Freundlichst festgehalten von Dennis, irgendwo bei Wattenscheid.
via rephlex.de
*SR
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Dieser gigantische Fahrrad-Kamm dient mitnichten dem Frisieren von Fahrrädern, sondern stellt einen auffällig ausgefallenen Fahrradständer dar. Der eher unhandliche Monster-Kamm ist aus Holz von Hand gefertigt, wiegt ca. 182 Kilos (!) und die “Haare” bestehen aus pulverbeschichtetem Stahl.
Diese Installation im öffentlichen Raum wurde umgesetzt vom ‘Knowhow-Shop LA‘, der wiederum von einer Gruppe Architekten gegründet wurde und als Stanzerei, Design-Studio und Kunstgalerie fungiert.
Na, so ein gepflegtes Kämmchen für Fahrräder hätten wir auch gern vor der Tür – und die Frisur sitzt.
via GOOD
*SR
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Braucht keine Worte – nur Wasser und Sonne.
via Outside the Planter Boxes + rebelart
*SR
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Und wer sich außerdem ohnmächtig angesichts der Europäischen Gentechnikpolitik fühlt, sollte wissen, daß es viele Kampagnen und Verbände gibt, bei denen man aktiv werden kann und sollte. Denn Aktion ist immer gut gegen Ohnmacht. Einige seien im folgenden vorgestellt.

Die Kampagne gegen Gentechnik im Saatgut von Campact:
Am 18. März stimmt der Bundesrat darüber ab, ob Saatgut künftig mit gentechnisch manipulierten Samen verunreinigt sein darf. Fordern Sie Ihren Ministerpräsidenten auf, gegen Gentechnik im Saatgut zu stimmen!
Jetzt schnell noch mitmachen!
Bantam ist eine Aktion, die alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, aufruft mitzumachen beim Pflanzen von gentechnikfreiem Süßmais, aus dem dann auch Saatgut gewonnen wird.
Die Goldene Bantam Karte zeigt schließlich online alle PLZ-Gebiete, in denen Bantam Mais angebaut wird.
Und so kann man mitmachen!
Bantam und viele weitere Initiativen und Mitmach-Aktionen bündelt die Seite Meine-Landwirtschaft.de. Aber auch an Hintergrundinformationen und Fakten zum Thema kann man sich auf der Seite aneignen.
Sie wird u.a. getragen von attac, Brot für die Welt, Demeter, Oxfam, Slowfood, WWF und vielen anderen vorbildlichen Unterstützern.
Die Initiatoren wollen eine öffentliche Debatte anregen und daraus Forderungen entwickeln, die sie gemeinsam durchsetzen wollen und viele weitere Organisationen, vor allem auch regionale und lokale Initiativen und Gruppen, Unternehmen und Einzelpersonen für diese Kampagne gewinnen.
Denn die Europäische Agrarpolitik sollte nicht den Lobbyisten überlassen werden, sondern vom Bürger mitentschieden werden.
Zu den Initiativen & Aktionen von Meine-Landwirtschaft geht’s hier.
Nun denn, Ärmel hoch und Spaten aus’m Keller und rin inne Kartoffeln und zwar genetisch einwandfrei.
via Mail
*SR
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Jesse Graves verbreitet in Milwaukee umweltbewusste Messages mithilfe von Matsch und Schablonen, auch stilvoller ‘Mud Stencil’ genannt. Das nenn ich konsequent, mein lieber Herr Graves, chapeau.
Die Anleitung zum ‘Mud Stenciling’ liefert er gratis auf seiner Website und fordert damit zur Nachahmung, Perfektion und Weiterentwicklung dieser Art von ‘Green Street Art’ auf.
Nun denn, frisch ans Werk, Matsch ist kostenfrei und in reichlichen Mengen fast überall erhältlich.
via treehugger
*SR
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Heute eröffnet in der Galerie Aedes im Prenzlauer Berg eine Ausstellung zum Thema Cradle to Cradle – „von der Wiege bis zur Wiege“.
Das Cradle to Cradle®-Design Konzept ist als eine Strategie des Wandels auf dem Weg zu einem neuen Wirtschaftssystem zu sehen. Das Prinzip „von der Wiege bis zur Wiege“ basiert auf der Auffassung, dass Umweltschutz nur erfolgreich sein kann, wenn Produkte im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus entwickelt werden. Diese Produkte produzieren daher keinen Müll und sind eine Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Die Ausstellung visualisiert das Cradle to Cradle®- Prinzip und seine ökologischen wie ökonomischen Wirkungsweisen. Im Fokus stehen, unter anderem Produkte und Stadtplanung in den Niederlanden.
Die Eröffnung ist heute, Mittwoch, 26. Januar, um 18.30 Uhr. Zur Eröffnung sprechen u.a. Prof. Dr. Michael Braungart vom EPEA, Mitbegründer und Entwickler des Cradle to Cradle-Prinzips.
Die Ausstellung ist bis zum 16. März 2011 zu sehen.
Zusätzlich gibe es Donnerstag und Freitag ein Begleit-Programm, das sich u.a. mit der Fragestellung beschäftigt, inwieweit die Prinzipien von Cradle to Cradle auf Städtebau und Raumplanung anwendbar sind und welche politischen Rahmenbedingungen es braucht, um die notwendigen Prozesse eines effektiven und umfassenden ökologischen Handelns zu beschleunigen.
Genauere Informationen gibt es auf der Seite vom ANCB – Aedes Network Campus Berlin.
Der Eintritt zur den Workshops ist frei (um Anmeldung wird gebeten).
Wo? Galerie Aedes Am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin
Öffnungszeiten: Di bis Fr 11.00 bis 18.30 Uhr, Sa und So 13.00 bis 17.00 Uhr
*NB
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Apropos “Mit Essen spielt man nicht”, da war doch noch dieser famose Back-Wettbewerb “eat city 2010″, dessen edle Unterstützer wir auch waren.
Nun wollen wir mal aber nicht verpassen an dieser Stelle ein paar der appetitlichen Ergebnisse zu präsentieren.
Voilà, bon appetit.
*SR
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Komplimente kann man ja gar nicht genug bekommen oder vergeben – vor allem in überwiegend dunklen Zeiten wie diesen. Mit diesem Abreisszettel von kindovermatter.com ist das jederzeit und überall möglich. Wer sich wenig Mühe machen will, kann sich hier die Druckvorlage herunterladen, ausdrucken und aufhängen. Alle Semikreativen können sich eigene Komplimente mit dieser Blanko-Vorlage erstellen.
Und wer vollblutkreativ ist, macht sich selbstverständlich einen eigenen Abreisszettel, z.B. mit den Zitaten des Tages oder herzergreifenden Liebeserklärungen oder überschwänglicher Lobhudelei oder oder.
via rebel:art
*SR
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Kaum Wohnungen in Peking und wenn dann zu teuer – der Architekturstudent Dai Haifei hat sich eine Lösung gebaut.
Sein Wohn-Ei ist 2m hoch und besteht aus Bambus und Sandsäcken. Bezogen ist das Ei mit einem Grassamen durchwirkten Gewebe, das der Wärme-Isolation dienen und gleichzeitig einen Beitrag zur Stadtbegrünung leisten soll.
Eine kleine Solarzelle liefert den Strom für die Glühbirne im Innern. Und ein Bett und ein Wassertank komplettieren das kuschelige Häuschen – Kostenpunkt 6.427 Yuan (ca. 730 Euro).
Leider sieht die Stadtverwaltung von Peking das autonome Ei und die Aufmerksamkeit, die es weltweit auf sich zieht, gar nicht gern – Dai Haifei muss nun gezwungenermaßen mobil sein mit seiner Bleibe.
via rebel:art
*SR
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