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Pappbrille – einfach schneller schärfer (aus)sehen!

100% Fair Trade +++ Hergestellt aus Druckresten +++ Placebo Effekt inkludiert! Die Weltsensation jetzt auch bei S.W.W.S.W. – die Pappbrille!

Nie wieder Ärger mit der Stylepolizei, Mitte-Chic in Kreuzberg zum kleinen Preis, dioptrienunabhängig und reinigungsarm – dies sind nur einige der  schlüssigen Kaufargumente für die prima Pappbrille! Allerhand.

Arm aber sexy ist nicht mehr länger nur ein Motto für eine der angesagtesten Metropolen, sondern ein klares Statement, das gut aussieht und dazu noch 100% ökologisch hergestellt wird – gestanzt aus Druckresten und bestückt mit den verrücktesten Materialen wie z.B. Tapeten und Textilien.

Ein Beispiel? Oben sehen Sie die CLASSIC Black – das Modell für jede Lebenslage für nur 3,- € bei S.W.W.S.W. Und unten sehen Sie das Modell  SONNENBRILLE für nur 1,- € – aber ohne UV-Schutz? Wieso nicht, hat doch schließlich Sonnenblumen als Muster (-:

Also, auf ein Wiedersehen am Moritzplatz – kommse rin, könnse rauskieken. Man sieht sich, harhar.

*SR

Schuhrecycling feat. Urban Gardening

Dieses alte Schuhwerk hat eine zweite Karriere gestartet als Pflanzbehältnis in den „Gärten von Appeltern“ in den Niederlanden. Doch Karrieren sind vergänglich, und in diesem Fall kann man sogar in Ruhe dabeizuschauen. Und irgendwann werden die ehemals karrieregeilen Schuhe eins werden mit Mutter Natur. So kann’s gehen.

Also, Memento mori, verehrte Karrieristen, immer schön Memento mori.

via Superuse

*SR

Viele gute Gründe für einen Besuch am Moritzplatz

Noch ist es öfter schön als fies draussen – also raus aus der Bude, rin in die urbane Stadtnatur! Und wo isses da am schönsten? Richtich, am Moritzplatz.

Nicht nur weil S.W.W.S.W. da zu finden ist, sondern auch wegen der wunderbaren Prinzessinnengärten. Und dies nicht nur, wegen des gemütlichen Gartencafés/Biergartens, sondern auch wegen des kürzlich dort errichteten vagabundierenden Baumhaus-Zirkus-Restaurant-Kunstprojektes von Tony Hornecker namens „The Pale Blue Door – The Garden“.

Wenn Tony Hornecker auf Reisen geht, dann schliesst er nicht einfach seine blassblaue Londoner Wohnungstür hinter sich, sondern er schmeisst sie zusammen mit einem Haufen Werkzeug und seiner Crew in einen alten Ford Transit und nimmt sie mit. Irgendwo wird dann halt gemacht, das Lager aufgeschlagen, Sperrholz, Bestuhlung und Dekor von der Strasse aufgesammelt und ein vagabundierendes Hüttendorf gebaut. So auch im Prinzessinnengarten. Hier eröffnet “THE PALE BLUE DOOR – THE GARDEN” in 7 Baumhäusern und 7 Séparées am Donnerstag, den 12.8 – der Nacht, in der die meisten Sternschnuppen zu sehen sein werden. Als Extra sorgt ein Getränkelift für den Nachschub aus dem Gartencafé.

Der Getränkelift ist allerdings eine kleine Sensation. Drum auf, auf zum Moritzplatz!

via Prinzessinnengarten

*SR

Trash Chic Vol 4 – von Chris Green

Erstaunlich musikalisches Krokodil inkl. Allradantrieb vom Künstler und Puppenspieler Chris Green.

*SR

via Recyclart

Schmöker-Automat – Literatur to go

Hamburg ist um zwei intelligente Attraktionen reicher – nämlich die beiden Literaturautomaten vom Automatenverlag. Jetzt heisst’s schmökern statt schmöken (tschuldigung, den konnt ich mir irgendwie nicht verkneifen).

Bestückt sind die außergewöhnlichen Automaten mit zigarettenschachtelgroßen Werken, wie „Vom Zauber des seitlich dran Vorbeisehens“, „Stadtführer Hamburg für erwachsene, berufstätige Frauen“, „Koch doch selber! – Kochbuch für Kinder“ und natürlich „Das Rauchen“.

Die Idee dazu hatte Bettina von Bülow und anstatt extra einen Automaten bauen zu lassen, kaufte sie alte mechanische Zehnschacht-Automaten und schrumpfte das Buchformat auf die Größe einer Kippenschachtel. Famos und absolut notwendig auch in Berlin, wie wir finden.

Vielleicht bei uns am Moritzplatz? Der könnte literarische Aufbauarbeit gebrauchen und durch die Form der Präsentation wäre eventuell die Schwellenangst zum Literaturkonsum niedriger.

*SR

Trash Chic Vol 3 – von Anna Garforth

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Head Gardner

Ein Guerilla Gardening Projekt von der bereits hier erwähnten Künstlerin Anna Garforth, bei dem alte Michflaschen zu neuen Euren (inklusive Trendfrisur) kamen. Ein paar dieser Character sind auf die Strasse gegangen, während sich andere ihre Frisur nicht vom Regen ruinieren lassen wollten.

Fotos by Anna Garforth

via Recyclart

*SR

Trash chic! Vol 2 – Ann Smith

Die amerikanische Künstlerin Ann P. Smith verbringt ihre Tage mit dem Kreieren kleiner roboterähnlichen Tierfiguren aus kaputten Elektronik- und Maschinenteilen. Und auf ihrer Website gibt es noch ein paar herrliche Motion Pictures von Pferden und Raptoren zu bewundern. Einzigartig, wunderbar und trash chic!

via Superuse

*SR

Trash chic! Vol 1 – Mario Caicedo-Langer

Mario Caicedo-Langer kommt aus Bogota, Kolumbien, und er macht Skulpturen, Requisiten, Spielzeug, Accessoires und andere seltsame Sachen, mit gewöhnlichen, recycelten und wiederverwendeten Materialien (Banausen würden sagen Müll), wie Deo-Deckeln, Computer-Teile  und alles, was er auf dem Flohmarkt  und der Straße so findet – mit ganz famosem Ergebnis, wie wir finden!

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via Superuse

*SR

BACSAC ® – der mobile Garten für unterwegs

Oben abgebildeter BACSAC ® ist das Produkt des Designers Godefroy de Virieu und der beiden Landschaftsarchitekten Virgile Desurmont und Louis de Fleurieu und ist einerseits ein Pflanzgefäss und andererseits eine leichte und tragbare Tasche – also, der mobile Garten für unterwegs und zuhause.Verrückt.

Die Pflanzen sollen beispielsweise vom Balkon in den Hof, von dort zur Grillparty und schliesslich bei Freunden auf’s Dach? Kein Ding mit dem Taschengarten aus Frankreich.
Die doppelwandige Geotextil-Tasche ist 100% recycelbar, hitze- und frostbeständig und erhält das notwendige Gleichgewicht zwischen Luft, Boden und Wasser, damit die Pflanzen prächtig gedeihen.
Auch wenn mich bisher eher nicht das Verlangen plagte mit meiner Balkonbepflanzung flanieren zu gehen, find ich die Idee gewitzt.

via worldchanging

*SR

Magazine Wall & „brand eins“-Hocker

Die „Magazine Wall“ von Elding Oscarson besteht aus tausenden von Magazinen und ist für die Büroräumlichkeiten einer Grafik-Agentur erdacht, um deren Tätigkeitsfeld ins Interieur mit einzubeziehen. via laissezfaire

Das passt ganz gut zu unserer Neu-Nutzung für unsere „brand eins“-Sammlung.

Die kann man doch nich einfach wegschmeissen – aber drauf sitzen und dazu Käffchen trinken, kann man durchaus jetzt auf unserem „brand eins“-Hocker. Komm se rum, könn se ankieken.

*SR