Archiv der Kategorie: recycling

Hurra, unser Roboterchen ist da – neue Korkstempel von S.W.W.S.W.

Hurra, Nachwuchs im Hause Roboter!
Das kleine Roboterchen ist gerade eben erst am Moritzplatz gelandet und schon ein Star unter den Korkstempeln von S.W.W.S.W. !
Die Knöpfe und Füße hat er vom Vater, Schultergelenke und Stimme sind ganz die Mutter. Doch ohne Frage ist er ein einzigartiger kleiner Character und aus seiner Gesinnung macht er keinen Hehl – er kommt in Frieden. Und das ist auch gut so.
Dieser und andere handgearbeitete visionäre Stempel sind aus recycelten Korken und Naturkautschukgummi erschaffen und ab sofort bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz oder im weltweiten Internetz-Shop käuflich zu erwerben. Stempeln hat Zukunft!

*SR

Halsabschneider – Glasschneiden ohne Glasschneider

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In der brandneuen Ausgabe des TrenntMagazins der BSR ist dieser knackigkurze attraktive D.I.Y.-Glas-Upcycling-Artikel für Erwachsene (wegen Feuer und scharfen Glaskanten und so), den wir erwähnenswert finden.
Überhaupt ist das ganze Magazin schön gemacht, wirklich lesenswert und außerdem für lau zu haben – z.B. bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz.

via TrenntMagazin

*SR

Bis es mir vom Leibe fällt – Klamotten-Upcycling

Ein übliches Luxus-Problem der westlichen Welt: Den ganzen Schrank voller Klamottage, aber nix anzuziehen. Typisch.
In regelmässigen Abständen werden Stücke des eigenen Kleiderschranksortiments übergeworfen, um schließlich wieder ungetragen am Bügel zu landen – die sogenannten Schrankleichen. Huh.
Da plustert’s, hier knüddelt’s oder da sieht’s einfach komisch aus.
Anstatt nun aber in wildem Aktionismus gleich weitere Fehlkäufe einzuleiten, wäre eine nachhaltige Ressourcenaufarbeitung angeraten.
Und exakt an dieser Stelle tritt ‚Bis es mir vom Leibe fällt‚ auf den Plan.

Das Veränderungsatelier »Bis es mir vom Leibe fällt« widmet sich der Reparatur im weitesten Sinn des Wortes: der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die sich bereits in der Welt befinden.

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Die Zufälle, mit denen das Leben die Dinge zeichnet, begreifen wir als Anreiz zur Um- und Verwandlung, zu gestalterischen Eingriffen, die das Malheur aufheben und nebenbei aus einem Fake oder Massenprodukt ein Original machen – ein persönlich (mit)gestaltetes Einzelstück.

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Roboter + Robotina – neue Korkstempel von S.W.W.S.W.

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swwsw_KS_roboter_02Nun ist sie da, die Zukunft. Und wo ist sie gelandet? Selbstverständlich bei S.W.W.S.W.! Wo sonst!?
Am Moritzplatz sind zwei neue Gestalten gelandet – Herr & Frau Roboter. Und sie sind bloß die Vorhut, denn es folgen schon in Kürze Kind & Kegel, äh, swwsw_KS_robotina_02Rakete. Und dann ist die Roboter-Stempel-Familie komplett und bereit die Zukunft mitzugestalten.
Diese handgearbeiteten und doch futuristischen Roboter-Stempel aus recycelten Korken und Naturkautschukgummi sind ab sofort bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz oder im weltweiten Internetz-Shop käuflich zu erwerben. Stempeln ist zukunftsträchtig!

*SR

›Platz da! Kinder machen Stadt‹ im Labyrinth Kindermuseum

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Noch bis Ende August läuft im Labyrinth Kindermuseum im Wedding die Ausstellung „Platz da! Kinder machen Stadt“. Ausgestattet mit Bauhelm, Grips und allen Sinnen können Kinder von 3 bis 11 Jahren in der Ausstellung ihren eigenen Lebensraum ganz neu entdecken, gestalten und verändern. Durch eigene Ideen, Neugier und Kreativität wird die Welt des Bauens und Planens für Kinder lebendig – und die Stadt nicht nur passiv erlebt, sondern aktiv zum Wohlfühl-Ort umgestaltet. Van Bo Le-Mentzel, dem werten Leser bekannt durch seine Hartz IV-Möbel, ist Schirmherr der Ausstellung – entsprechend seinem Motto „Konstruieren statt Konsumieren“.

Platz da! Kinder machen Stadt– Eine interaktive Bauausstellung für Kinder von 3 bis 11 Jahren.

Platz da! Kinder machen Stadt– Eine interaktive Bauausstellung für Kinder

Kinder und die Stadt Berlin haben vieles gemeinsam: Sie wachsen und wachsen, sie sind neugierig, eigensinnig und kreativ – und ihr Leben ist eine höchst aktive Baustelle. Beste Voraussetzungen also, um genauer darüber nachzudenken: Wie sehen Kinder ihre Stadt, wie wollen sie dort leben – und wie können sie ihr Zuhause mitgestalten? Platz da! Kinder machen Stadt lädt Mädchen und Jungen ein in einen urbanen Mikrokosmos. Hier finden sie viele Inspirationsquellen, die sie dazu ermutigen sollen, die Stadt einmal so zu träumen, zu planen und zu bauen, wie sie ihnen gefällt.

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Selbst nachwachsendes Gemüse – Magie oder angewandtes Lebensmittelreste-Upcycling?!

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via cookingstoned.tv

*SR

Schrottroboter-Manufaktur S.W.W.S.W.

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Roboter werden ja nun schon seit den Fünziger Jahren als DIE nächste große Zukunftswelle gefeiert – und wir sind mal wieder voll im Trend drinne. Denn so oder so ähnlich kann’s aussehen, wenn man den ganzen Verpackungsmüll mal ’ne Weile nich‘ gleich in die Tonne kloppt, sondern sammelt und zu hochattraktiven Schrottrobotern verwurstet. Ha.
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Wer nun mit Gram in der Pupille neidvoll auf die schicken Fotos blickt, dem sei verraten, man kann auch ganz ohne technisches Knowhow oder Elektronik-Affinität ebensolche Wunderwerke der Moderne erschaffen. Und zwar mithilfe des fantastischen Buches ‚Schrottroboter, Pappkühe & Co. – Geniales aus Müll basteln & bauen‚ von Annika Oyrabø (Foto rechts).

Horror-Harry und Ramsch-Rosi, die Wilde Hilde und Cowboy Kenny – das sind nur vier von 60 ungewöhnlichen Ideen aus diesem feinen Bastelbuch, das Kinder dazu anregt, selbst auszuprobieren, was man aus dem, was im Haushalt übrig bleibt, machen kann.

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Denn ob Schrottroboter, lustige Tiere, Weihnachtsschmuck, bunte Masken, verrückte Fahrzeuge, originelle Geschenke – alles ist aus Dingen gebastelt, die sonst im Müll landen und die garantiert zu Hause vorhanden sind: Konservendosen, Milchtüten, Geschenkpapier, Plastikflaschen, Eierkartons, Klopapierrollen, Obstnetzen, Pappkartons, Kabelreste und vieles mehr.

Und das feine Buch kann selbstverständlich in dem wunderbaren ökofairen Lädchen am Moritzplatz oder im Onlineshop im weltweiten Internetz von schoener.waers.wenns.schoener.waer käuflich erworben werden. Grandios!

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Die präzisen Anleitungen machen das Basteln kinderleicht und ein Einleitungsteil erklärt, welche Bastelwerkzeuge man braucht und wie man sie am besten benutzt. Ein buntes Bastel- und Erfinderbuch für Verpackungskünstler, Papierakrobaten und Recycling-Helden ab 8 Jahren.
In unserem Modell kann man sogar Stift und Schere in den Armen und Masking Tapes im geöffneten Schlund unterbringen. Toll. Und so praktisch.
Also, ran an den Müll und schoen upgecycelt, das Ganze. Beep, beep.

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*SR

Lego-Life-Hack

Famose Idee und einfach umzusetzen – und ein schönes Beispiel für angewandtes product hacking.

via Product Hacks

*SR

FREITAG wird anziehend: mit F-abrics!

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Nach Hermitz, Murray und Peggy jetzt auch endlich Broken Twill! ….hä?? Im Klartext: Der Schweizer Taschenhersteller FREITAG macht jetzt in Mode. Und alle machen mit!

Wir lieben die zwei FREITAG-Brüder Markus und Daniel schon lange für ihre extravaganten Taschen und Accessoires aus alten LKW-Planen. Doch so richtig was zum Anziehen war bisher nicht dabei. Das lag wahrscheinlich auch an den hohen Ansprüchen der beiden: Soll doch bitte alles robust, chic und vor allem nachhaltig sein.
Nach langen fünf Jahren Entwicklungszeit schallt es nun „Heureka!“ aus dem Schweizer Land. Ein Stoff ist endlich gefunden! F-abric heißt das neue Material und ist gar wunderbar anziehend.

BauFreitag_f-arbic_4mwolle? Zu größenwahnsinnig!

Für die erste Kollektion haben sich die Brüder mit ihren Klapprädern auf die Reise durch Europa gemacht. Ausgelobtes Ziel: Rohstoffe finden.
Zurück kamen sie mit drei Gewinnern: Leinen, Hanf und Modal.
Leinen und Hanf – unter Mode-Kennern natürlich alte Hüte. Doch auch für neue Hosen spitze geeignet! Und Modal? Modal wird aus Buchenholz gewonnen und ist ähnlich wie Baumwolle – nur nicht ganz so gierig. Will nicht so viel Wasser, nicht so viel Platz.
Außerdem kommen die drei Gewebe nicht von weit her, sondern wachsen in Europa. freitag_f-arbic_3
Das bedeutet für die F-abric-Kollektion kurze Transportwege und faire Arbeitsbedingungen.

Erstmal klein anfangen

Fürs Erste gibt es aus der FREITAG-Modestube nur vereinzelte Modelle. Das gerade geschnittene Latzkleid für Damen steht der schmal geschnittenen Chinohose für Männer in Sachen Stoffverbrauch ein wenig nachzustehen,  doch attraktiv sind sie beide. Und auch die T-Shirts mit ihrem schlichten Design für beide Geschlechter können sich durchaus sehen lassen. Besonders originell: die F-abric Concept Bag. Der Rucksack eint die alt bekannten LKW-Planen mit dem neuen Material. TFreitag_f-arbic_1aschen könnse nun mal!

Welche ganz besondere Eigenschaft jedem Kleidungsstück noch zukommt, kann man im Berliner Store in Friedrichshain gleich an der Ladentheke bestaunen: Unter der Glasplatte kann der abgelegten Klamotte beim Verrotten zugesehen werden. Denn jedes F-abric Kleidungsstück ist zu 100% kompostierbar. Eben einfach öko, fair und wunderbar. So haben wir´s eh am liebsten!

Die schoensten FREITAG-Taschen gibt´s übrigens bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz zu sehen – und natürlich auch zu kaufen. Einen Blick auf die Modelle kann man im feinen Onlineshop werfen.

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via: FREITAG

LH*

Alte Handys für die Havel

Nein, nicht ‚Alte Handys in die Havel‘ – au contraire, liebe Freunde der nachhaltigen Gestaltung.
Alte Handys für die Havel ist eine Umweltschutz-Kampagne des NABU mit der E-Plus-Gruppe. Bei der können nicht mehr funktionsfähige Alt-Handys gesammelt, eingeschickt oder bei einer NABU-Gruppe vor Ort abgeben werden und E-Plus zahlt für jedes 2,10 Euro an NABU. Und dieses Geld fließt dann in das Naturschutzgroßprojekt ‚Untere Havel‘.

Die Untere Havelniederung ist das größte und bedeutsamste Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen Mitteleuropas. Mehr als 1.100 stark gefährdete und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten kommen in der Unteren Havelniederung vor. Der NABU will den Fluss in den kommenden zwölf Jahren wieder naturnah gestalten und in der Region Naturparadiese schaffen.

Nach Herstellerangaben befinden sich mehr als 110 Millionen alte oder defekte Handys in deutschen Haushalten, Tendenz steigend. Diese Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe. Wenn sie im Hausmüll landen, gefährden sie die Umwelt durch Schadstoffe. Ziel der Kampagne ist es, mehr Elektrogeräte dem Recycling zuzuführen, und möglichst viele Menschen dafür zu sensibilisieren, dass die Verwertung von Elektroschrott notwendig für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung ist.

Frühjahrsputz kombiniert mit Umweltschutz – bon!
Und außerdem eine prima Erinnerung an die Tatsache, daß jedes Jahr ein neues Handy besitzen zu müssen, der pure Schwachsinn ist.
Wer nun aber partout ein neues Gerät braucht, weil das alte defekt und bereits auf dem Weg zum NABU ist, dem sei noch folgender Artikel von uns empfohlen:
-> Fair(er)phonieren

via NABU

SR