Schlagwort-Archive: urban art

Interaktive Street Art in Malaysia – von Ernst Zacharevic

Der in Malaysia lebende Künstler Ernst Zacharevic erschafft mittels Pinsel und Farbe Street Art an Hauswänden, die mit ihrer Umgebung interagiert. Sein bekanntestes Werk (zwei Kinder auf einem Fahrrad) ist in der Stadt Georgetown auf der Insel Penang zu finden und ist mittlerweile zu einer Touristen-Attraktion geworden – auch gern als Foto-Hintergrund.

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all photos by Ernst Zacharevic
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Subversive Häkelkunst von Crystal Gregory

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Die Künstlerin  Crystal Gregory schuf diese geklöppelte Spitzen-Installation als Teil einer Show in New York namens ‘Art in Odd Places’. Sie selbst sagt dazu:

Invasive Crochet challenges gender roles by placing handwork on hardened city surfaces around New York. Crocheting lace doilies onto the razor wire of an abandoned lot for the 14th Street public art show Art in Odd Places, smothering the urban landscape in a soft, decorative, and familiar juxtaposition.

Bestrickend schönes Beispiel für handmade urban art. Danke, Frau Gregory.

via Colossal
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Urbaner Zirkus – von Florian Rivière

Advertising Carousel von Florian Rivière, Berlin, April 2012
Prima!

via rebelart
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Grüner Teppich ausgerollt – von Gaëlle Villedary

Die Künstlerin Gaëlle Villedary hat für das französische Städtchen Jaujac änlässlich deren 10. Kunst-und Naturlehrpfad Jubiläums einen grünen Pfad durch das Stadtzentrum geschaffen.
Aus 3 bis 5 Tonnen Grassoden wurde ein 420 Meter langer Weg, der durch die gewundenen Straßen der Altstadt Jaujacs führte.
Welch passende Umsetzung, Frau Villedary – chapeau.

via hypnotize
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Sauber – Reverse Graffiti

Flight 101 – ein sauberes Beispiel für Reverse Graffiti aus den Niederlanden. Gefilmt und herausgegeben von Nicolaas Kroone.

via Flight 101 | Flickr – Fotosharing!
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Vegetarischer Protest am Hermannplatz – von Peter Pink

Massiver Kartoffel-Protest neulich am Hermannplatz in Berlin-Neukölln vor McDonalds initiiert von Peter Pink.
Und erbarmungslos entfernt von einer völlig unbeeindruckten Fastfoodkettenangestellten mit den lakonischen Worten: “Das geht hier nicht mit den Kartoffeln.”

via urbanshit
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„I want to become so famous that Damien Hirst’s mother knows me“ – Jani Leinonen

Der großartige finnische Künstler Jani Leinonen möchte mit seinen spektakulären, wie sozialkritischen Kunstprojekten gern anecken und zu Diskussionen anregen. Beispielsweise bei der Biennale in Venedig 2009 sorgte er mit der Entführung und Exekution einer Ronald McDonald-Statue in Helsinki für einige Furore. Auch seine Beggar’s Signs – gerahmte Schilder von Bettlern aus aller Welt – machten Schlagzeilen.
Die Kommerzialisierung der Gesellschaft, politischer Wandel oder gesellschaftliche Kontroversen – das sind so Themen für Herrn Leinonen.

Nach eigenen Angaben verfolgt der fantastische Leinonen mit seiner Kunst drei hehre Ziele:

“I want to make an artwork that will be stolen from a museum, to make an artwork that will end up pirate production in Shanghai, and I want to become so famous that Damien Hirst’s mother knows me.”

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via rebel art + all pictures by Jani Leinonen

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