Archiv der Kategorie: green fashion

Ab sofort – Klamottentausch zur Fashionweek von e.i.l.s. und S.W.W.S.W.

Ach was, bei S.W.W.S.W. gibt's jetzt auch Klamottage?

Schoener waers, wenn die ganze Woche Sonntag wäre … (verkaufsoffener, versteht sich).

Passend zur Key.to Messe für Nachhaltige Mode  machen Everyday is like Sunday und schoener.waers.wenns.schoener.waer. (ja, ja, wir Nachhaltigen lieben lange Namen!) einen feschen Klamottentausch – Taschen hin, T-Shirts her. Ab sofort kann man bei uns am Moritzplatz eine kleine, aber feine Auswahl an Shirts von Slowmo, People Tree, milch, Continental und Braintree und Männerhemden von Knowledge anprobieren und erwerben.

Patrick live beim Warentausch von e.d.i.l.s. und S.W.W.S.W.

Patrick live beim Warentausch von e.i.l.s. und S.W.W.S.W.

Und bei unseren Freunden in der Reichenberger kann man schicke nachhaltige Taschen von Bagjack/S.W.W.S.W., VIA und Affentor und die berühmten Stempel von S.W.W.S.W. shoppen.

Mit dem M29 kommt man direkt vom Moritzplatz in den Laden von Patrick und Sandra  in der Reichenberger Str. 86 – und umgekehrt (oder einmal im Kreis, Tageskarte Berlin A-B kostet nur 6,10 Euro :-) Parfetto!

nachhaltiges Beweisfoto

Die Tauschaktion wurde im übrigen ganz fortschrittlich mit dem Brennstoffzellen betriebenen HydroGen 4 von Opel erledigt – Patrick und Sandra sind derzeit europaweit die einzigen, die den Wagen Probe fahren!!! (Nachdem er im November von Auto Motor Sport eine Woche lang getestet wurde…)

Also, kommt vorbei, nachhaltige Mode kieken und koofen am Moritzplatz!

*NB+SR

ÖkoRausch in Köln

Bild 1

Geht hin, wenn ihr zufällig in Köln seid:

Die zweite ökoRausch steht kurz bevor. Die Messe für Design mit Bewusstsein präsentiert über 40 Aussteller die ihre nachhaltigen Produkte von Mode über Schmuck bis Wohnaccessoires und Kunst anbieten.

Die ökoRausch ist eine Publikumsmesse, auf der Sie mit gutem Gewissen in Kauflaune kommen können – und dies zu folgenden Öffnungszeiten:
Samstag 12 – 21:30 Uhr, Aftershow Party ab 22 Uhr!
Sonntag 12 – 18 Uhr
Eintritt 3 EUR (Kinder frei)

Wegbeschreibung als Pdf zum Download bei ökoRausch.

*SR

Was war denn hier los?

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Workshop zum Thema "Konzeption eines Ethical Conceptstores" mit Alexander von Keyserlingk (Slowretail) und Stephan Bohle (Futurestrategy)

Letzte Woche war voll. Die Stadt war voll mit Leuten, wir waren voll mit Terminen: Die Modewelt zu Gast in Berlin.
Und wir auf der Suche nach „Green Fashion“ und anderen Inspirationen: von der neuen Green Fashion Messe „TheKey“ im ehemaligen Postamt in Neukölln (hier gab es einen Workshop zum Thema „Konzeption eines Ethical Conceptstores“) zum „Green Showroom“ im Hotel Adlon (die Wahl der Veranstaltungsorte sagt schon Einiges über die Spannbreite der „Grünen Modewelt“), von der „Green Area“ auf der Premium-Messe am Gleisdreieck bis zur „Bread & Butter“ im Flughafen Tempelhof – die keine designierte „Green Area“ hatte. Dafür aber u.a. einen großen Stand von Made-By, einer Organisation, die Modeunternehmen dabei unterstützt, ihre Produktionsketten sozial und umweltfreundlich zu gestalten. Immerhin gab´s hier auch Bioessen – u.a. eine leckere Salat-Bar.

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Star Wars Organics

Star Wars goes green. Ein Träumchen aus Bio-Baumwolle von American Apparell. Möge die Macht mit uns sein. Doch ach, bisher sind die guten Stücke nur über Zazzle in Übersee zu beziehen und damit energebilanztechnisch eher mies. Schade.

via betterandgreen.de

*SR

Der Geschmack des Luxus – essbare Mode

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Fotografie von Fulvio Bonavia

„A Matter Of Taste“ ist eine Ausstellung zum gleichnamigen Bildband des Künstlers Fulvio Bonavia, der in seinen meisterhaft manipulierten Fotografien Fashion und Food zu neuen leckeren Kreationen vereint.
Der Hintergrund ist weder Bio noch Öko, aber trotzdem eine gelungene Visualisierung von „Green Fashion“ – und zwar biologisch abbaubare. Und scheint mir auch geeignet zum Direktverzehr, mjam.

Fotografie von Fulvio Bonavia

Fotografie von Fulvio Bonavia

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Schmucker Kampfstil – mit Öko(schlag)ringen

Ja, ja, schon wieder Moos-News. Langsam wird’s offensichtlich – Moos scheint das Material der Zukunft. Ohne Moos nix los sozusagen. Harhar.

Hier haben wir etwas sehr Schmuckes gefunden bei einem Berliner Kollegen „Lilli Green – Blog für nachhaltiges Design„:

Wer selbst bei einer Schlägerei nicht auf Nachhaltigkeit verzichten will, ist hier genau richtig. Doch auch ohne Nasenbluten sollte man weiterlesen. Denn ein klassischer Ring für die Dame von Welt ist auch dabei. Hafsteinn Juliusson aus Reykjavik hat Schmuck entworfen der nicht nur gut ausschaut sondern auch gepflegt werden muss und eine willkommene Alternative zu den fragwürdigen Blutdiamanten bietet.

via  lilligreen.de

*SR