Ob und was man alles in Berlin sieht, ist eine Frage des Blickwinkels, wie die Bilder aus der Bergmannstr. beweisen – smart street art! Funktioniert übrigens aus verschiedenen Perspektiven (s.u.).
via spreeblick
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Ob und was man alles in Berlin sieht, ist eine Frage des Blickwinkels, wie die Bilder aus der Bergmannstr. beweisen – smart street art! Funktioniert übrigens aus verschiedenen Perspektiven (s.u.).
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Zum Thema Green Graffiti möchten wir an dieser Stelle „Light Graffiti“ oder „Glowstick Graffiti“ präsentieren.
Benötigt wird dazu: Ein Fotoapparat, eine Lagzeitbelichtung von ca. 10 – 30 Sekunden, ein Stativ für beste Ergebnisse und natürlich was Erleuchtendes, wie Glowsticks, Taschenlampen, Reflektoren und sogar mit Fackeln kann man arbeiten, um alle Arten von Designs und Tags zu erstellen.
Jede Person, jeder Ort, jedes Ding kann damit zu einem Stück höchst vergänglicher Kunst werden. Ohne eine wirkliche physische Präsenz, nur durch das Foto sichtbar und erlebbar gemacht, tritt der Künstler und vor allem das Kunstwerk in den Hintergrund – und muss auch nicht aufwändig mittels ätzendster Chemie von irgendwelchen armen Hausmeistern von irgendwelchen unschuldigen Hauswänden geschrubbt werden.
inspired by colourlovers
mehr grandiose Bilder bei flickr
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Die amerikanische Künstlerin Ann P. Smith verbringt ihre Tage mit dem Kreieren kleiner roboterähnlichen Tierfiguren aus kaputten Elektronik- und Maschinenteilen. Und auf ihrer Website gibt es noch ein paar herrliche Motion Pictures von Pferden und Raptoren zu bewundern. Einzigartig, wunderbar und trash chic!
via Superuse
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Mario Caicedo-Langer kommt aus Bogota, Kolumbien, und er macht Skulpturen, Requisiten, Spielzeug, Accessoires und andere seltsame Sachen, mit gewöhnlichen, recycelten und wiederverwendeten Materialien (Banausen würden sagen Müll), wie Deo-Deckeln, Computer-Teile und alles, was er auf dem Flohmarkt und der Straße so findet – mit ganz famosem Ergebnis, wie wir finden!
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via Superuse
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Ach, was sind wir FROH! Bei uns gibt es jetzt FROH! – Das Magazin für die schönen Tage des Jahres. Hervorragend geeignet zum Lesen bei geeistem Kaffe bei uns im Laden oder zum Kaufen und zuhause Schmökern.
FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht.
Neben renommierten Beiträgern bekommen vor allem junge Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, eigene Arbeiten einem größeren Publikum zu präsentieren. Das Ergebnis spricht für diesen Ansatz: Jede Ausgabe ist mehr als die Summe seiner Teile und zeichnet sich durch überraschende Ideen und unverbrauchte Sprache aus.
Um einen Eindruck von diesem guten und hochwertig gestalteten Magazin mit dem aufmunternden Titel zu bekommen, kommt am besten an einem der nächsten Nachmittage am Moritzplatz vorbei. Bis denne.
via FROH! Magazin
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Ein weiteres Highlight des diesjährigen DMY war für mich die „Schaukelkette“ von Johanna Richter. Oftmals liegen Welten zwischen dem Design von Kindermöbeln/-spielzeug und dem eigenen – selbstverständlich ausgesucht exzellenten – Geschmack. Und deshalb muss man allzuoft einrichtungstechnisch laue Kompromisse eingehen.
Und da schlendere ich so durch den Tempelhofer Hangar und denk so dies und das, und auf einmal sehe ich ein Kinderspielzeug/Designobjekt, auf das mein Sohn und ich uns sofort per Handschlag einigen könnten – die Schaukelkette.Wie eine riesige Holzperlenkette hängt sie im Raum und sieht nicht nur bezaubernd aus, sondern ist auch noch ein Heidenspass für die Kinder, die mit ihren Eltern zum DMY mussten.
Handgemacht in Deutschland, erhältlich mit grauen Filzkugeln oder Kugeln aus geölter Buche – ein wahres Schmuckstück für die heimische Hütte. Und die Länge ist anpassbar für die perfekte Passform. Bombe!
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Oben abgebildeter BACSAC ® ist das Produkt des Designers Godefroy de Virieu und der beiden Landschaftsarchitekten Virgile Desurmont und Louis de Fleurieu und ist einerseits ein Pflanzgefäss und andererseits eine leichte und tragbare Tasche – also, der mobile Garten für unterwegs und zuhause.Verrückt.
Die Pflanzen sollen beispielsweise vom Balkon in den Hof, von dort zur Grillparty und schliesslich bei Freunden auf’s Dach? Kein Ding mit dem Taschengarten aus Frankreich.
Die doppelwandige Geotextil-Tasche ist 100% recycelbar, hitze- und frostbeständig und erhält das notwendige Gleichgewicht zwischen Luft, Boden und Wasser, damit die Pflanzen prächtig gedeihen.
Auch wenn mich bisher eher nicht das Verlangen plagte mit meiner Balkonbepflanzung flanieren zu gehen, find ich die Idee gewitzt.
via worldchanging
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DMY-Highlights, die Zweite: soft wood
So ein Spässchen, da wollte ich schon gelangweilt den Kopf abwenden, weil wieder jemand lustig mit Stoffen in Holzoptik rumalbert und da sind diese Stühle doch tatsächlich echt aus Holz. Na sowas. Anmutend wie Tante Friedas Küchenstühle mit schaumstoffgepolsterten abwaschbaren PVC-Bezügen (im Sommer der Horror für nackte Schenkel), aber tatsächlich in liebevoller Detailliertheit aus Holz geschnitzt. Überraschend und gut.
In den Worten der Designerin Veronika Wildgruber:
Eine Serie von Stühlen, deren Sitz und Rückenlehne aussehen, als wären sie aus Stoff und weich wie Kissen. In Wirklichkeit sind sie aus Holz geschnitzt. Die Stühle verwirren, da ihre Oberfläche und Stofflichkeit etwas Gegensätzliches vermitteln zu dem, was wir glauben über das Material Holz zu wissen.
gesehen beim DMY
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Living Walls oder auch Bepflanzte Wände erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Hier nun ein weiteres Beispiel für die Wandbegrünung von Insitu aus Down Under.
Die Pflanzgefässe werden festgeklemmt in einem Gitter aus pulverbeschichtetem Stahl, das wiederum an jeder Wand befestigt werden kann.
Vorsicht beim Gießen – Schimmel kann nämlich auch spontan aus Wänden wachsen.
Fotos via notcot
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