Der Wunsch und die Bedrohung – eine Installation von Cedric Le Borgne auf dem Festival Arbres en Lumière – Rue de la Fontaine – Genève – 2012
all pictures by Le Désir et la Menace | Cedric Le Borgne
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Der Wunsch und die Bedrohung – eine Installation von Cedric Le Borgne auf dem Festival Arbres en Lumière – Rue de la Fontaine – Genève – 2012
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“So sieht’s aus, wozu der ganze Schwermut,
hör mal zu, blick nach vorn und fühl dich sehr gut.
Ja, das Leben ist hart und manchmal kaltblütig,
doch wir nehmen den Scheiß locker und leichtfüßig.”
Zitat: Absolute Beginner – Gustav Gans
via Interweb3000
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‘Wohin geht das „schöne und wilde Berlin”?’ fragt man sich am Freitag, den 21.09. in den Prinzessinnengärten. Und damit sind mitnichten schicke Clubbesucher in originellen Outfits gemeint, sondern die unbebauten Freiflächen und -räume Berlins.
Anlass ist die ungewisse Zukunft des Prinzessinnengartens. Denn der Liegenschaftsfonds plant einen Verkauf der stadteigenen Fläche am Moritzplatz. Das könnte das baldige Aus des Gartens bedeuten.
Dagegen kann und sollte man online eine Petition unterzeichen und direkt vor Ort mitdiskutieren am Freitag, den 21.09. mit PolitikerInnen, NachbarInnen, Akteuren vor Ort und Fachleuten.
Was bleibt an Freiräumen für soziales Engagement, und in was für einer Stadt wollen wir leben?
Das ist das Thema an diesem Abend und die Zukunft der Prinzessinnengärten.
Also, erst -> hier online unterzeichnen und dann leibhaftig erscheinen
am Freitag, den 21. 09. 2012
von 18 bis 20 Uhr
in den Prinzessinnengärten am Moritzplatz
Wer will kommt vorher auf einen Sprung vorbei bei schoener.waers.wenns.schoener.waer auf einen bio-fairen Kaffee oder Tee – gute Idee.
via Prinzessinnengarten
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Der ‘Berliner Hocker’ aus Le Van Bos ‘Hartz IV-Möbel’-Reihe ist ein wahrer Tausendsassa. Er ist Hocker, Stuhl, Regal, Ablage, Rednerpult, Kindersessel und Beistelltisch in einem. Und mehrere lassen sich zu unendlichen Variationen kombinieren, um Sitzbänke, Sideboards oder gar ganze Raumtrenner zu formen.
Baut ihn mit Van Bo gleich bei S.W.W.S.W. um die Ecke in den Etsy Labs an nur einem Abend für nur 10 € Materialgebühr.
Anmeldung hier.
18:00 – 21:00 Uhr
bei unseren netten Nachbarn – den Etsy Labs
Ritterstraße 12-14
Berlin-Kreuzberg
via Etsys Deutscher Blog
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‘Box’ ist ein Installation des argentinischen Künstlers Pablo Curutchet, die in der Stadt Cordoba installiert wurde. Der Papp-Gigant, der godzillagleich aus einem Fluss herauszusteigen scheint, wurde aus 400 kg Kartons mithilfe von rund einem Dutzend Menschen gebaut. Nicht von Pappe, Herr Curutchet.
via Colossal
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Euer Einsatz ist gefragt, helft alle mit, Berlin’s einzigartige Freiräume zu erhalten! Unterstützt wie S.W.W.S.W. die wunderbaren Prinzessinnengärten am Moritzplatz!
Also, Ärmel hoch und unterzeichen, bitteschön:
Warum und wieso erfahrt ihr hier:
Was wird aus dem Prinzessinnengarten?
Wohin geht das „schöne und wilde Berlin”?Die Zukunft des Prinzessinnengartens ist ungewiss. Der Liegenschaftsfonds plant einen Verkauf der stadteigenen Fläche am Moritzplatz. Das könnte das baldige Aus des Gartens bedeuten.
Freiräume öffnen Möglichkeiten für soziales Engagement und für neue Formen urbanen Lebens. Sie sind Teil des kreativen, schönen und wilden Berlins, von dem die Politik schwärmt. Der Moritzplatz steht beispielhaft für die Bedrohung dieser Freiräume, aber auch für die Chancen, die sich aus ihnen ergeben. Er könnte zum Modell für eine zukunftsorientierte Liegenschaftspolitik werden, die den Wert von Orten wie dem Prinzessinnengarten Rechnung trägt und die Menschen vor Ort frühzeitig und auf Augenhöhe einbindet.
-> Hier geht’s zu mehr Informationen.
-> Read the open letter in english
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Aufgehorcht! Für Menschen mit ausgeprägtem Interesse an Nachwuchsdesign findet just gerade jetzt das International Design Festival Berlin, auch DMY genannt, statt.
Von Mi, den 6. bis So, den 10. Juni 2012 verwandelt sich Berlin wieder in einen Wallfahrtsort für Designer, Designaffine und solche, die es werden wollen.
Neben der Hauptausstellung im Flughafen Tempelhof wird auch wieder reichlich Rahmenprogramm geboten – mit Ausstellungen, Satelliten, Workshops, Party und allem Zipp und Zapp.
Es gibt also ordentlich was zu sehen, auch rund um den Moritzplatz. Drum reingehauen und hingegangen, wir sehen uns dann!

Mi, 6. bis So, 10. Juni
Eintritt: 10 € / Ermässigt 8,00 €
Hauptveranstaltungsort:
Airport Berlin Tempelhof
Eingang Hangar 2
Columbiadamm 10 | 12101 Berlin
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Die Malzfabrik lädt ein:
Die MALZWIESE – bunt, frisch, herzhaft, ökologisch, lebendig, zuckersüß, prall…. mit Konzerthighlights, musikalischer Lesung, Kunstausstellung, Marktplatz, Picknick und Kinderecke… ein farbenfroher Tag der offenen Tür zum Erleben und Verweilen!
Das bunte Konzertprogramm auf der Open-Air Bühne mit Gästen wie Laing, A Golden Pony Boy und Jim Kroft bildet das musikalische Highlight des Sommerfestes zusammen mit dem Musiker, Schriftsteller und Schauspieler Franz Dinda, der die Maschinenhalle lyrisch wie musikalisch mit seinem Projekt “ReimKlang” bespielt.Darüber hinaus wird es historische Führungen durch die denkmalgeschützten Gebäude der Malzfabrik geben, und der Besuch der laufenden Kunstausstellung oder ein Picknick auf den angrenzenden Grünflächen rundet das Programm ab.
Zusätzlich bietet die Eröffnung der Rostlaube – Containerfarm Berlin eine Premiere der besonderen Art:
In einem ausrangierten Container versteckt sich ein moderner Schrebergarten für die Stadt des 21. Jahrhunderts. Auf kleinstem Raum, jedoch nach allen Regeln der Nachhaltigkeit wird sowohl Fischzucht als auch Gemüseanbau im Wasser betrieben. Frischer Karpfen und knackige Salatköpfe direkt von unserem Hof!Wo: Malzfabrik I Bessemerstr. 2-14
Wann: Samstag, 2. Juni 2012 I 12 – 20 Uhr
EINTRITT FREI
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Seit April kann jetzt auch jeder Bürger Leerstand in Berlin öffentlich sichtbar machen – mithilfe von leerstandsmelder.de!
Ziel der kollektiven Internet-Plattform ist es, leerstehende Gebäude und Flächen für alle Bewohner sichtbar zu machen. Neben prominenten Leerständen in Berlin wie der Bärenquell Brauerei, der Abhöranlage auf dem Teufelsberg oder dem Steglitzer Kreisel befinden sich auf leerstandsmelder.de aber auch viele bisher unbeachtet brachliegende Gewerbe- und Wohnimmobilien.
Mitmachen ist einfach – nach Anmeldung hat jeder die Möglichkeit, Leerstände in die Kartengrundlage einzutragen und Informationen darüber hinzuzufügen. So entsteht eine umfassende und stetig aktualisierte Visualisierung von Leerständen in der Stadt.
Die hierdurch verstärkte Sensibilisierung für Leerstand soll die Diskussion um einen nachhaltigen Umgang mit Leerständen und Ideen zur Neunutzung vorangetrieben werden.
Gegen diese Entwicklung setzen sich die Initiatoren des Leerstandsmelders aktiv ein und fordern nun auch für Berlin:
- Leerstandspotentiale der Stadt aktivieren
- Spekulativen Leerstand öffentlich aufzeigen
- Offenlegung aller ungenutzten städtischen Immobilien. Grundlegende Weiterentwicklung der Vergabe nach sozialen, kulturellen, ökologischen und ökonomischen Kriterien
Betrieben wird der Berliner Leerstandsmelder vom openBerlin e.V. – einem Verein für partizipative Stadtentwicklung und gemeinschaftsfördernde Stärkung lokaler Ressourcen und Potentiale.
via Urban Art in Berlin
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