Archiv der Kategorie: nachhaltigkeit

Keine Sonderrechte für Konzerne – Widerstand gegen TTIP!

b5c12bfab40d18d5586811d5f229380c

Derzeit verhandeln EU-Vertreter mit der US-Regierung über das TTIP-Freihandels-Abkommen. Durchgesickerte Papiere zeigen, dass die Unterhändler die größten Wünsche der Konzerne erfüllen wollen: gechlorte Hühner, Hormonfleisch, Fracking, Gentechnik, laxer Datenschutz und eine privatisierte Wasserversorgung sollen in Europa einziehen. Na ganz toll.
Auf demokratischem Weg wäre das nie möglich. Nun soll es aber ein Vertrag richten, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgehandelt wird. Da sagen wir: “So nicht! Nicht mit uns! Jawoll!”
Wir haben gerade den Appell von campact unterschrieben, um dieser Ungeheuerlichkeit entgegenzuwirken. Unterzeichnet doch bitte auch alle:

JETZT UNTERZEICHNEN!

Und hier gibt’s  detailliertere Infos zum Thema.

via Campact

*SR

Fair(er)phonieren

Fairphone
Produkte 100% ökologisch und fair zu produzieren und anzubieten ist oft gar nicht so einfach – davon können wir ein Liedchen singen. Nahezu “unangetastet” von fairen Arbeitsbedingungen bleibt die Produktion von Mobiltelefonen und anderen technischen Geräten. Rohstoffe, deren Abbau in Krisengebieten Kriege finanzieren, ausbeuterische Arbeitsbedingungen, die zum Selbstmord von Mitarbeitern führen, Einsätze von Chemikalien, die die Gesundheit der Arbeiter gefährden – die Liste kann unendlich fortgesetzt werden.

Seit 2010 stellt sich das holländische Unternehmen Fairphone der Mammutaufgabe, “das weltweit erste komplett faire Smartphone” zu produzieren. Statt nach dem Prinzip “ganz oder gar nicht” zu handeln – was in dem Fall ein Scheitern der Mission bedeuten würde – hat Fairphone Schritt für Schritt angefangen, Produktionsketten zu durchleuchten und gezielt an neuralgischen Punkten anzusetzen.

Die unterschiedlichen Bestandteile eines Fairphones © Nico Herzog

Die unterschiedlichen Bestandteile eines Fairphones © Nico Herzog

* Abbau von Rohstoffen, der nicht mehr Kriege, sondern Familien in der Demokratischen Republik Kongo finanziert
* Fabrikation bei dem chinesischen Produktionspartner Guohong unter Arbeitsbedingungen, die in einem stetigen Prozess in Kooperation mit TAOS, einer chinesischen Grass Roots-Organisation analysiert, überwacht und verbessert werden Weiterlesen

DMY Design Festival vom 28. Mai – 01. Juni 2014

fqh7_DMY2014FBCoverBaum_1Es ist wieder so weit: Gestern Abend öffnete das DMY International Design Festival seine Pforten im Flughafen Berlin Tempelhof. Dieses Jahr ganz besonders spannend ist der Social Design Focus mit Workshops, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen.

Erstmalig werden auf dem Festivalgelände Design-Arbeiten und –Projekte mit einem Social-Design-Ansatz vorgestellt. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Fortschritt, Nachhaltigkeit und die Bedürfnisse des Menschen und seiner Umgebung spielen dabei eine zentrale Rolle. In diesem Jahr werden unter anderem Arbeiten und Workshops von Kaustav Majumdar, Hans Venhuizen, Statthocker, Staging Healthy Communities und be-able präsentiert.

Ein anderer Schwerpunkt, “Based in Brandenburg – Design aus dem Umland” zeigt Produkte, die von Handwerkstradition und Manufakturen, technologischer Innovation und regionaler Zusammenarbeit in Hauptstadtnähe geprägt sind.
Also, nix wie hin zum Flughafen (und im Vorbeigehen dem Feld winken) und sich inspirieren lassen von nachhaltigen Ideen!

SAMESAME

SAMESAME von Laura Jungmann und Cornelius Réer – umgeformte Glasobjekte

statthocker_pfeil

STATTHOCKER – beleuchtbare Hocker und Lampen aus umgenutzten Bielefelder Straßenlaternen

*NB

Nö, nich’ schon wieder, Wowi!

Bild zur Pressemitteilung

Na endlich, die Grünen sind erwacht.
Es geht bei diesem bürgerinitiierten Volksentscheid eben nicht nur um die Bebauung des Flugfeldes oder nicht, sondern auch um Vertrauen in unsere Demokratie und deren Vertreter. Und damit ist’s zurzeit bekanntlich nich’ weit her – durchaus zu Recht.
Denn wem gehört die Stadt denn nun, den Bürgern oder den Investoren?

Also, wir machen’s euch leicht mit der Vorbereitung auf den Volksentscheid am 25.5. und raten nach gründlichem Studium aller Aspekte zu folgender Ankreuzvariante:

Download Plakat A3 - Tempelhofer Feld retten Berlin

Ist nur ein sehr guter Vorschlag von uns, wählen müsstet ihr dann bitte selber gehen ;)

*SR

Vom Leben in der Stadt – Die Berliner Stiftungswoche

Bildschirmfoto 2014-04-05 um 22.47.41Bereits zum 5. Mal findet derzeit und noch bis zum 11. April unter dem Motto “Vom Leben in der Stadt” die 5. Berliner Stiftungswoche statt. In unzähligen Veranstaltungen und Ausstellungen zeigen beteiligte Stiftungen, zu welchen Themen sie arbeiten und wo sie sich in unserer Gesellschaft konkret engagieren. Das ist nicht nur interessant, sondern kann auch Impulse und Ideen geben, selbst aktiv zu werden. Neben dem Ziel, die Öffentlichkeit über laufende Projekte und Interessen zu informieren, dient die Stiftungswoche auch der Vernetzung der Stiftungen untereinander – und Synergien sind ja immer was Feines.

Das gesamte Programm findet man auf der Website der Berliner Stiftungswoche.
Auf zwei Veranstaltungen wollen wir hier besonders hinweisen:

1. Großstadtpflanzen brauchen Schutz – am 10. April um 15.00 Uhr stellt die Stiftung Naturschutz Berlin in der Potsdamer Str. 68 ihre Arbeit zum Thema “Bedrohte Vielfalt” vor. Rund 30 % der in Berlin heimischen Farn- und Blütenpflanzen sind akut vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden – also höchste Zeit, sie zu schützen. Die Veranstaltung informiert über den Zustand der Berliner Flora und zeigt Wege auf, bedrohte Stadtnatur zu schützen.

2. Die Buchpräsentation »Landschaft schmeckt« von und mit Sarah Wiener.  Am 10. April um 16.00 Uhr präsentiert sie den Abschluss des gleichnamigen Projektes im Restaurant “3 Schwestern” im Kunstquartier Bethanien – sozusagen bei uns ums Eck.

Landschaft schmeckt – nachhaltig kochen mit Kindern

Landschaft schmeckt – nachhaltig kochen mit Kindern

Sarah Wiener macht sich mit ihrer Stiftung für regionale und saisonale Küche und die gesunde Ernährung von Kindern stark, frei nach dem Motto: Landschaft schmeckt. Nach der Buchvorstellung folgt der Theorie auch gleich die Praxis – mit Kindern wird gegärtnert und kleine Snacks können gleich vor Ort zubereitet werden. Das Buch – wie sollte es anders sein – gibt es natürlich auch bei S.W.W.S.W. am Moritzplatz für 17,95 Euronen – und demnächst auch in unserem wunderbaren Onlineshop!

*NB

Biene Maja in Gefahr

Gut für Biene und Natur: Seedbombs ‘Bienenschmaus’

campact startet einen Appell, den wir höchst unterzeichnenswert finden:

In diesen Tagen sollte das Summen der Bienen den Frühling ankündigen. Doch die industrielle Landwirtschaft bedroht das Überleben vieler Bienenvölker. Geschwächt von Monokulturen und Giften sind sie Parasiten schutzlos ausgeliefert. Dies will die EU mit ihrer neuen Agrarpolitik ändern. Sie will Fördermittel daran koppeln, dass Landwirte einen Teil ihrer Felder im Sinne des Artenschutzes bewirtschaften.
Doch die Bundesregierung schießt quer. Geht es nach dem neuen Agrarminister Christian Schmidt dürfen Landwirte auf diesen Flächen künftig Pestizide verwenden und Monokulturen anbauen. Damit hebelt die Regierung die Pläne der EU aus und macht sich zum Helfer von Monsanto, BASF und Co.
Noch können wir die Regierung stoppen: Schon in zwei Wochen beraten die Agrarminister der Länder über den Entwurf der Bundesregierung – und können ihn verändern. Viele von ihnen sind noch unentschieden, ob sie die Pläne der Regierung mittragen wollen. Hier liegt unsere Chance. Wenn wir 100.000 Unterschriften unter unseren Appell versammelt haben, möchten wir ihn bei der Agrarministerkonferenz am 3. April 2014 öffentlich übergeben.

Hier klicken und Appell an die Agrarminister/innen unterzeichnen…

via Campact Blog

*SR

Hirnmassage mit Reportagen

Da wir am letzten Donnerstag die famose Veranstaltungsreihe ‘FREITAG am Donnerstag’ zum Thema ‘Die Renaissance der Reportage’ im FREITAG-Store besuchten, konnten wir die aktuelle Ausgabe des hervorragenden Magazins Reportagen ergattern. Und sind nach der Lektüre so begeistert, daß wir größte Lust verspüren, sie nun auch anderen ans Herz zu legen.
Reportagen enthält jeweils sechs Reportagen von herausragenden Autorinnen und Autoren, erscheint sechs Mal im Jahr in kompakter, handlicher Form und ist fast schon ein Buch. Und für visuelle Weitsicht sorgen innovative Illustratorinnen und Illustratoren.

Besonders nachhaltig beeindruckt und geistig beschäftigt in dieser Ausgabe hat mich der Artikel ‘Gekaufte Wahrheit’ über den Lobbyisten Marc Morano, der medienwirksam Lügen zum Klimawandel verbreitet und Skepsis säen lässt, um kostenintensive Massnahmen gegen die Erderwärmung zu verhindern – im Auftrag der Öl-Industrie.
Dieser Artikel zeigt anhand des Klimawandelbeispiels, in welchem Ausmaß die Demokratie von der Wirtschaft unterwandert bis nahezu ausgehebelt wird im Einvernehmen mit der Politik –  auch in Deutschland.
Lest bitte diesen Artikel, er ist es wert!
Dies ist leider nur der Anfang des höchst informativen Artikels von Kerstin Klingenberg und Anita Blasberg:

Gekaufte Wahrheit
Marc Morano sät den Zweifel per Tastendruck. Er sitzt im Fond einer schwarzen Lincoln-Town-Car-Limousine und bedient seine wichtigste Waffe, den Laptop. Draussen fliegt der Herbstwald vorbei, Morano lädt eine neue Schlagzeile auf seine Website: «Die amerikanische Umweltbehörde wird beschuldigt, Menschenversuche durchzuführen». Der Wagen hat Morano vor einer halben Stunde vor seinem grossen Haus in einem Vorort der amerikanischen Hauptstadt Washington abgeholt, jetzt gleitet er zum Fernsehstudio des Nachrichtensenders Fox News. Dort hat Marc Morano seinen nächsten Einsatz. Nächste Woche, am 26. November, treffen sich die Umweltminister und Regierungschefs der Welt in Doha am Persischen Golf zum UN-Klimagipfel. Sie wollen neue Massnahmen gegen die Erderwärmung beschliessen. Morano will das verhindern.

Illustration: Benjamin Güdel (www.guedel.biz)

Morano ist kein Klimaforscher. Er kann weder den Atmosphärendruck der Erde berechnen noch Temperaturdaten analysieren. Morano ist PR-Manager. Er ist gut darin, eine Botschaft so zu vermitteln, dass
sie jeder versteht. Als Schüler, in den achtziger Jahren, half Morano den Republikanern im Wahlkampf. Er rief wildfremde Leute an und erklärte ihnen, weshalb Ronald Reagan der bessere Präsident sei. Später, nach dem Politikstudium, arbeitete er als Vertreter einer Abflussreinigungsfirma. Morano kann so ziemlich alles verkaufen. …
Hier kann man den vollständigen Artikel käuflich erwerben.
Von Kerstin Klingenberg und Anita Blasberg

Keine Macht der Manipulation! Nur selber denken erhält die geistige Geschmeidigkeit. Jawoll.

via Reportagen
*SR

Geplante Obsoleszenz – nein, danke!

Hol Dir das Logo!

Unser Drucker fängt pünktlich nach Ablauf der Garantiezeit an, sich zu verabschieden. Das ist höchst schändlich, aber leider nicht außergewöhnlich.
Höchste Zeit an dieser Stelle auf ‘MURKS? NEIN DANKE!‘ aufmerksam zu machen. Das ist nämlich eine bürgerschaftliche Bewegung gegen geplanten Verschleiss und baut ein Communityportal auf, dass es erleichtern soll, eben diesen in allen Variationen sichtbar zu machen und darüber transparent aufzuklären. Außerdem werden auch offene Werkstätten und Initiativen zum Mitmachen aufgezeigt und Reparaturanleitungen bereitgestellt.
Bereits jetzt können Produkterlebnisse gemeldet werden, bei denen man vermutet, dass geplante Obsoleszenz der Grund für den Schadensfall kurz nach Garantieablauf ist.

Mit dem ‘MURKSEUM‘ entsteht zudem in Berlin eine realer Ort, an dem sich Verbraucher und Hersteller für zukunftsweisende Dialoge begegnen und dabei sehenswerte Produktbeispiele für geplante Obsoleszenz betrachten können.

via MURKS? NEIN DANKE!

*SR

Nummer notieren: Kältebus der Berliner Stadtmission

http://www.berliner-stadtmission.de/typo3temp/pics/Kaelthilfe-Header_UA_c9f91ff2ad.jpg

Mit dem Kältebus und der Kälte-Notübernachtung will die Berliner Stadtmission Kältetote in Berlin verhindern. Vom 1. November eines jeden Jahres bis zum darauffolgenden 31. März sucht der Kältebus mit seinem Team nach hilflosen Wohnungslosen, die nicht mehr aus eigener Kraft eine Kälte-Notübernachtung aufsuchen können. Das Kältebusteam sucht die Wohnungslosen regelmäßig auf der Straße auf und fährt sie auf ihren Wunsch zu einem sicheren Übernachtungsplatz. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen zunächst mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bieten ihre Hilfe, eine Tasse heißen Tee oder einen warmen Schlafsack an.

Der Kältebus der Berliner Stadtmission startete vor 17 Jahren. Aktueller Anlass war 1994 der Erfrierungstod eines Obdachlosen in Berlin. Er hatte keine Kraft mehr, selbst einen warmen Unterschlupf aufzusuchen. Die Mitarbeiter in der City-Station, einem Restaurant mit Beratung und Seelsorge, waren über den Tod bestürzt und suchten nach einer sofortigen Hilfemaßnahme. Ein zweiter Kältetoter sollte unbedingt verhindert werden. Gleich in der nächsten Nacht startete ein VW-Bus. Der Kältebus war geboren. Seither ist der Kältebus jeden Winter unterwegs auf der Suche nach hilflosen Obdachlosen. Viele Obdachlose verdanken ihm ihr Überleben.

Die Telefonnummer ist:

(0178) 523 58-38

Achtung! Sie helfen uns Leben retten, indem Sie vor einem Anruf folgende Hinweise beachten:

  • Gehen Sie vorher sicher, dass der oder die Bedürftige wirklich von uns abgeholt werden möchte. Sonst fahren wir vergeblich hin und versäumen so womöglich das Abholen einer anderen Person, bei der die Uhr tickt…
  • Ist derjenige gar nicht mehr ansprechbar, dann bitte nicht uns, sondern einen Krankenwagen rufen: 112.
  • Der Kältebus fährt zwischen dem 1. November und 31. März, und zwar in der Zeit von 21.00 Uhr abends bis 3.00 Uhr morgens.

Die Berliner Stadtmission freut sich auch über Ihre Sachspenden. Bitte geben Sie Ihre  Spenden ab:

montags bis freitags 8 bis 16.30 Uhr
im Zentrum am Hauptbahnhof, Lehrter Str. 68, 10557 Berlin
Der Empfang nimmt Ihre Spende entgegen.

Derzeit ist eine persönliche Annahme am Wochenende leider nicht möglich. Auch können wir Spenden leider nicht abholen.

Ist es Ihnen aber zu diesen Zeiten nicht möglich, dann stehen dafür zwei Kleider-Container im Zentrum am Hauptbahnhof zur Verfügung. Einmal vor dem Haupteingang (Lehrter Straße 68) oder am Seiteneingang (Seydlitzstraße 20), wenn Sie mit dem Auto kommen. 

Die Container werden zeitnah geleert und in unsere Notübernachtung gebracht.

Wir benötigten haltbare Lebensmittel und Kleidung. Auch Möbel als Spende nehmen wir gern entgegen.

Vielen Dank für Ihr Engagement!

via www.berliner-stadtmission.de

Wir haben es satt! + DEMO + Sa, 18.1. + 11h + Potsdamer Platz

wirhabenessatt_demo

Kommt alle zur Demo am Samstag, den 18.1. am Potsdamer Platz ab 11:00 Uhr!
So kann’s ja wohl nicht weitergehen oder? Und Wetter soll auch schön werden.
Na denn, Ärmel hoch und protestiert!

4. “Wir haben es satt!”-Demonstration
Wir haben Agrarindustrie satt!
Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für Alle!

+++ Mehr als 840 Millionen Menschen hungern weltweit +++ Höfesterben in Deutschland: jedes Jahr schließen 10.000 Betriebe +++ Deutschland importiert Ernährungsgüter im Umfang von über 18 Millionen Hektar +++ 40 Millionen neue Mastplätze für Hühner und 2,5 Millionen Mastplätze für Schweine in Deutschland geplant +++ Antibiotika-Resistenzen aus der Tiermast bedrohen die Gesundheit +++ Freihandelsabkommen zwischen EU und USA könnte Gentechnik die Tür öffnen +++ Drei multinationale Unternehmen kontrollieren weltweit über 50 % des Saatguthandels +++ Jedes Jahr stirbt ein Drittel der Bienenvölker in Europa und in den USA +++

Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch. Die neue Bundesregierung muss jetzt handeln und für eine gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik sorgen. Schluss mit der Klientelpolitik für die Agrarindustrie!

Dafür braucht es unseren Protest! Am 18. Januar 2014 werden wir für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft mit vielen Tausend Menschen in Berlin auf die Straße gehen.

Start: 18. Januar 2014, 11 Uhr

Ort: Potsdamer Platz, Berlin

via Wir haben es satt!

*SR