Archiv der Kategorie: kampagne

Spenden mit dem ‘Help Japan’ Poster

Create Berlin ruft auf zur Spendenkampagne:

Das verheerende Erdbeben in Japan hat uns alle tief erschüttert.
Die Berliner Netzwerke Berlin Music Commission, Clubcommission, CREATE BERLIN, Internationales Design Zentrum Berlin, interface!berlin und media.net berlinbrandenburg wollen den Opfern helfen.

Helfen Sie mit und erhalten Sie für Ihre Spende von 20 Euro ein Plakat (zzgl. 6,60 Eur Verpackung und Versand innerhalb Deutschlands, 11,10 Eur innerhalb Europas. Weltweite Tarife auf Anfrage).
Die Erlöse gehen vollständig an das Bündnis der Hilfsorganisationen “Aktion Deutschland Hilft”.
Freiwillige höhere Spenden sind natürlich ebenso möglich.

“HELP JAPAN” Poster
Format: DIN A1 (594 x 800 mm)
Offset-Druck, Auflage: 1.000 Stück

Zahlungsmöglichkeiten:
Barabholung im CREATE BERLIN Showroom,
Almstadtstrasse 35,
10119 Berlin
Überweisung mit Betreff “HELP JAPAN” an:
CREATE BERLIN e.V.,
Kontonummer: 074446600 bei der Deutschen Bank,
BLZ: 10070000
Senden Sie uns bitte eine Email mit dem digitalen Überweisungsbeleg zusammen mit ihrer Postanschrift. Sobald das Geld auf dem Spendenkonto eingegangen ist, schicken wir Ihnen das Poster zu.

DANKE.

via Mail

*SR

Aktiv werden gegen gentechnische Depressionen

Und wer sich außerdem ohnmächtig angesichts der Europäischen Gentechnikpolitik fühlt, sollte wissen, daß es viele Kampagnen und Verbände gibt, bei denen man aktiv werden kann und sollte. Denn Aktion ist immer gut gegen Ohnmacht. Einige seien im folgenden vorgestellt.


Die Kampagne gegen Gentechnik im Saatgut von Campact:
Am 18. März stimmt der Bundesrat darüber ab, ob Saatgut künftig mit gentechnisch manipulierten Samen verunreinigt sein darf. Fordern Sie Ihren Ministerpräsidenten auf, gegen Gentechnik im Saatgut zu stimmen!
Jetzt schnell noch mitmachen!

Bantam ist eine Aktion, die alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben,  aufruft mitzumachen beim Pflanzen von gentechnikfreiem Süßmais, aus dem dann auch Saatgut gewonnen wird.
Die Goldene Bantam Karte zeigt schließlich online alle PLZ-Gebiete, in denen Bantam Mais angebaut wird.
Und so kann man mitmachen!

Bantam und viele weitere Initiativen und Mitmach-Aktionen bündelt die Seite Meine-Landwirtschaft.de. Aber auch an Hintergrundinformationen und Fakten zum Thema kann man sich auf der Seite aneignen.
Sie wird u.a. getragen von attac, Brot für die Welt, Demeter, Oxfam, Slowfood, WWF und vielen anderen vorbildlichen Unterstützern.
Die Initiatoren wollen eine öffentliche Debatte anregen und daraus Forderungen entwickeln, die sie gemeinsam durchsetzen wollen und viele weitere Organisationen, vor allem auch regionale und lokale Initiativen und Gruppen, Unternehmen und Einzelpersonen für diese Kampagne gewinnen.
Denn die Europäische Agrarpolitik sollte nicht den Lobbyisten überlassen werden, sondern vom Bürger mitentschieden werden.
Zu den Initiativen & Aktionen von Meine-Landwirtschaft geht’s hier.

Nun denn, Ärmel hoch und Spaten aus’m Keller und rin inne Kartoffeln und zwar genetisch einwandfrei.

via Mail

*SR

Atomausstieg selber machen!

Denn nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe. Aus aktuellem Anlass sei heute nochmal darauf verwiesen, dass der Bezug von (ehrlichem) Ökostrom ein großer Schritt in Richtung Atomausstieg ist, und das ganz einfach! Wie das geht, und welchen Anbietern man vertrauen darf, findet man bei Atomausstieg selber machen.
Wer darüber hinaus aktiv werden will, dem sei die Unterschriftenaktion von Campact ans Herz gelegt, sowie alle Mahnwachen für den Atomausstieg, zu finden auf .ausgestrahlt. (Vielerorts heute, Montag, um 18.00 Uhr).

*NB

Holywood – Berlinale wird visuell oeko

Foto © dapd

Apropos Wald, heute morgen vernahm ich im Radio, daß pünktlich zur Berlinale im Tiergarten die berühmten Lettern des Hollywood-Schriftzuges installiert werden – allerdings nur mit einem ‘L’. Nein, das ist kein Versehen, das soll so, weil das nämlich ein Öko-Kunstprojekt und ‘Holywood’ also ‘heiliger Wald’ heissen soll. (Nein, nicht ‘heiliger Bimbam’.)

Mit dem sage und schreibe 14m hohen und 53m breiten Schriftzug wollen die Berlinale-Organisatoren ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – und zwar genau vom 10. – 20. Februar. Gesponsert wird die Chose vom nicht ganz unumstrittenen Ökostromanbieter Entega.

Eigentlich eine famose Idee, aber irgendwie kommt’s nicht ganz echt. Geht trotzdem mal hin, ein schönes Foto wird’s allemal. Holy shit.

via motor fm

*SR

Feierei für, im & mit dem Wald

2011 ist das von den Vereinten Nationen ausgerufene ‘Internationale Jahr der Wälder‘.
Ab März lädt das Umweltministerium darum zu lauter tollen Aktionen rund um den Wald, Spaziergängen, Konzerten und so fort ein.
Und man kann sich auch selber grandiose Veranstaltungen ausdenken, die man dann in diese extra dafür vorgesehene Excel-Tabelle einträgt und anschliessend korrekt ausgefüllt an kampagnenbuero@wald2011.de verschickt.
Uiuiui, das finden wir gut. Denn der Wald ist wirklich spitze, nicht nur beliebter Erholungsort und Spielplatz, sondern auch die ‘grüne Lunge’ unserer Erde.
Deshalb ist es wichtig, das Thema Wald wieder mehr in den Fokus der Menschen zu rücken und vor allem dafür zu sorgen, dass er uns noch lange erhalten bleibt.

Ein Beitrag dazu sind unsere vielen auf FSC- oder Recycling-Papier gedruckten Schreibwaren, die es bei uns im Laden am Moritzplatz oder in unserem Onlineshop käuflich zu erwerben gilt :-)

*MG

Geschmackvolles Denkmal für Einheit und Freiheit – eat city 2010 Ergebnisse

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Apropos “Mit Essen spielt man nicht”, da war doch noch dieser famose Back-Wettbewerb “eat city 2010″, dessen edle Unterstützer wir auch waren.
Nun wollen wir mal aber nicht verpassen an dieser Stelle ein paar der appetitlichen Ergebnisse zu präsentieren.
Voilà, bon appetit.

via competitiononline

*SR

Eat City – gemeinsam backen wir es!


Der Lebkuchen-Back-Wettbewerb “eat city 2010″ von competitiononline ist bereits der 5. seiner Art und  ein wahres Highlight der urbanen Backkultur.
Wie in den vergangenen Jahren mit dem Berliner Stadtschloss (2004), dem Turmhaus auf dem Berliner Spreedreieck (2006) und dem Aufruf zu neuen Rezepten für den Flughafen Tempelhof (2008) greift auch “eat city 2010″  ein viel diskutiertes Thema auf – das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal.

– WAS BISHER GESCHAH –
Es war einmal vor zwölf Jahren, da gab es die erste Initiative für ein Denkmal, das die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten würdigen sollte. Ende 2008 war es dann soweit – ein offener Wettbewerb wurde ausgelobt und der Spaß konnte beginnen. Doch, ach, von den über 500 eingereichten Entwürfen überzeugte keiner die Jury.
Aufgrund der monumentalen Wichtigkeit des Themas gab es 2010 schließlich einen unverzichtbaren zweiten Anlauf. Die Anforderungen wurden heruntergeschraubt und genauer formuliert, jedoch auch dieses Mal konnte die Jury sich nicht eindeutig für einen Entwurf erwärmen. Und so vergab sie einfach 3 erste Preise. Nach einer Überarbeitungsphase sollte dann endlich der beste Entwurf erwählt werden.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann wählen sie noch heute – wie das Denkmal aussehen wird, ist bis heute unklar.
– ENDE –

Nachdem sich also schon viele Köche an dem Freiheits- und Einheitsdenkmalbrei ergebnislos versucht haben, soll den urbanen Bäckern aller Nationen nun mit “eat city 2010″ eine Chance gegeben werden, den öffentlichen Raum aktiv mitzugestalten.

Die Herausforderung lautet:
Erschaffe das Backdenkmal für Freiheit und Einheit.
Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, nur lecker soll es aussehen und aus essbaren Materialien hergestellt sein!
Die geschmackvollen Arbeiten werde von einer Jury aus wettbewerbserfahrenen Architekten bewertet. Und damit die jungen Teilnehmer eine faire Gewinnchance haben, werden die Arbeiten von Kindern bis zum Alter von 14 Jahren in der Kategorie “Kleine Stararchitekten“ gesondert beurteilt und prämiert.

Wer sich beteiligen möchte, sendet bitte 3 – 6 JPG-Bilder, eine kurze Beschreibung, sowie den Namen des selbst gebackenen Lebkuchen-Kunstwerks per E-Mail an info@competitionline.de.
Einsendeschluss ist Montag, 3. Januar 2011.
Die Jurysitzung findet am 7. Januar 2011 statt – diesmal garantiert mit Ergebnis.

Gewinne, Gewinne, Gewinne:
Gewinnen kann man ganz viele tolle Dinge. Wir haben als Unterstützer dieses feinen Wettbewerbs z.B. ein “wooden radio” von magno oder die recycelte Glasvase “Stem” von artecnica als Preise beigesteuert. Aber auch unsere Freunde von sawadee und Modulor sind mit prachtvollen Preisen dabei.
Das Pdf mit allen Fakten zum Wettbewerb, Sponsoren und Preisen gibt’s hier zum Download: eat city Auslobung.pdf

Also, Ärmel hoch und o’backt is. Im Training sind wir in der Weihnachtszeit ja eh alle.
*SR

10.10.10 Global Work Party

Egal ob Biokochevent, Stromwechselparty oder Guerilla-Gardening-Aktion der 10.10.10 ist der richtige Tag dafür!
Denn an just diesem Tag kommen Menschen auf der ganzen Welt zusammen, um Aktionen zu starten, die die Klimakrise von allen möglichen Seiten anpacken. Das Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 hat die Handlungsunfähigkeit/-unwillen der Politk zum Thema Klimakrise schmerzhaft deutlich gemacht. Jetzt heisst es: „Wir packen die Klimakrise an – und wir erwarten das auch von der Politik!“
Ärmel hoch, los geht’s. Fix eine eigene Aktion ausdenken und bei 350.org veröffentlichen.
Inspiration aus Berlin gefällig?

* Berlin stöpselt um – Stromwechselparty am Brandenburger Tor
* Klimalimbo – How low can you go?
* Silent Climate Parade in Berlin
* Get your hands dirty at the Prinzessinnengärten!

Und warum eigentlich 350?
350 ist die wichtigste Zahl der Welt. Sie bezeichnet den Anteil an Kohlendioxid in parts per million, der nach Berechnungen von Klimaforschern wie James Hansen vom NASA Institut für Space Studies den Klimawandel auf einem Niveau hält, in dem die Menschheit weiter sicher leben kann. Wir stehen heute schon bei 390 ppm, müssen also den C02-Anteil wieder senken.

Na denn, ran an die Bouletten – Klima retten!

via 350.org und climateparade.de

*SR

Water Makes Money

http://berliner-wassertisch.net

Bevor der Harndrang einen beutelt, muss man was? Genau, Trinken!
Wir sind ja sozusagen schon von Kindesbeinen Fans und intensive Konsumenten des wohlschmeckenden Berliner Leitungswassers (Wer erinnert sich noch an die herrlichen Werbesticker für die Berliner Wasserbetriebe, die in der (West-)Berliner U-Bahn darauf aufmerksam gemacht haben, dass man keine Kippen ins Klo schmeißen soll? – Ha, da sehen die Zugezogenen blass aus ;-) , und müssen deshalb dringlichst auf zwei Dinge aufmerksam machen:

Heute, am 23.09.2010, feiert der Film “Water makes Money” in ganz Europa an unterschiedlichsten Stellen Premiere (in Berlin z.B. um 19.00 Uhr im Kino Acud). Der Film deckt auf, was die Privatisierung der Wasserversorgung, die in seit 15 Jahren immer weiter voran schreitet, bedeutet. Weitere Veranstaltungs-/Aufführungsorte findet man auf der Website von Water makes Money.

Der Berliner Wassertisch versucht, das Land Berlin zu einer Umkehr der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe zu zwingen. Erster Schritt: Offenlegung der Geheimverträge zwischen dem Land Berlin und den privaten Investoren (RWE Aqua und Veolia Wasser).

Das Volksbegehren endet am 27. Oktober 2010! Bis dahin braucht die Initiative (und wir – ist ja schließlich unser Wasser, um dass es geht…) insgesamt 172.000 Unterschriften, um der zweiten Stufe des Volksbegehrens zum Erfolg zu verhelfen. Wie und wo man sich daran beteiligen und unterschreiben kann, findet man entweder hier – oder Ihr kommt bei S.W.W.S.W. vorbei und unterschreibt bei einem bekömmlichen Glas Eau de Berlin vor Ort. Wir sorgen dann für die rechtzeitige Übergabe der Unterschriften.

*NB

Aktiv gegen Merkels Atompläne

S.W.W.S.W. unterstützt die Campact-Aktion “BürgerInnen-Appell gegen Merkels Atompläne”. Eventuell möchte der eine oder andere auch seinem Frust über diese bürgerfernen Beschlüsse konstruktiv Ausdruck geben und unterzeichnet diesen Appell und kommt am Samstag, den 18.09. zur Großdemo.

Zitate Campact:
Angela Merkel will Atomkraftwerke durchschnittlich 12 Jahre länger am Netz lassen.  Am 28. September soll das Bundeskabinett darüber entscheiden. Wir wollen vorher schnellstmöglich unseren Appell in bundesweiten Zeitungen veröffentlichen – mit mehr als 120.000 Unterschriften. Unterzeichnen Sie jetzt den Bürger/innen-Appell gegen Merkels Atompläne!

Großdemo am 18.9. in Berlin

Am 18. September wollen wir mit zehntausenden Menschen in Berlin gegen die Atompläne der Regierung protestieren und das Regierungsviertel symbolisch umzingeln. Ein breites Bündnis von Organisationen ruft dazu auf. Noch sind längere Laufzeiten noch lange nicht in trockenen Tüchern – jetzt zählt unser Protest! Demonstrieren Sie mit für das Ende der Atomkraft!

*SR