Monatsarchiv: März 2010

Helden wie wir …

Der Heldenmarkt ist geschafft, und wir auch …

Für alle, die da waren, und für alle, die nicht kommen konnten: Es war großartig, bombig, wunderbar!
Dank an Lovis, die netten Besucher & Käufer, alle Mitaussteller für die feine Atmosphäre, und auch an Sabrina für die wundervollen Kleinigkeiten!

Wir atmen kurz durch, und wer noch eine Osterpostkarte, Hasenstempel oder leckere Schokolade oder ein Reithuhn oder, oder, oder braucht, der weiß ja jetzt, wo er uns findet: nämlich direktemang am Moritzoplatzo!

Und hier noch ein paar Bilderchen von dem heldenhaften Stelldichein im Postbahnhof.

Heldenmarkt 01

Immer voll: Der Stand von S.W.W.S.W. Im Vordergrund: Die Buchdruckerpresse von …

 

Heldenmarkt 02

… Sabrina aka SmallCaps, die hier ausnahmsweise nicht ihre wunderbaren Kleinigkeiten produziert, sondern sich ein Päuschen gönnt

Heldenmarkt 03

Schon am Abend des ersten Tages etwas drüber: Sylke & Nicole

Heldenmarkt 04

Angeregte Verkaufsgespräche

War auch dabei: der Grizzly-Bär

War auch dabei: Grizzly-Bär

 

*NB

Heldenmarkt – S.W.W.S.W. natüllich mittenmang

„Nachhaltiger Konsum ist umweltbewusst, sozial verträglich, wirtschaftlich und partizipativ.“ Lorek, Sylvia und Spangenberg, Joachim H., Sozio-ökonomische Aspekte nachhaltigkeitsorientierten Konsumwandels. Aus Politik und Zeitgeschichte (B24/2001)

So! Das wäre geklärt. Und wo kann man ausser bei S.W.W.S.W. noch nachhaltig konsumieren? Zum Beispiel am letzten Wochenende vor Ostern? Natürlich auf dem Heldenmarkt – der Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum in der schönen Gleishalle des Berliner Postbahnhofes. Dort gibt es auf einer Fläche von 1.800 qm sowohl Kosmetik, Kleidung, Taschen, Lebensmitteln und Accessoires, als auch Technik, Spielzeug, Einrichtung, Kinderkleidung, Papeterie bis hin zu Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Bauen und Mobilität zu bestaunen und zu kaufen. Wilde Mischung und wir sind mit einem Teil unserer wunderbaren Güter mittenmang. So siehts einfach mal aus.

Aber lest selbst:

Wir werden Ihnen zeigen, dass Konsumfreude, Genuss, Ästhetik und Design mit ökologischer Verantwortung und globalethischen Prinzipien eine wunderbare Symbiose eingehen können. Kulinarische Leckereien, angenehme Musik ausgewählter DJs, Bastel-und Spielangebote für Kinder und ein lehrreiches Rahmenprogramm werden Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Die Veranstaltung ist öffentlich und für jederman zugänglich. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 5 Euro. Im Preis inbegriffen ist ein Los für die Tombola, sowie der Eintritt zur Heldenparty am Samstagabend ab 23.00 in Kooperation mit dem Fritz Club.

Sa., 27.März 2010, 11.00 – 20.00 Uhr und

So., 28.März 2010. 11.00 – 18.00 Uhr im Postbahnhof am Ostbahnhof

Bis dahin erstmal schnell angemarkert im Kalender, und wir sehen uns dann da.

Bis denn.

ps Und nicht vergessen am Samstag denn um 20.30h das Licht auszumachen.

*SR

Earth Hour – Sei ein Teil der dunklen Seite der Macht!

Eine Stunde im Dunkeln tappen für den guten Zweck. Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr ist es wieder soweit. Gemeinsam mit Hunderten Millionen Menschen in tausenden Städten weltweit werden auch wir für 60 Minuten die Lichter ausknipsen, um zu zeigen, dass uns das Ergebnis der Klimakonferenz von Kopenhagen vollkommen unbefriedigt hat. Initiiert ist die Aktion vom WWF und die Kampagne vom Belgischen WWF ist einfach mal lässig. Dann also, sei ein Teil der dunklen Seite der Macht und mach’s Licht aus!

via Green Your Life

Frühling bei S.W.W.S.W. – oeko, fair & wunderbar

Der Frühling kommt – ganz bestimmt. Man muss nur ganz fest dran glauben. Um die Chose mal ein bisschen anzukurbeln, haben wir ein paar Stimmungsmacher zusammengestellt, die man bei uns im Laden und teilweise auch über den S.W.W.S.W.-Onlineshop beim avocadostore käuflich erwerben kann.

Fangen wir mal mit dem iGrobot an. Seine Mission ist die Photosynthese. Und was bei Menschen eher befremdlich wirkt, sieht bei ihm ganz niedlich aus – ihm wächst Rasen aus dem Rumpf. Man kann ihm schicke Frisuren schneiden oder einfach lang wachsen lassen und wenn man des Rasentrimmens müde ist, pflanzt man einfach etwas anderes in sein Hirn.

Zum Beispiel mit unseren grandiosen Streichholzgärten „Matchstickgarden“. Damit kann man, wo man geht und steht das Wachstum fördern und Urbane Landwirtschaft betreiben. Ob Wildblumen, gemischte Kräuter, Salate oder italienischer Garten – alles ist möglich mit diesen kleinen Samenspendern.


Und schliesslich haben wir auch noch den passenden Auffangbehälter für lyrische Frühlingsergüsse und blumige Zukunftsvisionen – das Notizbuch „Native Flowers Journal“. Illustriert von der amerikanischen Künstlerin Jill Bliss und mit pflanzenölbasierten Farben auf Recyclingpapier gedruckt, ist es der korrekte Informationsträger für den nachhaltigen Kreativen. Und für den kleinen Einfall zwischendurch gibt es das Mini-Notizheft „Douglas Aster“ – ebenfalls von der wunderbaren Jill Bliss gestaltet und ebenfalls aus Recyclingpapier bedruckt mit Pflanzenölfarben.

Also, her mit dem schönen Frühling und ran an den Moritzplatz zum nachhaltigen Konsum bei S.W.W.S.W.

Jute-Shopper braucht ihr nicht, die gibts in schön bei uns, hehe.

*SR

Juchuh! Wir haben ein …

… Ladenschild! Und nicht nur das: Eine Markise! 9 m lang, mit unserem Namen in 4 m Länge, weiß auf knallrot!

Alle, die sich bis jetzt gefragt haben: Wo genau geht´s denn bitte zu schoener.waers.wenns.schoener.waer? können uns nicht mehr verfehlen. Und hier eindeutige Beweisfotos, dass wir wirklich direkt am Moritzplatz sind.

Markise wird angebracht

Noch ist die Markise ein Vorhang – auch schön

Schriftzug

Einmal quer durch den Raum geht unser Volant

Volant

Nochmal von oben

oeko, fair & wunderbar – direktemang am Moritzplatz!

Nicht nur die U-Bahn, auch der Bus fährt bei uns vorbei. Der Schlitz macht die Markise weniger windanfällig. Wird noch abgedeckt.

Markise fertig

Fertig! Und so chic!

 

Juchuh! Der Sommer kann kommen!

* NB

Vol*2 – Schön war´s!

Der 2. Abend unserer Reihe „Design hat {soziale} Verantwortung“ war ein voller Erfolg! Redner & Publikum haben sich gleichermaßen amüsiert, Informationen aufgesaugt und nachhaltig genetzwerkt – vielleicht sogar „geclustert“?
Herzlichen Dank nochmal an Otto für seinen informativen Vortrag, Mareike für die Vorstellung ihres direkt recycelten Geschenkpapiers „feinseiter“ und natürlich Regine – die Tresenfee – für den gelungenen Abend! Nicht zu vergessen Lindenhof, ohne den das Ganze etwas trockener ausgefallen wäre …

Aber seht selbst die biobierweinseelige Stimmung…

S.W.W.S.W.

Die Bude war voll Foto: Jee-Un Kim

Otto Landgraf referiert zu den 3 Säulen der Nachhaltigkeit © C. Landgraf

Mareike Hadeler

Mareike Hadeler stellt ihr Geschenkpapier feinseiter vor

Nicole und Sylke

Nicole & Sylke berichten über S.W.W.S.W. Foto: Jee-Un Kim

Interessierte Zuhörer

Interessierte Zuhörer ... Foto: Jee-Un Kim

Leere Gläser

... und leere Gläser

Und nicht verzagen, wer´s dieses Mal nicht geschafft hat: Der nächste Termin steht – am 11. Juni 2010 gibt es die dritte Veranstaltung zum Themenkomplex „Nachhaltig global gestalten“. Genaueres demnächst hier.

*NB

Create Berlin Pick 5: Fünf Fragen an schoener.waers.wenns.schoener.waer

Kieka, die Mädels vom Place de Maurice haben sich als früschet Create Berlin Mitglied fünf kniffligen Fragen gestellt. Na sowas. Aber lest selbst:

In loser Reihenfolge stellen wir hier Create Berlin Mitglieder vor, die sich todesmutig unserem Pick-5-Zufallsinterview gestellt haben. Aus 25 Fragen werden blind 5 Fragen ausgewählt, die der Interviewte dann ohne Bedenkzeit beantwortet. Diesmal Opfer: Nicole Bednarzyk und Sylke Rademacher von schoener.waers.wenns.schoener.waer

Was weckt in dir den heftigen Wunsch zu töten?
Sylke: Also peinlicherweise fallen mir sehr viele Sachen ein.

Nicole: Du weißt nur nicht wo du anfangen sollst?

Sylke: Ja genau, in welchem Bereich…

Nicole: Unbelehrbarkeit.

Sylke: Ich glaube, wenn jemand nicht zuhört. Das finde ich das allerschlimmste, wenn man redet und redet und man braucht unglaublich viel Spucke und Luft und dann merkt man der andere hat überhaupt nicht zugehört. Das führt irgendwann zu einem Punkt, an dem man denkt, ich glaube es ist genug geredet worden, jetzt können wir töten.

Nicole: Ja das meine ich mit Unbelehrbarkeit, dass man denkt man redet miteinander und man versucht ja eigentlich durch Kommunikation einen gemeinsamen Nenner zu finden. Oder vielleicht nicht einen gemeinsamen Nenner aber zumindest, dass man sagt „ach ja ich weiß was du meinst, bin aber anderer Meinung“. Wenn der Gegenüber dann aber nur sagt: „Ne seh ich nicht so, ich mach einfach weiter so, weil ist ja eh alles Quatsch“, dann ist das, wie wenn man gegen eine Wand rennt, selbst wenn sie gepuffert ist.

Wenn du jetzt an einem anderen Ort sein könntest, wo wäre das und warum?
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Sheep Ink. – das Schaf als Werbungsfresser

Das Künstler-Duo zweintopf gründete eine fiktive Firma namens „Sheep Ink.“ mit der kreativen Firmenidee Grünlandbewirtschaftung nach Marketinggesichtspunkten zu betreiben – und wir wollen davon berichten:

Idee
Unbewusst definiert und diktiert die Werbung unseren Lebensstil. Ihrer Beeinflussung zu entkommen ist schlicht unmöglich. Wie Schafe grasen wir in Herden die Einkaufszentren ab und fressen ohne Murren jede Art von Werbung und Mode, die man uns vorlegt. Dass es alle so machen, ist oft die einzige Begründung. Die Werbung entwickelt jene graphischen Elemente, die sich in der Phantasie ihrer Kunden ablagern und mit denen sie sich „ihre Welt konstruieren.“ Damit ist Werbung nicht nur eine Sphäre der modernen Lebenswelt, sondern ihr „Schematismus“.1 Ein Schematismus der sich nicht abstreifen lässt.

Die Marketingmaschinerie hält die „Phantasie“ der Konsumenten bei Laune, dreht sich doch alles nur um die Frage, wie man die Aufmerksamkeit eines von allen Seiten abgelenkten Kunden mit Sinnesangeboten noch fesseln könnte, wie man Marken und Logos in den Gehirnen möglichst unauslöschlich einschreiben könnte. Ständig sind neue, kreative Konzepte gefragt.

Und hier kommt die fiktive Firma „Sheep Ink.“ ins Spiel.

Die folgende Firmenbeschreibung soll einen Einblick in das Tätigkeitsfeld von Sheep Ink. geben: Sheep Ink. versteht sich als innovatives Unternehmen im Bereich Außenwerbung, das Agrar- und Dienstleistungssektor optimal verbindet. Mit einem einfachen, bisher einzigartigen System werden ländliche Grünlandbewirtschaftungsmethoden für die Werbewirtschaft nutzbar gemacht und brachliegende oder nur wenig ertragreiche Wiesenflächen durch gezielten Einsatz von Schafen zu „selbstarbeitenden“ Werbeflächen aufgewertet. Damit bietet Sheep Ink. die optimale Werbelösung für Unternehmen, die ihre biologische und ökologische Einstellung auf ihr Werbekonzept ausweiten wollen. Auf der Suche nach neuen kreativen Werbemöglichkeiten führt an Sheep Ink. kein Weg vorbei.

Was ist schon ein 24 Bogen Plakat gegen ein mehrere 1000 m2 großes Logo, das in Hanglage ein ganzes Tal erreicht oder in der Einflugschneise eines Flughafens zum Eyecatcher wird. Auch ist heute „Bio“ angesagter denn je und Nachhaltigkeit war nie so modern. Sogar von den Diskontern schallt es „Zurück zum Ursprung“. Die fiktive Firma Sheep Ink. liefert das perfekte Werbemittel für den Bioboom. Keine Regenwälder werden für Werbeplakate und Drucksorten verschwendet und keine Flüsse mit giftiger Druckerschwärze verschmutzt. Die Werbung setzt auf rasch nachwachsende Biomasse und artgerechte Schafhaltung.

Der Konnex zum Schaf als Hauptakteur und „Mitarbeiter“ von Sheep Ink. ergibt sich über das landläufige Sprichwort „wie die Schafe“, für meist unüberlegtes menschliches Herdenverhalten, gläubiges Nachlaufen in der Masse. Bei Sheep Ink wird das Schaf zum Werbungsfresser. Schaf und Mensch werden in ihrem Verhalten gleichgesetzt: Das Schaf wird vom Elektrozaun gelenkt, der Mensch durch die Werbung.

via rebelart

*SR

Design hat {soziale} Verantwortung Vol*2 – Nachhaltigkeit im Grafikdesign: Experiment & Expertise

Freunde und Fans des Nachhaltigen Designs,

aufgewacht – der Winterschlaf ist vorbei! S.W.W.S.W. lädt ein zum 2. Abend der Reihe

»DESIGN HAT {SOZIALE} VERANTWORTUNG«

mit dem Schwerpunkt:

»Nachhaltigkeit im Grafikdesign: Experiment & Expertise«

WANN?

Am Freitag, den 12. März 2010, um 20.00 Uhr.

(Anmeldung unter wieschoen{at}schoener-waers.de bis 
Mittwoch, den 10. März 2010)

WO?

Na bei *schœner.wærs.wenns.schœner.wær *
dem Conceptstore für ökofaires Design
Oranienstr. 58a (direktemang am Moritzplatz)
10969 Berlin-Kreuzberg

++++++

WAS GENAU?

In Ergänzung zur Blog-Reihe »Nachhaltiges Gestalten – Druck und Papier« sind zwei Designer zu Gast, die das Thema »Nachhaltige Gestaltung« aus unterschiedlichen Richtungen angehen:

CHRISTHARD „OTTO“ LANDGRAF ist Grafikdesigner bei Zappo [Agentur für Kommunikation] in Berlin.
Als Mitglied der Arbeitsgruppe »Design und Nachhaltigkeit« der Allianz deutscher Designer (AGD) e.V. hat er die »Charta für
nachhaltiges Design«
mit auf den Weg gebracht (die S.W.W.S.W. natürlich auch unterzeichnet hat).
Er zeigt auf, wie komplex (es gibt tausend Themenfelder) und einfach zugleich (es kommt auf den Blickwinkel an) der Prozess Nachhaltiger Gestaltung sein kann.

MAREIKE HADELER ist Produktdesignerin und Mitglied des »Sustainable Design Center«. Sie stellt ihre Glückskollektion der »feinseiter« vor: Unterlagen aus der Marzipanfrüchte-Produktion, denen als Recycling-Geschenkpapier ein zweites Leben beschieden ist. Die Kollektion ist danach für kurze Zeit exklusiv bei S.W.W.S.W. erhältlich.

S.W.W.S.W. alias NICOLE BEDNARZYK & SYLKE RADEMACHER, sind Produktdesignerinnen und geben Hintergrundinformationen zu den eigenen Produkten & dem Konzept hinter »schoener.waers.wenns.schoener.waer« – Conceptstore für oekofaires Design und Labor für nachhaltige Gestaltung.

FÜR WEN? Offen für alle Interessierten – Die Plätze sind allerdings begrenzt.
Deshalb flink anmelden unter wieschoen{at}schoener-waers.de bis spätestens Mittwoch, den 10. März 2010!

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DIE REIHE: In regelmäßigen Abständen präsentiert S.W.W.S.W. unterschiedlichste Ansätze, Projekte, Produkte und Firmen, die die Vielfältigkeit verantwortungsvoller Gestaltung aufzeigen. Netzwerken, Trinken, Diskutieren und Ideen-Aushecken inklusive. Die Abende sind kostenfrei, aber Spenden sind erlaubt.

Hui, wir freuen uns schon!

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*NB+SR

Taschen von S.W.W.S.W. + bagjack – einfach wunderbar!

bagjack/S.W.W.S.W. "Kinky" Material: Leinen + gebrauchte Plane Preis: 159,- €

An dieser Stelle möchten wir einen ganz wunderbaren Kooperation-Partner von S.W.W.S.W. präsentieren, nämlich …. bagjack! Die Berliner Taschenmanufaktur im sonnigen Kreuzberg ist bekannt und beliebt für ihre individuellen, langlebigen, funktionalen und natürlich sehr schicken Taschen. bagjack macht Taschen, die als perfekte Transportlösung dienen und nicht nur als reines Mode-Accessoire und die berühmt und beliebt sind für ihre Langlebigkeit und Individualisierbarkeit.

Da kann man nochmal die herausnehmbare Innentasche aus gebrauchter Plane sehen. Toll!

Die kleine und sehr feine Taschenkollektion, die in Zusammenarbeit mit S.W.W.S.W. und bagjack entstanden ist können bei uns am Moritzplatz als Unikate gebührend bewundert und schließlich käuflich erworben werden.

Die Kinky ist aussen aus Leinen und innen mit einer herausnehmbaren Tasche aus gebrauchter Plane versehen. Die Sister und Sputnik sind jeweils aus nanobeschichteter Baumwolle, japanischen Kimonostoffen und innen aus Leinen. Die Sputnik ist wahlweise als Schulter-, Gürteltasche oder Hipbag zu tragen.

Die Nanobeschichtung sorgt für einen Selbstreinigungseffekt und erhöht die Belastbarkeit und Langlebigkeit des Stoffes. Ausserdem braucht man die Textilien wegen der geringeren Verschmutzung weniger und bei niedrigeren Temperaturen waschen. Und es funtioniert, wir haben die Taschen unter fliessend Wasser gehalten und sie waren trocken – wie verhext.

Die Nano-beschichtete Baumwolle ist hinten und mit blossem Auge nicht zu erkennen. Kurios!

Noch zu bagjacks Firmenphilosophie (in ihren eigenen Worten):

Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden und Geschäftspartner wissen, dass wir die Firma bagjack als eine Unternehmung betrachten, die einem evolutionären Prozess unterliegt. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Materialien, Lösungen und Strategien. Unser Ziel ist es, Produkte zu schaffen, die den Bedürfnissen des Konsumenten entsprechen und eine Nachhaltigkeit gewährleisten.
Wir entwickeln Produkte mit Leidenschaft und stellen dabei das Kundeninteresse in den Mittelpunkt.

Die Produktion
Wir freuen uns, dass es gelungen ist, in Berlin eine Produktionstätte aufzubauen, in der die „handmade in Berlin“ Produkte von bagjack in Handarbeit zu fairen Bedingungen gefertigt werden. Damit umgehen wir die Ausnutzung von Arbeitskräften in „Billiglohn-Ländern“ und unterstützen unsere eigene Wirtschaft. Wir freuen uns, dass wirklich viele Menschen den gleichen Anspruch haben und unter anderem auch aus diesem Grund ein Produkt von bagjack kaufen.

Die Materialien
Bei der Verwendung von Materialien legen wir besonderen Wert auf Funktionalität, Haltbarkeit und Umweltverträglichkeit. Dabei arbeiten wir eng mit unseren Lieferanten zusammen. So zeichnet sich zum Beispiel das für die Kuriertaschen hauptsächlich verwendete Material „Cordura“ durch besondere Reißfestigkeit und Stabilität aus, so dass die Taschen eine extrem lange Lebensdauer haben. Dabei können „Verschleissteile“, wie zum Beispiel Gurtsysteme ohne weiteres ausgetauscht werden. Zudem bemühen wir uns, so wenig wie möglich Abfall zu „produzieren“.

Und hier nun die Taschenkollektion von S.W.W.S.W. + bagjack in voller Schönheit und Vielfalt: