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Von führenden Utopisten empfohlen …

… und von schlauen Realisten zu erwerben:
Lobkärtchen bei S.W.W.S.W.!


Wer kennt das Problem nicht? Zwischen all den Dingen, die zu erledigen sind, bleibt oft wenig Zeit zum … Loben! Genau! All die Lieben um einen herum, die sich abbuckeln, verdienen Dank – und Lob! Hoch die Tassen!

Und damit das neue Jahr nicht in guten Vorsätzen stecken bleibt, hat die “Gute Gesellschaft” wieder eine wunderbare Lösung parat: Und zwar in Form von Lobkärtchen für diverse Anlässe – in einer Utopia-Spezialedition (mit Pappschachtel aus CO2-reduzierter Papierproduktion statt Kunststoffbox und auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt) für schlappe 9,99 Euro.

10 x 10 verschiedene Versionen des Lobs fördern vorwärtsgerichtetes Denken und Handeln, außergewöhnliche Aktionen, herausragende Leistungen oder auch nur die eine kleine, gute Tat.
Das Signaturfeld auf der Vorderseite und die beschreibbare Rückseite machen die bunten Kärtchen zu kleinen Ansporn-Wundern.
Das beiliegende Faltblatt mit 16 großen Vorbildern, von Gandhi bis Tarzan, von Kolumbus über Tim-Berners-Lee bis hin zu MacGyver zeigt, welche Kreativität in jedem Einzelnen steckt — und beweist, dass jeder einmal klein angefangen hat.

Das finden wir exzellent! Hut ab!
Schwingt die Haxen und kommt vorbeigeschneit (harhar) bei schœner.waers.wenns.schœner.wær, bevor die erste Lieferung vergriffen ist!

*NB

SEISMOGRAPH CITY in der Galerie Aedes & Netzwerktreffen bei Wertvoll

Wer genug von der Modewelt hat, kann heute Abend ab 18.30 Uhr in der Galerie Aedes bei der Ausstellungseröffnung von »SEISMOGRAPH CITY – HAMBURG IM DIALOG: Nachhaltige Strategien in Architektur und Städtebau« ein Sektchen kippen … und sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den Städtebau auseinandersetzen.

Hamburg wird 2011 als “European Green Capital” den Titel der Klimahauptstadt Europas tragen. Durch seine Küstenlage ist Hamburg besonders von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen und zeigt den gegenwärtigen Planungsstand architektonischer und städtebaulicher Entwicklungen in der Hansestadt – aber nicht nur das: mehr als 80 internationale Projekte aus den Bereichen Neubau, Umnutzung, Infrastruktur, Hochwasserschutz, Küstenbebauung und neue Energiegewinnung – und Visionen, wie Architektur von morgen in Zeiten des Klimawandels aussehen könnte, sind zu sehen.

Die Ausstellung läuft bis 4. März. Mehr zur Veranstaltung auf der Seite von Aedes. Kristin Feireiss, Gründerin der Galerie Aedes, hat übrigens auch die beiden Bücher »Architecture of Change« I und II mit herausgegeben – natürlich erhältlich bei S.W.W.S.W.!

Wertvoll – Wunderbare Ökomode im Prenzlauer Berg

 

Wer danach noch Lust auf Austausch mit Gleichgesinnten hat, kommt ab 20.00 Uhr zum Netzwerktreffen und Kiezhappening bei Judith und Monika von Wertvoll im Prenzlauer Berg! Natürlich inklusive nachhaltigem Shoppingwahn – und endlich wieder ein bisschen Mode!

*NB

Klimafarming beim Delinat-Institut

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Durch Leguminosebegrünung im Weinberg können bis zu 4 Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr gespeichert werden, Quelle: Ithaka-Journal

Am 24. Oktober war Climate Action Day (Informationen hierzu finden sich u.a. bei 350.org) – ein Tag weltweiter Aktionen, um tatkräftiges Handeln gegen den Klimawandel einzufordern. Zwar konnten wir aufgrund unserer Ladeneröffnung nicht an anderen Aktionen teilnehmen, fanden aber gerade diesen Tag sehr passend für unsere Eröffnung. Denn natürlich versuchen wir mit »schœner.wærs.wenns.schœner.wær« einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten – auf unterschiedlichen Ebenen: Durch Informationen auf unserem Blog, durch die Produktion eigener durchdachter Kleinserien, bei unseren Veranstaltungen in Kooperation mit anderen Überzeugungstätern (dazu demnächst mehr), und ganz aktuell auch in unserem Ladengeschäft – durch den Verkauf von ökologisch und fair produzierten, wunderschönen Dingen für den täglichen Gebrauch.

Bienen & Wein in inniger Eintracht

Bienen & Wein in (wein)seeliger Eintracht, Quelle: Ithaka-Journal

Besonders gefreut hat uns in diesem Kontext, dass Delinat unsere Eröffnungsfeier u.a. mit leckerem Bio-Prosecco (der im übrigen

“keinen Kopp” macht) bereichert hat. Denn über den Versand von ökologischen Weinen hinaus forscht Delinat seit Juni diesen Jahres am klimaneutralen Weinanbau. Das Delinat Institut für Ökologie und Klimafarming, als gemeinnützige Stiftung gegründet, hat seinen Sitz mitten in den Weinbergen des Schweizer Wallis. Delinat brachte das Stiftungskapital ein und der Walliser Winzer Hans-Peter Schmidt sein Weingut Mythopia. Fünf Forscher und Winzer sind bereits angestellt, sowie mehrere Praktikanten, Diplomanden und Doktoranden. Weiterlesen

Ein Traum wird wahr: schœner.wærs.wenns.schœner.wær hat geöffnet!

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Es ist so weit: Ein Traum von uns – und hoffentlich für Euch – wird wahr: schœner.wærs.wenns.schœner.wær hat die nachhaltigen Pforten geöffnet! Kommt vorbei und seht selbst: Heute von 12.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Das ausführliche Programm findet Ihr hier.

Und wer sich gefragt hat: “Warum eröffnen die ausgerechnet am 24. Oktober?” Dem sei gesagt:

Heute ist Climate Action Day!
Und  Tag der Vereinten Nationen! Und der Beginn der Abrüstungswoche (bis 30. Oktober)! Und Welttag der Information über Entwicklungsfragen, und noch vieles mehr. Z.B. Auch Tag des zweiten Carrot Mobs in Berlin. Beim ersten waren wir dabei, heute warten wir darauf, dass der Carrotmob auch uns beglückt :-) (Ja, auch wir haben ein paar winzig kleine Leichen im Keller).

Carrotmob bei S.W.W.S.W.: Wunderbare Recyclingprodukte von Night Owl Papergoods!

Carrotmob bei S.W.W.S.W.: Wunderbare Recyclingprodukte von Night Owl Papergoods!

Freut Euch mit uns. Und kauft nachhaltig besser, oeko, fair & wunderbar. Hier nochmal die Adresse: Oranienstraße 58 a, direktemang am Moritzplatz!

*NB + SR

Nachhaltiges Gestalten – Druck und Papier (12)

Bauanleitung für Gorleben-Treck

gorleben_treck_01Aus aktuellem Anlass und weil es sowieso mal an der Zeit ist, diese Serie durch konkrete “Mitmach”-Tipps aufzulockern, kommt jetzt mal eine Bastelanleitung. Wer nach dem Wochenende Lust hat, das Hochgefühl der “Mal richtig Abschalten!”-Demo auf dem heimischen oder Büro-Schreibtisch aufleben zu lassen, der kann sich den Gorleben-Treck ausdrucken, zurechtschneiden, falten und zusammenkleben: herunterzuladen auf der Seite vom Anti-Atom-Treck.

Ausgedruckt wurde der im Bild befindliche Anti-Atom-Trecker auf 110g starkem grauen Recyclingpapier (DIN A4), erhältlich als Skizzenblock bei Modulor, geklebt mit dem Naturkautschukkleber “Kristallgummi” von Gutenberg, erhältlich bei Memo.

Das Papier war zum Basteln etwas spröde, deshalb hielt auch der Kleber nicht so besonders. Aber wie man an den Bildern unschwer erkennen kann, bedrohten den Trecker in den heimischen Gefilden ganz andere Mächte, die vermuten lassen, dass seine Tage gezählt sind (wie hoffentlich die deutscher Atomkraftwerke.)

*NB

»Ein Baum für alle Fälle« Sommer-Set – D.I.Y. Sommer

Set

Karte_gestempelt_Stempel

Die Kirschen sind reif, die Temperaturen bleiben auch nachts über dem Gefrierpunkt – man könnte fast meinen, der Sommer ist da!

Und SWWSW hat das passende Produkt dazu – das »Ein Baum für alle Fälle« Sommer-Set! Wir pfeifen auf unartige Wetterverhältnisse und machen uns den Sommer selbst: Einfach Set kaufen und munter Schmetterling, Blatt und Kirsche an den Baum stempeln – fertig!
Du kannst auch ein selbstgedichtetes Liebesgedicht  zwischen die Zweige schreiben oder eigene Motive aus Fauna und Flora malen – der Phantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt beim »Baum für alle Fälle«. Eins ist sicher, ob aus den Ferien auf Balkonien oder von der Ostsee – dieser selbstgestaltete Urlaubsgruß ist immer ein Hit.
Das famose Sommer-Set besteht aus 3 Karten mit Baummotiv und abgerundeten Ecken und 3 Stempeln (Blatt, Kirschen und Schmetterling) und ist erwerbbar unter: http://swwsw.dawanda.com oder per Mail direkt bei uns.
Es ist der zweite Teil der Serie »Ein Baum für alle Fälle«. Zu jeder Jahreszeit wird wieder eine neue Stempelkombination zur Karte mit dem puren Baum angeboten, im Frühling z.B. zwitschern die Vögel von seinen Ästen und im Winter tanzen die Schneeflocken um ihn herum. So hat man die Möglichkeit zur individuellen Grußkartengestaltung und gleichzeitig wird der Farbauftrag reduziert.

Material

Karte: Postkartenkarton aus 100% post-consumer-Altpapier – farblich vorsortiert, nicht entfärbt. Hinweis: Durch den Verzicht auf die Faserbleiche ist der Karton leicht gesprenkelt, die Oberfläche ist unbehandelt und daher leicht rauh. Stempel: Stempelfläche aus Gummi, Stempelgriff aus Holz aus heimischen Wäldern, mit umweltfreundlichem Wachs behandelt.

Herstellungsart

Karte: gefertigt im Buchdruckverfahren – mit minimalem Farbaufwand, Farben basierend auf Firnis und Pigment, in kleinem Berliner Druckereibetrieb, in dem die Maschinen noch per Muskelkraft betrieben werden Stempel: handgefertigt in Thüringen, in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
Mit dem Kauf dieses Produktes machst Du die Welt wieder ein Stück schöner und besser.
*SR+NB

Was war denn hier los?

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Workshop zum Thema "Konzeption eines Ethical Conceptstores" mit Alexander von Keyserlingk (Slowretail) und Stephan Bohle (Futurestrategy)

Letzte Woche war voll. Die Stadt war voll mit Leuten, wir waren voll mit Terminen: Die Modewelt zu Gast in Berlin.
Und wir auf der Suche nach “Green Fashion” und anderen Inspirationen: von der neuen Green Fashion Messe “TheKey” im ehemaligen Postamt in Neukölln (hier gab es einen Workshop zum Thema “Konzeption eines Ethical Conceptstores”) zum “Green Showroom” im Hotel Adlon (die Wahl der Veranstaltungsorte sagt schon Einiges über die Spannbreite der “Grünen Modewelt”), von der “Green Area” auf der Premium-Messe am Gleisdreieck bis zur “Bread & Butter” im Flughafen Tempelhof – die keine designierte “Green Area” hatte. Dafür aber u.a. einen großen Stand von Made-By, einer Organisation, die Modeunternehmen dabei unterstützt, ihre Produktionsketten sozial und umweltfreundlich zu gestalten. Immerhin gab´s hier auch Bioessen – u.a. eine leckere Salat-Bar.

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Visualisierung von Statistiken II

Vor ein paar Tagen habe ich ein Onlineprojekt zur Visualisierung von Daten vorgestellt.
Auch die Kartenspielserie “Welt.inZahlen” (in Zusammenarbeit mit Till Maiß) ermöglicht in spielerischer Form den Vergleich unterschiedlicher Länder hinsichtlich bestimmter Sachverhalte.

Kartenspiel "Umwelt" aus der Serie Welt.inZahlen © Till Maiß, Nicole Bednarzyk

Kartenspiel "Umwelt" aus der Serie Welt.inZahlen © Till Maiß, Nicole Bednarzyk

64 Länder wurden ausgewählt, die einen Querschnitt aller Staaten dieser Welt (193 sind von der UNO anerkannt) bieten – hinsichtlich Größe, Bevölkerungsdichte, Reichtum bzw. Armut, Lage auf den Kontinenten etc… Durch die Auseinandersetzung mit den Zahlen für bestimmte Bereiche (HIV-Infektionen, Kindersterblichkeit, Bevölkerungsdichte, Ausgaben für Militär etc.) wird hier Neugierde für die dahinter liegenden Sachverhalte erzeugt – ein wichtiges Mittel, um ein unmittelbares Interesse für die komplexen Probleme der Welt zu wecken. Die Daten wurden aus Berichten der UNO, der FAO, dem CIA-World-Factbook u.a. genommen – eine Neuauflage ist in Arbeit.

GdfPE © Harald Seisenbacher www.seisenbacher.net

GdfPE © Harald Seisenbacher www.seisenbacher.net

Im Januar 2006 erhielt Till Maiß eine Anfrage von einer Studentin aus Wien – Angie Rattay. Sie wollte die Daten aus den Kartenspielen für ihre Diplomarbeit “Gebrauchsinformation für den Planeten Erde” benutzen – die wir ihr natürlich gerne zur Verfügung stellten. Ein wunderbares Projekt, von dem inzwischen eine Version für Kinder mit vier kleinen Protagonisten erschienen ist. “Gebrauchsinformation für den Planeten Erde” behandelt analog zu einem Beipackzettel für ein Medikament die vier unterschiedlichen Bereiche Luft (Atmosphäre), Lebewesen (Biosphäre), Wasser (Hydrosphäre) und Boden (Litho- und Pedosphäre). Bestellen kann man sie über das Neongreen Network von Angie Rattay, einem Verein zur Förderung umweltrelevanter Designprojekte, der auch die “Erdgespräche” in Wien organisiert.

* NB

Nachhaltiges Design: Cradle to Cradle

cradletocradleWie im letzten Beitrag bereits angekündigt, folgt nun eine detailliertere Beschreibung des Cradle to Cradle-Prinzips für alle Interessierten.
Konventionelle Produktionsweisen arbeiten nach dem Prinzip “Cradle to Grave”: Ein Produkt wird produziert, benutzt, und dann entsorgt – oft mit nicht unerheblichem Schaden für die Umwelt. Auch Strategien, die Umweltbelastung von Produkten zu verringern, bleiben trotz allem diesem Schema verhaftet: Es wird versucht, Schadstoffe zu reduzieren, den Energieverbrauch zu senken, öko-effizient zu sein: das Grundkonzept der Industrieproduktion bleibt unangetastet. Auch der konventionelle Recyclingprozess, oft viel zu teuer, produziert Stoffe, die immer minderwertiger sind als vor dem Recycling – es gibt kein sog. “Upcycling”, sondern nur “Downcycling”.

Das Cradle to Cradle-Prinzip, entwickelt von Michael Braungart und William McDonough, bricht mit der “Produktion für die Mülltonne” und baut im Wesentlichen darauf auf, dass in der Natur Abfall immer auch Nährstoff für andere Lebewesen und Pflanzen ist. Und dass es in der Natur viele Beispiele für Verschwendung gibt, die dennoch nicht die Lebensgrundlage für andere Lebewesen gefärden. Es baut auf zwei Kreisläufen auf: einem für technische, einem für biologisch abbaubare Stoffe. Im technischen Kreislauf zirkulieren diejenigen Materialien und Produkte, die nach Benutzung recycelt und wieder zu neuen technischen Stoffen – ohne Wertverlust – verarbeitet werden können: sog. “Gebrauchsgüter”. Im biologischen Kreislauf zirkulieren die sog. “Verbrauchsgüter”, die nach ihrer Nutzung durch biologische Zersetzung wieder Nährstoff für die Natur sind – ohne toxische Rückstände.

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© EPEA

Beispielhaft für ein “Verbrauchsgut” und den biologischen Kreislauf sei hier ein Projekt aus dem Bereich Bekleidung vorgestellt: ein kompostierbares Baumwoll-T-Shirt von Trigema (in Sachen Schnitt und Design vielleicht nicht gerade das Must-Have der Saison…), das mit einer synthetisch hergestellten, kompostierbaren Farbe gefärbt wurde. Der Zersetzungsprozess des T-Shirts ist auf der Seite von Trigema zu bewundern – auch wenn wir unsere alten T-Shirts lieber den Franziskanern geben für ihre Kleiderkammer.

© EPEA

© EPEA

Ein weiteres Projekt, das oft genannt wird, ist der “Mirra“-Stuhl von Hermann Miller (zu erwerben für schlappe 1.426 Euro bei memo, ab 3 Stück gibt´s Rabatt!). In einem schweißtreibenden Prozess wurde dieser Stuhl über Jahre von der Firma unseres ehemaligen Professors Burkhard Schmitz, Studio 7.5,  entwickelt: Ein Beispiel für ein Produkt, das zu 95% aus recycelbaren, ungiftigen Materialien besteht, die praktisch ohne Wertverlust in einen technischen Stoffkreislauf zurückgeführt werden können. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass der ganze Stuhl in seine Einzelkomponenten zerlegt werden kann, die dann jeweils wieder einer neuen Nutzung zugeführt werden können.

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Charta für Nachhaltiges Design von SWWSW unterzeichnet

SWWSW_Logo

Der Name ist Programm. Wir wollen mit besserer Gestaltung die Welt ein Stück schöner machen, unser Potenzial ein Stück zielgerichteter einsetzen und unseren geliebten Beruf ein Stück sinnvoller gestalten. Zja. Und der eine oder andere wird sich schon gefragt haben, was meinen die denn eigentlich mit “besserem oder nachhaltigem Design”?
Der AGD (Allianz Deutscher Designer e.V.) hat dazu eine Charta für nachhaltiges Design formuliert, die jeder Designer freiwillig unterzeichnen kann, um seinen Willen zur kreativen nachhaltigen Zukunftsgestaltung und Verantwortungsübernahme zu untermauern. Und wir haben sie unterzeichnet, weil es ganz gut fasst, worum es uns eigentlich geht. Der genaue Wortlaut der Charta ist auf unserer “Über.-Seite” zu finden.

Zitat zur “Charta für nachhaltiges Design” vom AGD:

Die „Charta für nachhaltiges Design“ ist eine Selbstverpflichtung, die jede Designerin und jeder Designer freiwillig unterzeichnen kann. Sie gibt einen Rahmen vor, der das nachhaltige Handlungsspektrum im Bereich Design umreißt; sie ist ein Instrument, um die Beschäftigung mit der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Verantwortung, die jeder Designer hat, zu fördern. Durch die Unterschrift demonstrieren die Unterzeichner, dass sie sich den Zielen des nachhaltigen Designs verpflichtet fühlen. Die Designer belegen ihre gesellschaftliche Verantwortung. [...]

Wir begreifen nachhaltiges Design als Prozess; die stetige Verbesserung steht im Vordergrund und nicht das 100% nachhaltige Produkt. Und: Wesentlicher Bestandteil jeglichen nachhaltigen Design-Prozesses ist die Beratung. Grundlage dafür wiederum ist ein profundes Wissen und die stetige Fortbildung der Designer.

Mehr Infos unter agd.de

SWWSW_Siegel* SR+NB