Archiv der Kategorie: alternative street art

Liebevolle Street Art in Polen – von Adam Łokuciejewski & Szymon Czarnowski

Geste der Zuneigung und des Trostes von städtischer Infrastruktur auf den Straßen von Olsztyn in Polen – von Adam Łokuciejewski und Szymon Czarnowski.
Och nee, is dit schön.

via Colossal
*SR

Urbaner Zirkus – von Florian Rivière

Advertising Carousel von Florian Rivière, Berlin, April 2012
Prima!

via rebelart
*SR

Grüner Teppich ausgerollt – von Gaëlle Villedary

Die Künstlerin Gaëlle Villedary hat für das französische Städtchen Jaujac änlässlich deren 10. Kunst-und Naturlehrpfad Jubiläums einen grünen Pfad durch das Stadtzentrum geschaffen.
Aus 3 bis 5 Tonnen Grassoden wurde ein 420 Meter langer Weg, der durch die gewundenen Straßen der Altstadt Jaujacs führte.
Welch passende Umsetzung, Frau Villedary – chapeau.

via hypnotize
*SR

Sauber – Reverse Graffiti

Flight 101 – ein sauberes Beispiel für Reverse Graffiti aus den Niederlanden. Gefilmt und herausgegeben von Nicolaas Kroone.

via Flight 101 | Flickr – Fotosharing!
*SR

Vegetarischer Protest am Hermannplatz – von Peter Pink

Massiver Kartoffel-Protest neulich am Hermannplatz in Berlin-Neukölln vor McDonalds initiiert von Peter Pink.
Und erbarmungslos entfernt von einer völlig unbeeindruckten Fastfoodkettenangestellten mit den lakonischen Worten: „Das geht hier nicht mit den Kartoffeln.“

via urbanshit
*SR

Saubere Kampagne des Service Civique in Paris

Der französische Freiwilligendienst Service Civique* hat zusammen mit Werbeagentur TBWA eine saubere Kampagne in den Straßen von Paris gestartet, bei der mittels Clean Tags oder auch Reverse Graffiti geworben wird für den humanitären Einsatz im öffentlichen Raum.
Beim Clean Tagging  werden mithilfe von Hochdruckreiniger und Schablonen Teile von schmutzigen Oberflächen gesäubert, sodass ein Negativbild entsteht. Alles was man braucht ist Wasser, Dampf und einen schmutzigen Untergrund.

*Der französische Freiwilligendienst Service Civique fasst die meisten der zahlreichen Freiwilligenprogramme Frankreichs zusammen.
Die freiwilligen Helfer können sich in folgenden Bereichen engagieren, die der Service Civique als Haupteinsatzfelder definiert hat: sozialer Bereich, Kultur und Freizeit, internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Einsatz, Bildung, Umweltschutz, Katastrophenhilfe, kulturelles und geschichtliches Erbe, Gesundheit,
Sport. (<– Info der Datenbank für Internationale Jugendarbeit)

via paper-plane + DIJA
*SR

Nachhaltige Motivation – Bike Tagging


Hong Yi aka Red aus Melbourne hat sich diese kleine, aber feine Guerilla Streetart Aktion ausgedacht und gar nicht faul auch gleich umgesetzt. Aus purer Freude über all die fahrradfahrenden Mitmenschen und deren Einsatz für die Umwelt, hat sie an alle Fahrräder in ihrer Nachbarschaft kleine handgeschriebene Schildchen angehängt mit warmen Worten des Dankes.

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Aufgemerkt – diese Aktion ist soeben zur guten Tat des Tages gekürt worden! Also, ran an die Bouletten und fix Freude verteilt an alle Fahrradfahrer im noch grauen Berlin – green motivation rules!

via Oh I see Red!
*SR

„I want to become so famous that Damien Hirst’s mother knows me“ – Jani Leinonen

Der großartige finnische Künstler Jani Leinonen möchte mit seinen spektakulären, wie sozialkritischen Kunstprojekten gern anecken und zu Diskussionen anregen. Beispielsweise bei der Biennale in Venedig 2009 sorgte er mit der Entführung und Exekution einer Ronald McDonald-Statue in Helsinki für einige Furore. Auch seine Beggar’s Signs – gerahmte Schilder von Bettlern aus aller Welt – machten Schlagzeilen.
Die Kommerzialisierung der Gesellschaft, politischer Wandel oder gesellschaftliche Kontroversen – das sind so Themen für Herrn Leinonen.

Nach eigenen Angaben verfolgt der fantastische Leinonen mit seiner Kunst drei hehre Ziele:

„I want to make an artwork that will be stolen from a museum, to make an artwork that will end up pirate production in Shanghai, and I want to become so famous that Damien Hirst’s mother knows me.“

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via rebel art + all pictures by Jani Leinonen

*SR

Urbane Interventionen von Pavel Puhov

Der russische Street Artist Pavel Uhov deutet Objekte des öffentlichen Raumes spielerisch um – und das auf ziemlich geniale wie humorvolle Weise. Famos, Herr Pulov.

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via notcot+ pictures by 183art.ru

*SR

Money talks – dank Occupy George

In America, the average CEO earns 185 times more than the average worker.


„Money talks, but not loud enough for the 99%.“

Um das zu ändern und für größtmögliche Aufklärung zu wirtschaftlichen Missverhältnissen in Amerika zu sorgen, werden bei dem Projekt  Occupy George Geldscheine mit Infografiken zum Thema bedruckt – und jeder kann und soll mitmachen.

„By circulating dollar bills stamped with fact-based infographics, Occupy George informs the public of America’s daunting economic disparity one bill at a time.
Because money knowledge is power.“

Just 400 Americans control as much wealth as the bottom half of the entire country.
The income growth disparity in America is wider than it was pre-Great Depression.
The richest 1% of Americans control over 1/3 of the wealth, leaving the bottom 80% with less than 1/5.

Unless things change, it’s safe to assume that our money will ultimately end up in the hands of the one percent.
Download the templates and spread the word by printing your own Occupy George bills at home.

via rebel:art + occupygeorge.com

*SR