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Das kompostierbare Töpfchen ‘BecoPotty’ bei S.W.W.S.W.

Eine intelligente Lösung für die relativ kurze Phase des Übergangs von Windel zur Toilette – das kompostierbare Töpfchen ‘BecoPotty’.

Dieses schlichte und umweltfreundliche Töpfchen wird aus Ernteabfällen, wie Bambusfaserresten und Spelzen von Reiskörnern und biologisch abbaubarem Harz gefertigt.
Es geizt auch nicht mit ergonomischen Vorzügen, denn das hohe Rückenteil bietet bei Gebrauch komfortablen Halt und der ausladende Spritzschutz leistet höchsten hygienischen Ansprüchen genüge.
Und wird es vom Kind nicht mehr benötigt, kann es im Garten ausgesetzt und bepflanzt werden und sich nach und nach biologisch abbauen – zur Freude von Kind und Umwelt.

Bepflanzter kompostierbarer Tritt ›BecoStep‹ – auch schön & bei S.W.W.S.W. erhältlich.

‘BecoPotty’ ist in blau, rosa und beige für den unschlagberen Preis von 14,– Euro bei schoener.waers.wenns.schoener.waer erhältlich.

*SR

Habt acht: Anmeldetermin für Design hat {soziale} Verantwortung Vol.*5 endet morgen

Nicht vergessen nächste Woche Dienstag gibt es wieder eine erbauliche Folge unserer Veranstaltungsreihe »Design hat {soziale} Verantwortung«.
Diesmal zum Thema:
»Korrekt einrichten – nachhaltige Möbelproduktion in Berlin«

Noch fix anmelden unter wieschoen{at}schoener-waers.de bis spätestens morgen, Freitag, den 18. Februar 2011, um ein hübsches Plätzchen zu ergattern!

::::::::::::::::::::: Nochmal kurz & knackig die Infos :::::::::::::::::::::

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Design hat {soziale} Verantwortung Vol*5

Freunde und Fans des Nachhaltigen Designs,
hurra, es gibt wieder eine erbauliche Folge unserer Veranstaltungsreihe »Design hat {soziale} Verantwortung«. Und Ihr seid herzlich eingeladen!
Diesmal zum Thema:  »Korrekt einrichten – nachhaltige Möbelproduktion in Berlin«.

WANN?
Am Dienstag, den 22. Februar 2010, um 19.30 Uhr.
(Anmeldung bis Freitag, den 18. Februar 2011, unter wieschoen{at}schoener-waers.de)

WO?
Bei »schoener.waers.wenns.schoener.waer«
Oranienstraße 58 a (direkt am Moritzplatz)
10969 Berlin
blog.schoener-waers.de

WAS GENAU?
Ökofairer Möbelbau in Berlin – was heißt das konkret? Drei unterschiedliche Gestalter zeigen ihre Ansätze, Ideen, Umsetzungen, erläutern Schwierigkeiten und Herausforderungen und ihre Arbeitsweise.

* JÖRN NEUBAUER und CHRISTIAN FRIEDRICH von »Sawadee Design« zeigen ihre Arbeiten aus Berliner Stadthölzern – in liebevoller Handarbeit gefertigte Möbel und Wohnaccessoires.

* KARIN ZACHARIAS-LANGHANS stellt ihre Firma »inligna« vor – »inligna« fertigt Maßtische und -regale aus heimischen und FSC-zertifizierten Materialien in Berlin – z.B. unseren Ausziehtisch »Berlin«.

* LE VAN BO hat sich dem Motto »Konstruieren statt Konsumieren« verschrieben. Mit seinen »Hartz IV Möbeln« zeigt er, dass schicke Möbel nicht eine Frage des Budgets, sondern der richtigen Bauanleitung sind.

FÜR WEN? Offen für alle Interessierten – die Plätze sind allerdings begrenzt.
Deshalb fix anmelden unter wieschoen{at}schoener-waers.de bis spätestens Freitag, den 18. Februar 2011!

DIE REIHE:
In regelmäßigen Abständen präsentiert S.W.W.S.W. unterschiedlichste Ansätze, Projekte, Produkte und Firmen, die die Vielfältigkeit verantwortungsvoller Gestaltung aufzeigen. Netzwerken, Getränke kippen, Diskutieren und Ideen-Aushecken inklusive. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erlaubt.

Wir erwarten euch mit Freude im Herzen,
die Mädels vom Moritzplatz!

*SR+NB

Slow Moritzplatz

Wie war denn eigentlich die stille Demonstration am Tag gegen Lärm? Na, grandios war sie!

Erst wurde alles vorbereitet, im Radio noch schnell ein paar Interviews gegeben, die wiecomic-Sprechblasen umgeschnallt und dann ging’s los!

Ein auserlesenes Grüppchen von echten Helden traf sich am U-Bhf. Prinzenstr., um dann gemeinsam zum Moritzplatz zu ziehen. Da wir  zwar harte Hunde, aber eben nicht viele waren, schien es zunächst als würde der Moritzplatz laut bleiben. Aber dank der großartigen Unterstützung der Polizei durften wir schliesslich doch eine ganze Runde um den Moritzplatz drehen. In stiller Festtagsstimmung und bei lauschigem Kaiserwetter wurde der Platz umrundet, während Kinder Fussi auf der Mittelinsel spielten und Blumen pflückten. Geradezu paradiesisch. Um einen Liegestuhl aufzubauen blieb leider nicht genügend Zeit ;)

Anschliessend ging es in Nachbars Garten auf ein stilles Getränk oder zu uns in den Laden und schließlich kam auch noch Ströbele – zu spät, aber immerhin.

Trotz der Überschaubarkeit der demonstrierenden Massen war die stille Demonstration ein erhebendes Erlebnis für alle Beteiligten und bleibt bestimmt nicht die letzte gemeinsame Aktion – jetzt wo die Fäuste schon mal oben sind.

Und tief empfundenen Dank noch mal allen, die kurz mit uns den Moritzplatz stillgelegt haben – den vorbildlichen Demonstranten, wie auch unseren Freunden und Helfern, der Polizei.

*SR

Heute wird’s still!

–> Am Mittwoch, 28.04.2010 von 17.00 – 19.00 Uhr <–

Mal ganz in Ruhe die Welt verbessern

Alle wollen ihre Ruhe – wir auch. Am »Tag gegen Lärm« demonstrieren wir gemeinsam für menschen- und umweltfreundliche Mobilität und die Entschleunigung des Moritzplatzes. Wir mobilisieren unsere stillen Reserven und verwandeln einen Berliner Unort in eine Oase der Ruhe. Deswegen kommt alle, egal ob zu Fuss, auf Fahrrädern, mit Kinderwagen, im Rollstuhl, auf Elektrorollern – Hauptsache leise und friedlich. Genießt den Moritzplatz frei von Hupen, Reifenquietschen und Todesgefahr. Bringt Euch Liegestühle mit und nutzt die Grünfläche inmitten des Moritzplatzes zur Erholung – frei von lebensgefährlichem Verkehr.
Gemeinsam können wir mal ganz in Ruhe die Welt verbessern und fangen am Moritzplatz

Warum »Die stille Demonstration«?

»Die stille Demonstration« ist eine Form des stummen, aber wirkungsvollen Protests, um die geballten Missstände des Moritzplatzes anzuprangern und unserer Vision Vorschub zu leisten – den Verkehr in Berlin menschen- und umweltfreundlicher zu gestalten.

Wieso am Moritzplatz?

Der Moritzplatz ist bekannt für seine unwirtliche und eher menschenunfreundliche Atmosphäre. Ein Platz mit acht U-Bahnein- und ausgängen ohne einen einzigen Fahrstuhl, einem sehr lauten ausschliesslich autofreundlichen Kreisverkehr und einer Art Grünfläche in der Mitte, die man kaum lebend erreichen kann. 
Schwer zu ertragen für Anwohner und Passanten. Trotz des Engagements von schœner.wærs.wenns.schœner.wær, Modulor und den Prinzessinnengärten vor Ort und der aktuellen Entwicklung des Moritzplatzes zu einem neuen Zentrum für Kreative bleibt er leider laut, umwelt- und menschenunfreundlich. Höchste Zeit für »Die stille Demonstration«.

Was ist eine Fahrradstraße?

Dies bedeutet, dass auf der ausgewiesenen Straße grundsätzlich Radfahrer Vorrang haben. Auf Fahrradstraßen dürfen Fahrzeuge darüber hinaus nur mit mäßiger Geschwindigkeit (ca. 25-30 km/h) fahren. Desweiteren dürfen Radfahrer auf Fahrradstraßen ausdrücklich auch nebeneinander fahren.
Was sind menschen- und umweltfreundliche Mobilitätskonzepte?
Bewegung tut gut, ob zu Fuß oder auf Rädern. Allerdings soll Mobilität auch ökologisch vertretbar, mit Rücksichtnahme aufeinander, ohne Lärm und mit maßvoller Geschwindigkeit erfolgen. Menschen- und umweltfreundliche Mobilität kann die Fortbewegung zu Fuß, per Rad oder Elektromobil sein.

Was ist der »Tag gegen Lärm«?

Der Tag gegen Lärm wird von der Deutschen Gesellschaft für Akustik organisiert und ist in ganz Deutschland mit verschiedenen Aktionen verbunden, bei denen möglichst alle Altersgruppen angesprochen werden sollen.

So und jetzt fix Plakate gebastelt und raus auf die Straße – unfuck the traffic.

*SR + NB

Alles Gute zum Earthday!

Hingehorcht – wir haben uns bei radioeins mit unserer stillen Demonstration als Weltverbesserungsidee beworben und es wird einen Beitrag dazu geben. Also, alles Gute zum Earthday morgen und schöner wär’s wenn’s schöner wär!

Die schöne neue Welt

Der 22. April ist ein besonderer Tag. Dieser Tag ist unserer Erde gewidmet. Am 22. April sendet radioeins anlässlich des Earthdays für „Die schöne neue Welt“. Von 5.00 bis 21.00 Uhr dreht sich alles um Nachhaltigkeit, kritischen Konsum und gesellschaftlichen Visionen.

Der Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker erklärt die Formel für nachhaltiges Wachstum und Musiker Jan Delay, warum er sich für den Atomausstieg engagiert. Volker Wieprecht testet ayurvedisch gefärbte Bettwäsche und reist mit dem Öko-Aktivisten David de Rothschild aus seinem aus 12.000 Plastikflaschen gefertigen Plastiki-Boot zu den Müllstrudeln im Pazifik. Die Ökoagentinnen Britta Steffenhagen und Julia Vismann treffen einen revolutionären Bauern in der gentechnikfreien Zone. Robert Skuppin ergründet mit dem Kabarettisten Rainald Grebe die Natursehnsucht der Städter und erzeugt mithilfe eigener Muskelkraft den Strom für den Plattenspieler, auf dem die Top 3 der Ökohitparade abgespielt werden. Zwischen 18.00 und 19.00 Uhr diskutieren wir die die Frage: Wem gehört die Welt? Anschließend leitet Marion Brasch über zum Finale in die Berliner Volksbühne.

*SR

Heldenmarkt – S.W.W.S.W. natüllich mittenmang

„Nachhaltiger Konsum ist umweltbewusst, sozial verträglich, wirtschaftlich und partizipativ.“ Lorek, Sylvia und Spangenberg, Joachim H., Sozio-ökonomische Aspekte nachhaltigkeitsorientierten Konsumwandels. Aus Politik und Zeitgeschichte (B24/2001)

So! Das wäre geklärt. Und wo kann man ausser bei S.W.W.S.W. noch nachhaltig konsumieren? Zum Beispiel am letzten Wochenende vor Ostern? Natürlich auf dem Heldenmarkt – der Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum in der schönen Gleishalle des Berliner Postbahnhofes. Dort gibt es auf einer Fläche von 1.800 qm sowohl Kosmetik, Kleidung, Taschen, Lebensmitteln und Accessoires, als auch Technik, Spielzeug, Einrichtung, Kinderkleidung, Papeterie bis hin zu Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Bauen und Mobilität zu bestaunen und zu kaufen. Wilde Mischung und wir sind mit einem Teil unserer wunderbaren Güter mittenmang. So siehts einfach mal aus.

Aber lest selbst:

Wir werden Ihnen zeigen, dass Konsumfreude, Genuss, Ästhetik und Design mit ökologischer Verantwortung und globalethischen Prinzipien eine wunderbare Symbiose eingehen können. Kulinarische Leckereien, angenehme Musik ausgewählter DJs, Bastel-und Spielangebote für Kinder und ein lehrreiches Rahmenprogramm werden Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Die Veranstaltung ist öffentlich und für jederman zugänglich. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 5 Euro. Im Preis inbegriffen ist ein Los für die Tombola, sowie der Eintritt zur Heldenparty am Samstagabend ab 23.00 in Kooperation mit dem Fritz Club.

Sa., 27.März 2010, 11.00 – 20.00 Uhr und

So., 28.März 2010. 11.00 – 18.00 Uhr im Postbahnhof am Ostbahnhof

Bis dahin erstmal schnell angemarkert im Kalender, und wir sehen uns dann da.

Bis denn.

ps Und nicht vergessen am Samstag denn um 20.30h das Licht auszumachen.

*SR

Frühling bei S.W.W.S.W. – oeko, fair & wunderbar

Der Frühling kommt – ganz bestimmt. Man muss nur ganz fest dran glauben. Um die Chose mal ein bisschen anzukurbeln, haben wir ein paar Stimmungsmacher zusammengestellt, die man bei uns im Laden und teilweise auch über den S.W.W.S.W.-Onlineshop beim avocadostore käuflich erwerben kann.

Fangen wir mal mit dem iGrobot an. Seine Mission ist die Photosynthese. Und was bei Menschen eher befremdlich wirkt, sieht bei ihm ganz niedlich aus – ihm wächst Rasen aus dem Rumpf. Man kann ihm schicke Frisuren schneiden oder einfach lang wachsen lassen und wenn man des Rasentrimmens müde ist, pflanzt man einfach etwas anderes in sein Hirn.

Zum Beispiel mit unseren grandiosen Streichholzgärten „Matchstickgarden“. Damit kann man, wo man geht und steht das Wachstum fördern und Urbane Landwirtschaft betreiben. Ob Wildblumen, gemischte Kräuter, Salate oder italienischer Garten – alles ist möglich mit diesen kleinen Samenspendern.


Und schliesslich haben wir auch noch den passenden Auffangbehälter für lyrische Frühlingsergüsse und blumige Zukunftsvisionen – das Notizbuch „Native Flowers Journal“. Illustriert von der amerikanischen Künstlerin Jill Bliss und mit pflanzenölbasierten Farben auf Recyclingpapier gedruckt, ist es der korrekte Informationsträger für den nachhaltigen Kreativen. Und für den kleinen Einfall zwischendurch gibt es das Mini-Notizheft „Douglas Aster“ – ebenfalls von der wunderbaren Jill Bliss gestaltet und ebenfalls aus Recyclingpapier bedruckt mit Pflanzenölfarben.

Also, her mit dem schönen Frühling und ran an den Moritzplatz zum nachhaltigen Konsum bei S.W.W.S.W.

Jute-Shopper braucht ihr nicht, die gibts in schön bei uns, hehe.

*SR

Create Berlin Pick 5: Fünf Fragen an schoener.waers.wenns.schoener.waer

Kieka, die Mädels vom Place de Maurice haben sich als früschet Create Berlin Mitglied fünf kniffligen Fragen gestellt. Na sowas. Aber lest selbst:

In loser Reihenfolge stellen wir hier Create Berlin Mitglieder vor, die sich todesmutig unserem Pick-5-Zufallsinterview gestellt haben. Aus 25 Fragen werden blind 5 Fragen ausgewählt, die der Interviewte dann ohne Bedenkzeit beantwortet. Diesmal Opfer: Nicole Bednarzyk und Sylke Rademacher von schoener.waers.wenns.schoener.waer

Was weckt in dir den heftigen Wunsch zu töten?
Sylke: Also peinlicherweise fallen mir sehr viele Sachen ein.

Nicole: Du weißt nur nicht wo du anfangen sollst?

Sylke: Ja genau, in welchem Bereich…

Nicole: Unbelehrbarkeit.

Sylke: Ich glaube, wenn jemand nicht zuhört. Das finde ich das allerschlimmste, wenn man redet und redet und man braucht unglaublich viel Spucke und Luft und dann merkt man der andere hat überhaupt nicht zugehört. Das führt irgendwann zu einem Punkt, an dem man denkt, ich glaube es ist genug geredet worden, jetzt können wir töten.

Nicole: Ja das meine ich mit Unbelehrbarkeit, dass man denkt man redet miteinander und man versucht ja eigentlich durch Kommunikation einen gemeinsamen Nenner zu finden. Oder vielleicht nicht einen gemeinsamen Nenner aber zumindest, dass man sagt „ach ja ich weiß was du meinst, bin aber anderer Meinung“. Wenn der Gegenüber dann aber nur sagt: „Ne seh ich nicht so, ich mach einfach weiter so, weil ist ja eh alles Quatsch“, dann ist das, wie wenn man gegen eine Wand rennt, selbst wenn sie gepuffert ist.

Wenn du jetzt an einem anderen Ort sein könntest, wo wäre das und warum?
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Sehr schicke Stempel exklusiv von und bei S.W.W.S.W.

Seht her, wir präsentieren – tadaa –all unsere dekortativen Stempel. Angefangen mit den höchst praktischen und individualisierbaren Sprechblasen- und Linienstempeln – aus Vollgummi mit Naturkautschukanteil und einem Stempelgriff aus heimischen Hölzern und natürlich mit gepunkteten statt durchgezogenen Linien, um Druckfarbe beim Stempeln zu reduzieren. Sagt, was immer ihr möchtet oder auch mal einfach nix mit diesen schicken Stempeln von schœner.wærs.wenns.schœner.wær.

Dann muss auch noch erwähnt werden, daß unser Jahreszeiten-Stempel-Set komplett ist. Jawohl. Blume, Vogel, Kirsche, Schmetterling, Blatt, Stern und Schneeflocke – alles da. Jetzt kann „der Baum für alle Fälle“ das ganze Jahr mit eurer Lieblingsjahreszeit bestempelt werden. Endlich.

Und schließlich noch unseren Super-Oeko-Berliner-Bär-Stempel aus Naturkautschuk auf Bio-Wein-Korken (von Delinat), handgefertigt am Moritzplatz. So. Bleibt nur noch zu sagen: „Stempeln ist in!“ – nur zur Info.

Preise:

* Stempel Sprechblasen/Linien – je 9,- €

* Jahreszeitenstempelchen – je 4,- € (ab 3 Stempeln 3,50 €)

* Korkstempel „Berliner Bär“ – 3,- €

*SR