Monatsarchiv: Juli 2009

Poster Pocket Plants

Photos by torotoist.com

Poster Pocket Plants ist eine Mischung aus alternativer Street Art, Guerilla Gardening und Adbusting und ein großartiger Beitrag zu unserer Serie „Urbane Gestaltung“. Die beiden „Erfinder“ der Plakatbepflanzung, Eric Cheung und Sean Martindale, sehen sich als Rückeroberer des öffentlichen Raumes, der vorher massiv von Werbeflächen okkupiert wurde. Und die beiden möchten mit dieser Aktion alle dazu aufrufen, sich ebenfalls an der friedlichen Rückgewinnung des urbanen Raumes mit innovativen und inspirierenden Aktionen zu beteiligen. Sehr richtig – Taten sind gefragt. Denn ma los!

Mehr Bilder und die ganze Reportage gibt’s unter torontoist.com

via rebel:art

*SR

Nachhaltiges Gestalten – Druck und Papier (07)

Die Antwort von Greenpeace: Recycling-Papier ist die erste Wahl!

Der blaue Engel kennzeichnet Produkte, die aus ökologischer Sicht die beste Wahl sind und dient deshalb Verbrauchern als Entscheidungshilfe.

Der blaue Engel kennzeichnet Produkte, die aus ökologischer Sicht die beste Wahl sind und dient deshalb Verbrauchern als Entscheidungshilfe.

Im letzten Beitrag in dieser Serie hatten wir Greenpeace um eine Entscheidungshilfe in bezug auf Recycling- vs. FSC-zertifiziertem Papier gebeten. Die klare Antwort lautete: „RC-Papier ist die erste Wahl!“ Und zwar deshalb, weil es oberste Priorität sein muss, die Nachfrage nach Frischfaserpapier und die damit verbundene Rodung von Urwäldern einzudämmen. Die Nachfrage nach Papier kann durch FSC-zertifizierte Papiere gar nicht gedeckt werden. Aber lest selbst:

Die Urwälder unseres Planeten sind auf dem ungeordneten Rückzug. Machen wir uns die herausragende Bedeutung der Heimat für unzählige Tier- und Pflanzenarten klar, ist es von größter Bedeutung, zunächst den Frischfaser-Papierkonsum zu reduzieren. Dies gelingt am besten, indem der Rohstoff wiederverwertet wird. Deutschland ist im Vergleich zu anderen Ländern wirklich gut in der Wiederverwertung von Papier, aber rund 65% Wiedereinsatzquote sind uns nicht genug. Besonders im Bereich Kopier-/Büropapiere, Hygienepapiere und Druckpapiere (vor allem Magazine) sieht Greenpeace noch großen Verbesserungsbedarf.

Daher sollten wir alle die Nachfrage nach RC-Papieren weiter erhöhen und die Anbieter so zwingen, den Anteil zu erhöhen, bis wir an die Kreislaufgrenzen stoßen. Erst dann stellt sich die Frage, woher das
zusätzlich benötigte Frischfaserpapier stammen sollte. FSC-Papier ist dann der Garant für eine nachhaltige Holzwirtschaft, also für die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte.

Selbst, wenn wir nur die Ökobilanzen in der Herstellung miteinander vergleichen und dabei den kaum bilanzierbaren tatsächlichen Verlust der Urwälder ignorieren, schneidet RC-Papier besser ab als Frischfaserpapier, auch wenn diese Tatsache von der Papierindustrie immer wieder gern bezweifelt wird. So kommt auch z. B. das Umweltbundesamt zu diesem Schluss. Desweiteren gilt, dass weniger weißes RC-Papier eine bessere Öko-Bilanz hat als weißes Papier.

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Salz- und Pfeffestreuer aus alten Filmdosen

Second Chance by Rita Botelho

Du hast den Farbfilm vergessen, bei meiner Seel‘ … (Zitat: Nina Hagen)

Diese Salz- und Pfefferstreuer sind eine recht gelungene Umnutzung alter und – in Zeiten der Digitalfotografie – nutzlos gewordener Filmdosen von Rita Botelho. Ob sie allerdings 35$ wert sind sei jetzt mal dahingestellt. Zumal es den Selbermachern unter uns wahrscheinlich schon in den Fingern juckt beim bloßen Anblick.

*SR

via notcot.org

Ein „Dram“, diese Lampe von Propellor

dram

Propellor, ein Designerzusammenschluss aus Vancouver, hat die „Dram“ kreiert. Diese Leuchte besteht aus alten grauen und bernsteinfarbenen Wassergläsern. Die macht bestimmt ein ganz famoses Licht, die „Dram“, allerdings überzeugt sie auch schon in ausgeknipstem Zustand, wie ich finde.

via haute*nature

*SR

Nachhaltiges Gestalten – Druck und Papier (06)

Unsere Anfrage an Greenpeace: Was ist von der Ökobilanz besser – Recyclingpapier oder FSC-zertifiziertes Papier?

Greenpeace_LogoWie angekündigt, möchten wir hier unseren Mailverkehr mit Greenpeace wieder geben, um erstens zu illustrieren, wie viele Themenfelder die Auseinandersetzung mit Druck und Papier anschneidet, und zweitens zu zeigen, wie schwierig und zeitaufwendig es ist, Antworten zu erhalten.
Auch bei Greenpeace hat es allein einen Monat gedauert, bis ich eine Rückmeldung erhalten habe (mehrmaliges Hinterhertelefonieren eingeschlossen), da sie für diesen Bereich eigentlich keinen Ansprechpartner mehr im Haus haben. Hier also unsere Anfrage:SWWSW_Siegel

Liebes Greenpeace-Team,

bei unserer Recherche (zur Produktion umweltverträglicher Papeterieprodukte) sind wir auf zwei – aus unserer Sicht – Knackpunkte gestoßen: 1. Es gibt Befürworter von Recyclingpapier einerseits und Befürworter von FSC-Papier andererseits und: 2. Die Ökobilanz der in Druckereien verwendeten Druckfarben, selbst wenn sie nicht mineralölbasiert sind, ist meistens „nebulös“.
Vielleicht können Sie uns ein paar Fragen beantworten? Das wäre toll und hilfreich!

Greenpeace nehmen wir als eindeutigen Befürworter von Recyclingpapieren wahr. Neben der schon bedeutenden Energie-, Wasser- und CO2-Ersparnis bei der Herstellung von Altpapier bleibt für uns jedoch immer wieder die Frage offen, wie es mit der chemischen Behandlung von Altpapier aussieht. Ein Druckermeister (Befürworter von FSC-Papieren) hat uns seinerseits eher von Recyclingpapier abgeraten und stattdessen FSC-zertifiziertes Papier empfohlen, da hier der Prozess der Bleichung der Sekundärfaser flach fällt und weniger Chemikalien anfallen. Darüber hinaus meinte er, dass die Problematik bestünde, je häufiger Sekundärfaser wieder in den Kreislauf eingespeist würde, desto mehr Leim- und Zusatzstoffe müssten dem Papier beigemischt werden = mehr Chemie im Papier. Wir sind (noch) keine Experten und finden es schwierig, auf solche Argumente zu antworten.

Deshalb unsere erste Frage: Ist mehr (und evtl. schädlichere) Deinking-Chemie notwendig, um die Druckfarbe aus Altpapier auszuwaschen, oder sind die Aufschluss-Chemikalien, die zur Gewinnung der Fasern für Frischzellpapiere benötigt werden, genauso/ähnlich schädlich?
Diese Frage wurde mir weder im „HINTERGRUNDPAPIER:  ÖKOBILANZEN FÜR GRAPHISCHE PAPIERE“ des Umweltbundesamtes, noch in der Studie „Ökologischer Vergleich von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff“ des IFEU genau beantwortet, weil beide Studien nicht auf FSC-zertifizierte Papiere eingehen. […] Aber vielleicht ist die Ökobilanz der FSC-Papiere eben nur hinsichtlich der ökologischen Waldwirtschaft, aber nicht hinsichtlich des Energie-, Wasser- und CO2-Verbrauchs besser…?

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Baubotanik III & Lebende Möbel

© Peter Cook, http://www.pooktre.com/

© Peter Cook (Pooktre)

Im März hatte ich über eine Form der nachhaltigen Architektur, die Baubotanik, berichtet. Im seiner letzten Ausgabe stellte der Spiegel (Nr. 29/2009, S.114) das Team der „Entwicklungsgesellschaft für Baubotanik“ vor – drei Doktoranden am Fachbereich „Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen“ der Universität Stuttgart. Sie nutzen den lebendigen Baum als Baumaterial – einerseits hinsichtlich seines Wachstums – die Architekten beginnen den Bau, der Baum macht weiter – andererseits hinsichtlich seiner Tragfähigkeit – alle Kräfte von oben nach unten gehen durch das Holz. Ihr neuestes Projekt in Stuttgart: ein „Grünes Zimmer“ – ein etwa 120 qm großer Pavillon für Ausstellungen und Konzerte.

Inspiriert wurden die Baubotanik von einer Kunstrichtung namens „Arborsculpture“, die versucht, Bäume durch Beschnitt und Aufpfropfen zu lebenden Skulpturen zu formen. In diesem Kontext ist auch das Projekt „Pooktre Tree Chair“ zu sehen.

Während bei der Baubotanik und den hier vorgestellten Architekturprojekten auch „nicht wachsende“ Materialien wie z.B. Stahl oder Stoff zum Einsatz kommen, besteht der „Pooktre Tree Chair“ am Ende wirklich ausschließlich aus einem lebendigen Baum – eine Art Möbel herzustellen, die man durchaus als „Slow Furniture“ bezeichnen könnte. Der Baum wurde 1998 gepflanzt.

© Jody Boyman

© Jody Boyman

Weitere skurrile Bilder von Bäumen, die unterschiedlichste Formen annehmen und sich diverse Gegenstände einverleiben, gibt es hier.

*NB

Art of Skateboard von Harumaki und Hirosher

Harvest by Haroshi

Skateboards sind Verschleissobjekte – und doch sind sie in ihrer kurzen Lebenszeit ihren Besitzern so ans Herz gewachsen, daß diese sich oft nicht von ihren alten (kaputten) Decks trennen können. So sammelten sich auch bei dem Künstler- und Skaterduo Harumaki und Hirosher bald eine beachtliche Zahl geliebter aber nutzloser Skateboarddecks. Kreative Geister, wie es die beiden nun mal sind, haben sie ihre alten Lieben in Kunstobjekte verwandelt und in alle erdenklichen neuen Formen gebracht. Künstlerisches Recycling in meisterliche Umsetzung – aber seht selbst:

*SR

Kein Schloss in unserem Namen!

addDie Bebauung des Berliner Schlossplatzes ist das wichtigste Kulturprojekt und größte staatliche Bauvorhaben in Deutschland für Jahrzehnte. Nach Ansicht der Initiatoren soll der Bau im Herzen der Hauptstadt identitätsstiftend für das wiedervereinte Berlin und Deutschland sein. Allerdings rief das Vorhaben seit Anbeginn einen gesellschaftlichen Dissens hervor.

Wir erklären uns mit dem Schlossnachbau nicht einverstanden, weil …

… uns das Nutzungskonzept uns nicht überzeugt.

… wir den Prozess seiner Durchsetzung kritisieren.

er sich von der Stadt abwendet.

er ein Bild von Geschichte und Gegenwart Deutschlands verkörpert, das wir nicht teilen.

Während der Beschluss für den Bau des Humboldtforums mit den barocken Schlossfassaden im Jahr 2002 bei manchen noch Euphorie (und bei anderen Resignation) hervorgerufen hatte, ist diese im Moment der Realisierung einer allgemeinen Ernüchterung und Sprachlosigkeit gewichen: Seit fast sieben Jahren existiert die Idee für die Nutzung, doch diese sieben Jahre sind verstrichen, ohne dass die Nutzer eine überzeugende  Konzeption entwickelt hätten.

Nach den ganzen Jahren Sammelei sind kaum Spenden eingegangen, nur wenige Architekten haben sich auf den Wettbewerb für das prestigeträchtige Bauvorhaben beworben, das Nutzungsprogramm wurde um mehr als die Hälfte zusammengestrichen, eine programmatische Idee ist nach wie vor nicht konkretisiert. Selten war ein Bauvorhaben so umstritten wie dieses, das gleichwohl identitätsstiftend für das wiedervereinte Berlin oder gar das heutige Deutschland sein soll.

Kein Wunder, dass bei solcher Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit die Initiatoren des Bauvorhabens – das Bundesbauministerium und der Förderverein – mit Falschinformationen, Verheimlichungen und unhaltbaren Versprechen seit Jahren Stimmung für das Projekt zu machen versuchen. Doch nicht nur diese Irreführung der Öffentlichkeit ist für das Projekt symptomatisch geworden, sondern ebenso eine Ideenlosigkeit und Blutleere.

Es bestand die einmalige Möglichkeit und Herausforderung, die Mitte der Hauptstadt neu zu gestalten. Doch die Debatte hat die plumpe Kalte-Krieg-Logik nie überwunden. Was in der Vehemenz der Schlossfassadenlegitimation auf der Strecke geblieben ist, ist das Verständnis, dass eine Rekonstruktion ein kultureller und kein technischer Akt ist und dass ein kulturelles Großprojekt wie dieses inhaltlich zum Leben erweckt werden muss. Das Nachdenken jedoch wurde eingestellt, bevor es begonnen hat.

via schlossdebatte.de und Kein-Scloss-in-meinem Namen.de

*SR

Nachhaltiges Gestalten – Druck und Papier (05)

Papierverbrauch in Deutschland

Würde man alleine das in Deutschland jährlich verbrauchte Kopierpapier aufeinanderstapeln, ergäbe dies einen Turm von 16.000 Kilometern Höhe. Zum Vergleich: Die Flughöhe der Raumstation ISS beträgt 400 Kilometer.

Würde man alleine das in Deutschland jährlich verbrauchte Kopierpapier aufeinanderstapeln, ergäbe dies einen Turm von 16.000 Kilometern Höhe. Zum Vergleich: Die Flughöhe der Raumstation ISS beträgt 400 Kilometer.

Zwischendurch in unserer Serie einfach mal ein paar Fakten: Im Jahr 2004 lag der Papierverbrauch in Deutschland bei durchschnittlich 236 kg pro Kopf – der Weltdurchschnitt dagegen bei 56 kg. Zwischen 1950 und 2004 stieg der Gesamtverbrauch somit von 1,6 auf 19 Tonnen – also um mehr als das elffache (Quelle: Kritischer Papierbericht 2005). Inzwischen liegt der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland schon bei 250 kg, womit Deutschland heute schon mehr Papier verbraucht als der afrikanische und südamerikanische Kontinent zusammen.

Allein die Zahlen verdeutlichen, dass es sich lohnt, über den Umgang mit Papier nachzudenken … und etwas zu ändern.
Oberste Prioriät: Weniger Papier zu verbrauchen, und zwar in allen Bereichen – vom Klopapier bis zum Hochglanzmagazin.

rechtsKleiner Tipp zwischendurch: Papier doppelseitig bedrucken und einseitig bedrucktes Papier (Makulatur) für Notizen weiter verwenden.
Und das „neue“ Papier, das verbraucht wird, sollte Recyclingpapier – mit dem blauen Engel ausgezeichnet – sein. Das ist der derzeitige Stand der Dinge. So einfach und doch manchmal so kompliziert. Warum?
Es gibt eine Menge Vorurteile gegenüber Recyclingpapieren, und – je nach Ansprechpartner – werden Informationen unterschiedlich gewichtet. (Die häufig genanntesten Einwände und was dahinter steckt erläutern wir in einem weiteren Beitrag).

Die Sicht aus einer Cradle to Cradle-Perspektive haben wir schon vorgestellt und die damit verbundene Problematik – Cradle to Cradle-Produkte sind noch nicht so weit verfügbar, dass sie eine echte Alternative für den „Hausgebrauch“ darstellen. Dennoch wollten wir die in dem Kontext angesprochene Problematik – aufgrund von Bedruckung und Entfärbung belastetes Altpapier im Gegensatz zu „unbelastetem“ Frischfaserpapier – noch näher beleuchten. Da wir selbst keine Experten sind, haben wir uns deshalb mit ein paar Fragen an Greenpeace gewannt – für uns eine echte Institution in Sachen Umweltschutz. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

*NB

»Ein Baum für alle Fälle« Sommer-Set – D.I.Y. Sommer

Set

Karte_gestempelt_Stempel

Die Kirschen sind reif, die Temperaturen bleiben auch nachts über dem Gefrierpunkt – man könnte fast meinen, der Sommer ist da!

Und SWWSW hat das passende Produkt dazu – das »Ein Baum für alle Fälle« Sommer-Set! Wir pfeifen auf unartige Wetterverhältnisse und machen uns den Sommer selbst: Einfach Set kaufen und munter Schmetterling, Blatt und Kirsche an den Baum stempeln – fertig!
Du kannst auch ein selbstgedichtetes Liebesgedicht  zwischen die Zweige schreiben oder eigene Motive aus Fauna und Flora malen – der Phantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt beim »Baum für alle Fälle«. Eins ist sicher, ob aus den Ferien auf Balkonien oder von der Ostsee – dieser selbstgestaltete Urlaubsgruß ist immer ein Hit.
Das famose Sommer-Set besteht aus 3 Karten mit Baummotiv und abgerundeten Ecken und 3 Stempeln (Blatt, Kirschen und Schmetterling) und ist erwerbbar unter: http://swwsw.dawanda.com oder per Mail direkt bei uns.
Es ist der zweite Teil der Serie »Ein Baum für alle Fälle«. Zu jeder Jahreszeit wird wieder eine neue Stempelkombination zur Karte mit dem puren Baum angeboten, im Frühling z.B. zwitschern die Vögel von seinen Ästen und im Winter tanzen die Schneeflocken um ihn herum. So hat man die Möglichkeit zur individuellen Grußkartengestaltung und gleichzeitig wird der Farbauftrag reduziert.

Material

Karte: Postkartenkarton aus 100% post-consumer-Altpapier – farblich vorsortiert, nicht entfärbt. Hinweis: Durch den Verzicht auf die Faserbleiche ist der Karton leicht gesprenkelt, die Oberfläche ist unbehandelt und daher leicht rauh. Stempel: Stempelfläche aus Gummi, Stempelgriff aus Holz aus heimischen Wäldern, mit umweltfreundlichem Wachs behandelt.

Herstellungsart

Karte: gefertigt im Buchdruckverfahren – mit minimalem Farbaufwand, Farben basierend auf Firnis und Pigment, in kleinem Berliner Druckereibetrieb, in dem die Maschinen noch per Muskelkraft betrieben werden Stempel: handgefertigt in Thüringen, in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
Mit dem Kauf dieses Produktes machst Du die Welt wieder ein Stück schöner und besser.
*SR+NB