Seht nur, diese symbolisch in Blätter geschnitzte Botschaft von Legas Delaney für Plant for the Planet – nämlich, daß Blätter die Fähigkeit besitzen CO2 zu absorbieren. Durchaus meisterlich umgesetzt, nicht wahr?
via ThisIsColossal
*SR
Seht nur, diese symbolisch in Blätter geschnitzte Botschaft von Legas Delaney für Plant for the Planet – nämlich, daß Blätter die Fähigkeit besitzen CO2 zu absorbieren. Durchaus meisterlich umgesetzt, nicht wahr?
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*SR
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Mask Animos von Mitik: 100% Recyclingpapier, 100% hergestellt in Frankreich, 100% Friede & Freude beim An- & Ausmalen. Sehr geeignet für bastel- und feierfreudige – kleine, große und sehr große Kinder. Fasching kann kommen.
Mit viel Liebe, Eure blinking Anna.
*AN
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Mus ist eine Intervention des spanischen Designstudios estres und geschaffen für und inspiriert durch ein scheues nachtaktives Tier – die Fledermaus. Einerseits trägt sie eine beachtliche Rolle zum Gleichgewicht unserer Umwelt bei als äußerst effektive Insektenjägerin und andererseits wurde sie bisher bedauerlicherweise vom Menschen als blutsaugende Nachtgestalt dämonisiert und verfolgt.
Mus ist nun eine mobile Behausung für die fliegenden Säugetiere und steht symbolisch für die herben Quartiersverluste dieser hochinteressanten Spezies. Und gleichzeitig soll damit vermehrt Aufmerksamkeit auf deren Nöte gelenkt und Sympathien für das missinterpretierte und vom Aussterben bedrohte Tier geweckt werden.
via Mus
*SR
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Was?
Circa 750 kg knubbeliges, unschönes und
ungewolltes Gemüse (zu klein, zu groß, zu dick)
werden von uns für die Protestsuppe geschnippelt.
Dazu legen auf DJ decent und DJ Fog Puma.Wie, Protestsuppe?
Die Suppe soll 4.000 Menschen auf der „Wir haben es
satt“ Demo am Samstag 21.01. in Berlin glücklich
machen. Unsere Köche: Wam Kat, Fahrende Gerüchte
Küche und Food for ActionWas Ihr dazu braucht:
Eure Ohren, Küchenmesser, Sparschäler, Wurzelbürsten,
Schneidebretter und alles, womit Ihr dem knubbeligen
Gemüse auf die Pelle rücken könnt.
Und kommt auch alle zur Demo – zum Suppe fassen und protestieren! Am 21.1.12 um 11:30 Uhr, Start: Berlin Hbf!
via Mail
*SR
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Nun, euch wird es nicht entgangen sein, seit gestern ist Fashion Week in Berlin.
Da denkt manch einer eventuell: “Ach deswegen.” Und manch anderer wiederum: “Ach, gibt’s da denn auch was in nachhaltig?”
Und die Antwort auf beides ist: “Jawoll.”
Denn auch in diesem Jahr präsentiert der GREENshowroom ebenso stylishe wie nachhaltige Mode.
Showroom
18. – 20. Januar 2012
10 – 20 Uhr – nur für Fachbesucher, Eintritt frei
Salonshow
19. Januar 2012
15:30 Uhr, Einlass 15:00 Uhr – nur mit gesonderter Einladung
Shop
18. – 20. Januar 2012
10 – 20 Uhr – offen für Endkonsumenten, Eintritt frei
Hotel Adlon-Kempinski
1. Etage
Unter den Linden 77, 10117 Berlin
Direkt am Pariser Platz
S-Bahn: Brandenburger Tor
Und im eWerk gibt’s die Ethical Fashion Show zu bewundern.
Pop-up Shop [C]HANGING ROOM (Publikum / Fachbesucher)
Verkauf aktueller Kollektionen der Aussteller. Ein Projekt des Internationalen Masterprogramms Sustainability in Fashion der ESMOD Berlin
ewerk, Halle C
18. – 20. Januar 2012 (Mittwoch – Freitag)
10:00 – 20:00 Uhr (Freitags bis 18:00 Uhr)
Knowledge-Lounge (für Publikum und Fachbesucher)
Diskutieren Sie mit Experten von Fairtrade, vom Global Organic Textile Standard (GOTS), Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft e.V. (IVN), Blauen Engel, von Helvetas und von der Greenpeace Detox Campaign.
ewerk, Halle C
18. – 20. Januar 2012 (Mittwoch – Freitag)
10:00 – 20:00 Uhr (Freitags bis 18:00 Uhr)
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Auto Shuttle zwischen Ethical Fashion Show Berlin im ewerk, Premium am Gleisdreieck, Fashionweek am Pariser Platz und weiteren Veranstaltungen in Berlin.
Bike Shuttle zwischen Ethical Fashion Show Berlin im ewerk, GREENshowroom im Hotel Adlon und der Fashionweek am Pariser Platz.
Wir werden uns die schicke Chose auch mal ansehen – vielleicht sieht man sich.
*SR
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Wäscheständer sind unbestreitbar praktisch und zudem unverzichtbar, aber eine Zierde in jedem Haushalt? Bisher eher nicht. Aber wir haben da etwas – ›Mama‹!
Das gute Stück erfüllt nicht nur alle seine Pflichten, man kann ihn auch bei Besuch gezielt ins Wohnzimmer stellen und damit begeisterte Ahs und Ohs provozieren.
Kein Wunder, ist doch der Korpus aus unbehandelter Esche und die Leine mit Kunststoff verstärkt, um sie resistent gegen Feuchtigkeit zu machen.
Und gefertigt wird das gute Stück von Side by Side in den Caritas Wendelstein Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland – um die Sache perfekt zu machen.
Und wo kann man dieses stilvolle Meisterwerk der Wäschetrocknung erstehen? Selbstverständlich im Onlineshop von S.W.W.S.W. und zwar gegen eine symbolische Gebühr von 165,– Euro.
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Collagen bieten eine wunderbare und absolut unterhaltsame Möglichkeit alte Magazine ästhetisch wiederzuverwerten.
Demnächst könnt ihr eure virtuosen Schneide- und Klebefähigkeiten unter Beweis stellen – ganz analog und mit blossen Händen.
Joey Hansom ist bei unseren Nachbarn zu Gast in den Etsy Labs und stellt Scheren, Kleber und optisches Material zum Zerschnippeln bereit und liefert einen interessanten Einblick in die Geschichte der Collage.
Eintritt frei!
18:00 – 21:00 Uhr
in den Etsy Labs am Moritzplatz
Ritterstraße 12-14
Berlin-Kreuzberg
*SR
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In America, the average CEO earns 185 times more than the average worker.
“Money talks, but not loud enough for the 99%.”
Um das zu ändern und für größtmögliche Aufklärung zu wirtschaftlichen Missverhältnissen in Amerika zu sorgen, werden bei dem Projekt Occupy George Geldscheine mit Infografiken zum Thema bedruckt – und jeder kann und soll mitmachen.
“By circulating dollar bills stamped with fact-based infographics, Occupy George informs the public of America’s daunting economic disparity one bill at a time.
Because money knowledge is power.”
Just 400 Americans control as much wealth as the bottom half of the entire country.
The income growth disparity in America is wider than it was pre-Great Depression.
The richest 1% of Americans control over 1/3 of the wealth, leaving the bottom 80% with less than 1/5.
Download the templates and spread the word by printing your own Occupy George bills at home.
via rebel:art + occupygeorge.com
*SR
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Ein Nachtrag zum Weihnachtsfeste neulich. Wie energieeffizient ist der Weihnachtsmann tatsächlich?




via urbangardensweb.com
*SR
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