhaupt nicht der Fall. Doch statt die Subventionen endlich zurückzufahren, will die Regierung zum Jahreswechsel noch dreimal mehr Unternehmen von der Umlage befreien.

Fordern Sie mit uns, dass die Kosten der Energiewende gerecht verteilt werden! Sobald wir über 50.000 Unterschriften beisammen haben, wollen wir den Appell in großen Tageszeitungen als Anzeige veröffentlichen.

Und wenn man schon mal dabei ist, Petitionen zu unterzeichnen, dann kann man bei change.org gleich weitermachen:

Herr Altmaier, setzen Sie sich gegen Wirtschaftsminister Rösler durch! Energiewende beschleunigen und Kosten gerecht verteilen!

Es stimmt, Strom wird nächstes Jahr teurer. Die Gegener der Energiewende missbrauchen dieses Kosten-Argument jedoch, um eine Rückkehr zur gefährlichen Atomkraft und zur klimaschädlichen Kohle durchzusetzen. Dabei ist es gar nicht die Energiewende selbst, die den Strompreis so in die Höhe treibt, sondern die ungerechte Verteilung ihrer Kosten. Ein Teil der Industrie wird nämlich gar nicht zur Kasse gebeten!

Privathaushalte würden etwa 20 Prozent weniger für die Förderung Erneuerbarer Energien zahlen, wenn die Vergünstigungen für Unternehmen wegfallen würden.

Also, Ärmel hoch und rann an die Tastatur.
Mit schoenen Grüßen von S.W.W.S.W.!

via Mail
*SR