Monatsarchiv: August 2012

Prinzessinnengarten: WACHSEN LASSEN!

Euer Einsatz ist gefragt, helft alle mit, Berlin’s einzigartige Freiräume zu erhalten! Unterstützt wie S.W.W.S.W. die wunderbaren Prinzessinnengärten am Moritzplatz!
Also, Ärmel hoch und unterzeichen, bitteschön:

Warum und wieso erfahrt ihr hier:

Was wird aus dem Prinzessinnengarten?
Wohin geht das „schöne und wilde Berlin”?

Die Zukunft des Prinzessinnengartens ist ungewiss. Der Liegenschaftsfonds plant einen Verkauf der stadteigenen Fläche am Moritzplatz. Das könnte das baldige Aus des Gartens bedeuten.
Freiräume öffnen Möglichkeiten für soziales Engagement und für neue Formen urbanen Lebens. Sie sind Teil des kreativen, schönen und wilden Berlins, von dem die Politik schwärmt. Der Moritzplatz steht beispielhaft für die Bedrohung dieser Freiräume, aber auch für die Chancen, die sich aus ihnen ergeben. Er könnte zum Modell für eine zukunftsorientierte Liegenschaftspolitik werden, die den Wert von Orten wie dem Prinzessinnengarten Rechnung trägt und die Menschen vor Ort frühzeitig und auf Augenhöhe einbindet.

-> Hier geht’s zu mehr Informationen.
-> Read the open letter in english

via Prinzessinnengarten » WACHSEN LASSEN!
*SR

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Mjam – Naschmarkt am So, den 2.9. in der Markthalle Neun

„Am ersten Sonntag im September laden Slow Food Berlin und die Markthalle Neun wieder ein zum großen Naschen. Mit der 5. Ausgabe der Veranstaltung feiert der Berliner Naschmarkt zugleich sein einjähriges Bestehen.

Aus diesem Anlaß wird – wie bereits beim allerersten Naschmarkt (23.10.2011) – die Auszeichnung „Süße Berliner Schnecke“ für die besten Kreationen des Marktes verliehen.

Der Berliner Naschmarkt ist ein reiner Erzeugermarkt mit handwerklich hergestellten süßen Lebensmitteln und findet viermal im Jahr statt. Der Markt wird regelmäßig von rund 3.000 Personen besucht. Der Eintritt ist kostenlos.

Jeweils bis zu 40 von Slow Food Berlin ausgesuchte Produzent/innen arbeiten nach den strengen Richtlinien, die auch für Stuttgarter Slow-Food-„Messe des Guten Geschmacks“ gelten. Alle beim Berliner Naschmarkt angebotenen süßen Erzeugnisse sind geschmacklich hochwertig, in Handarbeit hergestellt, ohne synthetische Zusatz-, Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffe und frei von Gentechnik. Bevorzugt werden Zutaten aus Bio-Anbau und fairem Handel und – soweit möglich – aus der Region und entsprechend der Saison.“

via mail
*SR

D.I.Y. Street Art – Moss Graffiti selbstgemixt

Moss Graffiti ist immer noch eine der nachhaltigsten Varianten der urbanen Gestaltung – mit wachsender Nachfrage, höhö.

via Minds Delight
*SR

Bankers wish you a merry crisis – Monsieur Qui

Spricht für sich – ‚Bankers‘ von Monsieur Qui in Paris.

via street art*SR

Liebevolle Street Art in Polen – von Adam Łokuciejewski & Szymon Czarnowski

Geste der Zuneigung und des Trostes von städtischer Infrastruktur auf den Straßen von Olsztyn in Polen – von Adam Łokuciejewski und Szymon Czarnowski.
Och nee, is dit schön.

via Colossal
*SR

Kompostierbarer Selbstversuch

Der BecoPotty, eines der vielen Super-Produkte von S.W.W.S.W., ist laut Hersteller kompostierbar. Das ist ja ganz famos, haben wir uns da gedacht und gleich mal einen Selbstversuch gestartet.

Unsere reizende Mitarbeiterin Mandy (die übrigens auch das ökofaire Kindermode-Label CharLe betreibt – und zwar mit Erfolg), also, eben diese Mandy hat in ihrem schönen Garten einen Kompost. Und so hat sie gar nicht faul das Töpfchen dort deponiert, um zu beobachten, wie so ein BecoPotty kompostiert und in welcher Geschwindigkeit.

Wir halten euch auf dem Laufenden, auch wenn wir jetzt schon voraussagen können, daß der Verfall eher schleichend als plötzlich vonstatten gehen wird – eben slow compost.

Das Töpfchenalter ist eindeutig und endgültig vorbei – wohin nun mit dem BecoPotty?

Ab in den Kompost, wohin sonst?

Erde drüber und abwarten. Mach’s gut, kleiner Topf.

Fortsetzung folgt….

*SR

Leaf art – Cutaway von Lorenzu Durán

Ach, wie schick, gar nicht faul schnitzt der spanische Künstler Lorenzo Durán seine  filigranen Motive in echtes Laub.

Nach dem Waschen und Trocknen der Blätter arbeitet er die detailreichen Motive mittels Skalpell vorsichtig heraus (ähnlich wie unsere geliebte Cut-Out-Künstlerin Nikki McClure).
Sehr hübsch & ordentlich, Herr Durán.

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Photos via Lorenzo Durán
via designboom

*SR