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Welt retten, Geld sparen, Style haben – Mach neu aus Alt

Heute möchten wir euch ein famoses Super-Produkt aus unserem wunderbaren Laden schoener.waers.wenns.schoener.waer vorstellen, nämlich:

Mach neu aus Alt‹ – das Buch zum Welt retten, Geld sparen, Style haben

Es gilt, auch im Design der Forderung nach Nachhaltigkeit gerecht zu werden.
›Mach neu aus Alt‹ zeigt, wie Design ohne verschwenderische Mittel oder prall gefülltes Portemonnaie möglich ist. Dabei dient es gleichermaßen als Inspiration, indem es Ideen anerkannter Designer zeigt und aber auch als praktische Ratgeber mit zahlreichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Erstellung von höchst selbst gefertigten Designerstückchen.
Dieses Buch ist auch grafisch eine Augenweide, macht sich aber auch zugeschlagen sehr geschmackvoll auf dem Kaffeetisch.
Ein Buch zum Leben voller Stil, Ambiente und Nachhaltigkeit, bei S.W.W.S.W. online und offline ehältlich für 24,95 Euro.
Da nach der inspirierenden Lektüre vermehrt Ideenreichtum auftreten kann, präsentieren wir das passende Hausmittel dafür auch noch:

Klein, aber oho! Das Notizheft ›Project Keeper‹ fasst Unmengen an super Ideen, genialen Plänen und brillianter Projekte ohne zu platzen – hervorragend! Aber auch schnöde To-Do-Listen finden eine würdige Unterbringung in diesem famosen Notizheftchen in taschenfreundlichem Format. Und ausserdem ist es noch aus Recyclingpapier und  bedruckt mit pflanzenölbasierten Farben in einer kleinen familienbetriebenen Druckerei, die überdies noch mit erneuerbarer Energie versorgt wird. Schöne Sache.
Wer mehr als nur ein paar gute Ideen und Projekte im Kopf hat und diese dauerhaft auf Papier bannen möchte, sollte lieber gleich das 3er-Set erwerben – besser ist besser.
›Project Keeper‹ – das kleine Heft für große Ideen, bei S.W.W.S.W. online und offline erhältlich einzeln für 3,90 Euro und im 3er-Set für gerade mal 11,– Euro.

Ahoi, Kameradinnen

Oh là là, die neue Affentor-Taschen-Kollektion ›Ahoi 2011‹ ist raus und wir bieten handverlesene Stücke daraus ab sofort in unserem wunderbaren Lädchen und gloriosen Onlineshop feil.
Die Taschen von Affentor haben topmodische Schnitte, hochattraktive Stoffkombinationen und sind immer 1a verarbeitet. Aber nicht genug damit, bei Affentor werden Resttextilien in limitierter Auflage verarbeitet und somit recycelt, und das Affentor-Projekt bildet in Frankfurt langzeitarbeitslose Frauen zur Bekleidungsnäherin aus und gibt Ihnen so eine Chance auf dem Arbeitsmarkt.

Doch sehet nun selbst die volle Pracht:

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Agatha Ahoi 39,– Euro

Geeignet für diverse Anlässe und Inhalte ist die ›Agatha‹ – ein stilvoller und bequemer Begleiter in allen Lebenslagen. Sie hat einen verstärkten Boden, eine Reißverschlußinnentasche und farblich abgestimmte Bindebändchen zum Verschließen.

Emma Ahoi 119,– Euro

Wer sein Laptop gern bei sich trägt, braucht ein optisch und ergonomisch passendes Transportbehältnis, nämlich die ›Emma 13 Zoll‹. Sie ist weich gepolstert, hat zwei Innentaschen für Zubehör, einen längenverstellbaren und abnehmbaren Schultergurt, sowie alternativ dazu zwei bequeme Tragegriffe.

Milo Ahoi 89,– Euro

›Milo‹ ist der sichere Geleitschutz beim iPad-Transport und ausserdem ein modisch einwandfreier Begleiter. Auch ohne iPad im Innern ist er ein attraktiver Bursche – gut gepolstert, mit Reißverschluß, aufgesetzter Tasche, zwei Innenfächern für Zubehör und längenverstellbarem, abnehmbarem Schultergurt.

Emil Ahoi 24,– Euro

Und der kleine, aber feine ›Emil‹ ist der galante und praktische Begleiter mit Schnappverschluß, wattiert und mit praktischer Handschlaufe – und dazu noch ein gutausshender und sicherer Kratzschutz für alle iPhones und andere Handys.
Passt als Accessoire zu jedem Outfit, als Schutzhülle um jedes iPhone und platzmässig in beinahe jede Tasche. In ›Emils‹ Begleitung kann man sich zu recht sicher und in attraktiver Gesellschaft fühlen – was man durchaus nicht von jeder Begleitung behaupten kann.

Zusammenfassend kann man ohne Übertreibung sagen, dass alle Modelle äußerst attraktive Objekte der Begierde darstellen. Und deswegen schlage ich vor, heut noch das Haus zu verlassen – und zwar mit dem Portemonnaie auf der Faust – und dem nachhaltigen Konsum bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz zu frönen.
Oder eben – falls es gerade wieder mal regnet – einen virtuellen Einkaufsbummel bei uns zu machen. Ein Hoch auf die guten Ideen!

*SR

Einfach schärfer aussehen – neue Pappbrillen bei S.W.W.S.W.

Schockfrisch eingetroffen bei S.W.W.S.W. – mehr und neue Pappbrillen-Modelle! Der pure Wahnsinn!

Pappbrille – Modell ›Cindy‹

Nie wieder Ärger mit der Stylepolizei, immer den vollen Durchblick, mit inkludiertem Placebo-Effekt, dioptrienunabhängig und reinigungsarm – dies sind nur einige der  schlüssigen Kaufargumente für die prima Pappbrille!
Beim Thema Mode geht es ja schließlich nicht darum scharf zu sehen, sondern scharf auszusehen. Oh ja.

Pappbrille – Modell ›Classic Green‹

In Berlin gestanzt aus attraktiven Druckresten und teilweise bestückt mit den verrücktesten Materialen wie z.B. Tapeten und Textilien, ist das Trend-Accessoire zum kleinen Preis für jeden greifbar geworden.
Und das Etui aus Pappe gibt’s gratis dazu – famos!
Auf die Nase. Fertig. Los.

Pappbrillen gibt es bei schoener.waers.wenns.schoener.waer sowohl im Laden am Moritzplatz und als auch im wunderbaren Onlineshop ab leistbaren 3,95 Euro.

*SR

‘masking tape’ – Klebeband aus Reispapier bei S.W.W.S.W.

Achtung Suchtgefahr! Für alle Liebhaber der stilvollen Dekoration und ästhetischen Selbermacherei jetzt die erquickliche Meldung: Wir haben sie, die wunderbaren ‘masking tapes’ in diversen Mustern und Farben! Und das sowohl on- als auch offline – grandios.

Die japanische Firma Kamoi, bekannt für ihre traditionellen Fliegenfang- und Abdeckbänder, liess sich von einer Galeristin, einer Künstlerin und einer Grafikdesignerin davon überzeugen, diese wundervollen Klebebänder zu produzieren – mit bahnbrechendem Erfolg.
›masking tape‹ sieht umwerfend aus, besteht aus Washi (Reispapier) und bietet unendlich viele Möglichkeiten der geschmackvollen Gestaltung.
Dieses hinreissend gemusterte Klebeband klebt auf beinahe allen Untergründen und löst sich mühe- und rückstandslos wieder von ihnen. Es ist leicht abreissbar, passt aber auch in viele Abroller, lässt sich mit verschiedenen Stiften beschreiben oder bemalen und verschönert jede Umgebung auf‘s vortrefflichste. Besonders interessante Effekte können erzielt werden, wenn die Bänder übereinander oder über Schrift, Zeichnungen oder Bedrucktes geklebt werden, da die Bänder leicht transparent sind.
Lampenschirme umgestalten, Fotos an der Wand befestigen, Pappbecher beschriften, Hefte verschönern, Memos anpinnen, Geschenke verpacken – die kreativen Einsatzgebiete sind nahezu unbegrenzt.
Gestalten mit dem ›masking tape‹ ist auch mit Kindern ein pädagogisch wertvoller und ästhtisch genussvoller Bastelspass!

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Also, die Ärmelchen hochgekrempelt und ran an die Weltverschönerung!

Die ‘masking Tapes’ kosten bei schœner.wærs.wenns.schœner.wær gemustert 2,90 € und einfarbig 2,70 € – oeko, fair & wunderbar!

*SR

Das kompostierbare Töpfchen ‘BecoPotty’ bei S.W.W.S.W.

Eine intelligente Lösung für die relativ kurze Phase des Übergangs von Windel zur Toilette – das kompostierbare Töpfchen ‘BecoPotty’.

Dieses schlichte und umweltfreundliche Töpfchen wird aus Ernteabfällen, wie Bambusfaserresten und Spelzen von Reiskörnern und biologisch abbaubarem Harz gefertigt.
Es geizt auch nicht mit ergonomischen Vorzügen, denn das hohe Rückenteil bietet bei Gebrauch komfortablen Halt und der ausladende Spritzschutz leistet höchsten hygienischen Ansprüchen genüge.
Und wird es vom Kind nicht mehr benötigt, kann es im Garten ausgesetzt und bepflanzt werden und sich nach und nach biologisch abbauen – zur Freude von Kind und Umwelt.

Bepflanzter kompostierbarer Tritt ›BecoStep‹ – auch schön & bei S.W.W.S.W. erhältlich.

‘BecoPotty’ ist in blau, rosa und beige für den unschlagberen Preis von 14,– Euro bei schoener.waers.wenns.schoener.waer erhältlich.

*SR

Der Recycling Designpreis im stilwerk

Wer beim diesjährigen DMY aufs Geschmäckle gekommen ist, dem sei eine weitere Produktdesign-Ausstellung ans Herz gelegt: Ab dem 1. Juni werden die Gewinnerarbeiten des 4. Reycyling Designpreises im Berliner stilwerk ausgestellt. Der Award prämiert Produkte, die aus recycelten Materialien entworfen und produziert wurden.

Über 600 internationale Designer reichten ihre innovativen Arbeiten aus wiederverwerteten Materialien wie z.B. alten Plastiktüten, Bett-Lattenrosthölzern oder ausgemusterten Mülltonnen ein.

Der erste Preis ging an die Schweizer Designerin Jeanette Jakob für ihren ‘Murx’ - ein Hocker, der aus einem PVC-Rohr und einem alten Traktorschlauch besteht.
2.Platz: ‘Der Pulli aus der Tasche’ von Christopher Hoecker.
3. Platz: ‘Bow Bins’ (Flechtkörbe aus alten Kunststoffeimern und Rattan als nachwachsendem Rohstoff) von Cordula Kehrer aus Karlsruhe.

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Hier können alle Arbeiten bestaunt werden.

Was: 4. Recycling Designpreis
Wann: Vom 1. Juni bis 9. Juli 2011
Wo: stilwerk Berlin
Danach (7. August bis zum 5. September 2011) wandert die Ausstellung in das Düsseldorfer stilwerk.

Viel Spaß, ihr Design-Verrückten!

*MG

Ausstellung »schœn & besser« von S.W.W.S.W. zum DMY 2011 – Interview *Vol.4

Für den vierten und letzten Teil der Interview-Reihe anlässlich unserer geplanten Ausstellung »schœn & besser« im Rahmen des DMY 2011 haben wir uns selbst befragt. Denn heute wird vorgestellt:

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S.W.W.S.W.

»schœner.wærs.wenns.schœner.wær« ist Conceptstore und Labor für nachhaltiges Design und bietet »besseres« Design zum Wohnen und Schenken – ästhetisch anspruchsvoll, umweltfreundlich und fair produziert.

Hinter »S.W.W.S.W.« stehen die beiden Designerinnen Nicole Bednarzyk und Sylke Rademacher. Am Moritzplatz sind sie die Experten für nachhaltige Gestaltung – vom Entwurf oekofairer Produkte über Konzeptentwicklung bis hin zur Beratung anderer Kreativunternehmen. Bei ihren Veranstaltungen stellen sie regelmäßig nachhaltige Konzepte vor und bieten die Möglichkeit zum kreativen Ideenaustausch.

Mit dem Kauf bei S.W.W.S.W. werden kleine Manufakturen unterstützt, behinderten Menschen eine qualifizierte Arbeit ermöglicht und die Umwelt geschont – u. a. durch geringe Transportwege, einen planvollen Materialeinsatz sowie recycelte und recyclingfähige Materialien.

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+ Seit wann gibt es das Projekt und was ist die Ursprungsidee?

Gestartet haben wir unseren Blog im Januar 2009. Erste Produkte haben wir im Frühling 2009 ‘auf den Markt gebracht’ und den Laden im Oktober 2009 eröffnet. Wir wollten dem Thema ‘Nachhaltiges Design’ ein Schaufenster, ein Forum, eine Stimme und ein Dach überm Kopf geben und haben dafür eine Kombination aus Laden, Labor, Blog und Veranstaltungsort gewählt – in unseren Augen ein gelungenes Unterfangen.

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Ausstellung »schœn & besser« von S.W.W.S.W. zum DMY 2011 – Interview *Vol.3

Es folgt der dritte Teil unserer lesenswerten Interview-Reihe anlässlich unserer geplanten Ausstellung »schœn & besser« im Rahmen des DMY 2011.
Heute befragen wir:

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RAFINESSE & TRISTESSE

rafinesse & tristesse entwerfen aus alten Olivenkanistern und antiken Dosen Möbel, Wohnaccessoires und Miniaturküchen mit nostalgischem Wert. Dosen sind als Verpackung zwar Massenware, doch ihre zweite Karriere bei rafinesse & tristesse setzt auf Individualität, die höchstens Ähnlichkeiten erlaubt. Jedes Objekt ist somit ein Unikat inklusive kleiner Rempler und Kratzer, die als charmante Details von früher erzählen.

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+ Seit wann gibt es das Projekt und was ist die Ursprungsidee?
rafinesse & tristesse, das sind Karin Yilmaz-Egger und Petra Schultz. Die Idee zu unserer Arbeit entstand im Jahr 2005. Aus der ersten leeren Dose wurde eine Miniaturküche für den eigenen Nachwuchs. Unseren Freunden gefiel die Idee so gut, dass sie mehr sehen wollten. 2006 gründeten wir rafinesse & tristesse. Zu der Küche kamen erste Sitzhocker hinzu und im April 2007 präsentierten wir erstmalig unsere Produkte auf einer Ausstellung in Berlin. Schon bald stieg die Nachfrage nach Hockern so weit an, dass wir zu zweit mit der Herstellung nicht mehr nach kamen. Heute produzieren und entwerfen wir mit einem stetig wachsenden Team in unseren beiden Ateliers in Berlin und Bern.

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Ausstellung »schœn & besser« von S.W.W.S.W. zum DMY 2011 – Interview *Vol.2

Kommen wir nun zum zweiten Teil unserer heiteren und informativen Interview-Reihe anlässlich unserer geplanten Ausstellung »schœn & besser« im Rahmen des DMY 2011.
Heute befragen wir:

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LOUYLOU

LOUyLOU entwickelt und produziert pädagogisch sinnvolle Kindersachen mit einem hohen ästhetischen und qualitativen Anspruch. Bei LOUyLOU gibt es nicht nur Seltenheiten, sondern auch Dinge, die einen etwas anderen Erziehungsstil erlauben und gleichzeitig die Freude an schönem Design ermöglichen. Alles begann mit den Reitpferden, Stofftiere zum Liebhaben und Toben. Mittlerweile machen auch Reithühner das Spielzimmer unsicher. Robust und qualitativ hochwertig mit unverkennbarem Stoffdesign, eine Auswahl von Ökotex-Stoffen in einer Mischung aus Retro-Design und moderner Farbfreude.

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+ Seit wann gibt es das Projekt und was ist die Ursprungsidee?
LOUyLOU bzw. die Reitpferde gibt es seit 2008. Damit fing alles an.

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Ausstellung »schœn & besser« von S.W.W.S.W. zum DMY 2011 – Interview *Vol.1

Auch dieses Jahr präsentiert S.W.W.S.W. zum DMY wieder außergewöhnlich geschmackvolles Design aus Berlin und Deutschland – gefertigt in Kooperation mit Werkstätten für behinderte Menschen. Wie das aussieht und was das heißt für Designer und Werkstätten zeigt die Ausstellung »schœn & besser« – Nachhaltiges Design am Moritzplatz.

Im Rahmen der Ausstellung stellen wir hier in diesem formidablen Blog bis zur Vernissage die ausgestellten Projekte und Designer vor. Dazu haben wir den Ausstellern vorab ein paar knifflige Fragen gestellt. Vier Interviews sind’s ingesamt und wir starten mit dem Interview *Vol.1 und befragen:

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side by side

side by side steht für die enge Zusammenarbeit zwischen Designern und behinderten Menschen. “Design mit sozialem Charakter” unter diesem Motto vertreibt das Label seit 2002 hochwertige Designprodukte. Die Kollektion von side by side umfasst bereits fast 50 Produkte: Vom Stövchen aus kunstvoll arrangierten Stäbchen bis zum Windlicht aus Weinflaschen, vom wiederbeschreibbaren Serviettenring über Hocker mit Socken bis hin zum Wäscheständer aus Massivholz.

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+ Seit wann gibt es das Projekt und was ist die Ursprungsidee?
Das Projekt side by side wurde 2002 von der Produktdesignerin Sabine Meyer konzipiert und mit den Caritas Wendelstein Werkstätten auf den Markt gebracht. Das Projekt will den Mitleidsbonus überwinden, der oftmals Produkten von behinderten Menschen anhaftet. Anspruchsvoll gestaltete Produkte sollen neue Käuferschichten gewinnen und der breiten Öffentlichkeit zeigen, welche Leistungen in Werkstätten erbracht werden. Nicht nur für die Designer, sondern auch für die Werkstätten war das ein ungewöhnlicher Schritt. Die Produktlinie side by side definierte von vornherein Marke, Funktionalität und Zielgruppe.
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