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Schlagwort-Archive: alternative streetart
Strassenkunstfundstück
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Damenbinden-Baum ‘Winged Tree’ – von Luzinterruptus
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Das spanische Kreativ-Kollektiv ‘Luzinterruptus‘ mit dem speziellen Faible für Interventionen im öffentlichen Raum, haben wir hier schon mehrfach und immer wieder gern erwähnt.
Diesmal möchten wir auf deren Projekt ‘Arbol alado/Winged tree’ aufmerksam machen, das im Grunde aus einem Damenbinden-Baum in voller Blüte besteht.
Luzinterruptus dazu:
“It is bothersome to see how advertising campaigns change the appearance of things so as to adapt them to their own interests, and by seeing from this point of view we feel inclined to buying the products or services advertised. It is the case of sanitary towels, for instance, which are advertised as ethereal, light, inmaculate, odorless and beautiful. But the red colour is never present and it is replaced by blue drops that fall as if it were rain on them. The slogan for the advertising campaign of sanitary towels called “Ausonia makes you feel free” (Ausonia te da alas) shows young women floating merrily in the air and the days on which they must use this item. It became an inspiration for our proposal Cellulose wings and for just this time we have believed the message and we have turned this object – so annoying to use – into a much more oneiric, pure and delicate.”
all fotos by Gustavo Sanabria
via rebel:art
*SR
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Bikini-Saison ist bald eröffnet – neozoon
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Knit Graffiti / Yarn Bombing Vol.2
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Nachtrag zum vorletzten Artikel und Nachschlag zu unserer Knit Graffiti/Yarn Bombing Präsentation.
Bilder via Collectif France Tricot
*SR
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Wilde Streetart zum Streicheln – furcoat recycling von neozoon
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NEOZOON ist ein loses Kollektiv von Künstlern aus Berlin und Paris, deren bevorzugtes Arbeitsmaterial alte Pelzmäntel sind. Diese werden zu Cut-Outs in Form von Wildtieren verarbeitet, danach an öffentlichen Wänden befestigt und so im Großstadtdschungel wieder ausgewildert. Dazu ein Interview-Auszug vom Kunst-Blog.com:
Arbeitsgrundlage von NEOZOON ist das Verhältnis von Mensch und Tier in urbanen Lebensräumen. Wir begeben uns auf ein Art Spurensuche, um den Umgang einer modernen und großstädtischen Zivilisationsgesellschaft mit dem Tier zu erforschen. Dabei fällt vor allem die Abwesenheit ganzer Tiere auf, die meisten begegnen uns ja nur noch in Teilen! Der biologische Begriff Neozoon unterstreicht deswegen einen Fokus unserer Arbeit, nämlich diese Teile wieder zurückzuführen und sie anschließend “auszusetzen” in der Hoffnung, dass sie sich dort etablieren. [...]
Die Ortswahl unserer Klebeaktionen hängt von der Tierart ab, die wir aussetzen. Es kommt vor, das wir die Nähe historisch aufgeladener Plätze wählen, wie im Fall der Schafsherde. Sie klebte auf dem Weg ins ehemalige Schlachthof-Viertel La Villette in Paris. Die Bären unserer aktuellen Berlin-Aktion tauchen in unmittelbarer Nähe zu den lebenden Wappentieren auf, die dort seit Generationen in einem Zwinger leben – ein Beispiel für das schizophrene Verhältnis des Menschen zum Tier.
via kunst-blog.com
*SR
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Watch out – art attacks von Filthy Luker
Filthy Luker ist Street Artist, aus Bristol und spezialisiert auf Interventionen im öffentlichen Raum. An verschiedenen Orten der Welt hat er mit seinen “art attacks” der urbanen Umwelt Augen verliehen, Monster in öffentlichen Gebäuden eine Heimstätte verschafft und Verkehrshütchen mit Ärmchen versehen. Jetzt starrt die Natur zurück – wer zuerst blinzelt, hat verloren.
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via woostercollective Fotos von filthyluker.org
*SR
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Don’t Pee in Public! – fordern Luzinterruptus
Über Luzinterruptus, das spanische Kreativ-Kollektiv mit dem Faible für Interventionen im öffentlichen Raum, haben wir ja schon berichtet. Aber die “Anti Public Peeing Art” blieb bisher unerwähnt – das soll sich hiermit ändern.
Dem Harndrang nachgeben in aller Öffentlichkeit scheint einigen Mitbürgern mehr ein inneres Bedürfnis als eine zwingende Notwendigkeit zu sein. Dieses Phänomen konnten wir bereits des öfteren bei der Kneipe nebenan beobachten. Einige Gäste dieses Etablissements ziehen zur Erleichterung der Blase den nächsten Hauseingang der Kneipentoilette vor und verlassen eigens dazu die Gaststätte – schwer nachvollziehbar, aber wahr.
Das Problem der öffentlichen Blasenentleerung ist ja ein vornehmlich männliches. Deshalb haben die Künstler von Luzinterruptus 80 Krankenhaus-Urinflaschen für Männer (ugs. “Enten”) mit gelbem Wasser befüllt, illuminiert und in Seitenstrassen Madrids verteilt, die sie vorher anhand des Geruchs als geeignet identifiziert haben. Poetischer Protest zu profanem Thema.
Und nicht vergessen, die Stadt gehört uns – und Eigentum will fürsorglich behandelt werden.
via Happy Hotelier Bilder von Luzinterruptus
*SR
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Delfin hechtet über Öltonne – ein original Banksy
Zweckentfremdeter Kinderbespassungsdelfin aus dem Einkaufszentrum, artgerecht verheddert im Thunfischfangnetz, lebensecht über eine Öltonne inklusive Leck springend – eine öffentliche Irritation der subversiven Sorte von Banksy, dem Streetart-Helden.
via hope+glory
*SR
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Rethink – von Anna Garforth
An dieser Stelle möchten wir noch ein inspirierendes Werk der wunderbaren Anna Garforth präsentieren.
RETHINK
‘To think again about (something such as a policy or course of action), esp. in order to make changes to it.’
This piece was located infront of two main resources we heavily depend upon, gas and water. The word communicates a need to rethink about what we consume and how we consume it.
The alarm’s gone off, the gong’s been rung, the fat lady has sung. Don’t press the snooze button, don’t roll over and go back to sleep. It’s time to wake up and smell the carbon.’
Also, dies ist als Anregung zu verstehen, denn der nächste Herbst kommt bestimmt und Blätter nur pressen ist out.
Fotos by Anna Garforth
*SR
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Alles ist erleuchtet – “Light Graffiti” at it’s best
Zum Thema Green Graffiti möchten wir an dieser Stelle “Light Graffiti” oder “Glowstick Graffiti” präsentieren.
Benötigt wird dazu: Ein Fotoapparat, eine Lagzeitbelichtung von ca. 10 – 30 Sekunden, ein Stativ für beste Ergebnisse und natürlich was Erleuchtendes, wie Glowsticks, Taschenlampen, Reflektoren und sogar mit Fackeln kann man arbeiten, um alle Arten von Designs und Tags zu erstellen.
Jede Person, jeder Ort, jedes Ding kann damit zu einem Stück höchst vergänglicher Kunst werden. Ohne eine wirkliche physische Präsenz, nur durch das Foto sichtbar und erlebbar gemacht, tritt der Künstler und vor allem das Kunstwerk in den Hintergrund – und muss auch nicht aufwändig mittels ätzendster Chemie von irgendwelchen armen Hausmeistern von irgendwelchen unschuldigen Hauswänden geschrubbt werden.
inspired by colourlovers
mehr grandiose Bilder bei flickr
*SR
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