Schlagwort-Archive: spenden

Viele hören, aber verstehen nicht…

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„Kannst du mir sagen, dass das alles schon in Ordnung ist, dass die Welt ok ist, so wie sie geworden ist?“ Ein Beitrag aus dem Kältehilfe-Tagebuch der Berliner Stadtmission. Jetzt lesen und dann bitte spenden. Dankeschoen.

Und nicht vergessen, die Nummer vom Kältebus speichern für den Notfall:

(0178) 523 58-38

Quelle: Berliner Stadtmission
Zeichnung: Lissy Kraft

*SR

Smartphones vs. hungrige Kinder – ShareTheMeal

sharethemeal_blog_swwswLaut UN World Food Programme (WFP) sterben jedes Jahr mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung als an HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen.
Schlimm, kann man dagegen irgendetwas tun? Klar, z.B. mit 40 Cents und zwei Klicks auf dem Smartphone einem bedürftigen Schulkind im afrikanischen Lesotho ein Essen spendieren. Und zwar mithilfe von ‚ShareTheMeal‚ – der schicken App, die dem Hunger in den Entwicklungsländern ein Ende bereiten will.

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ShareTheMeal ist eine gemeinnützige Initiative des UNO Welternährungsprogramms mit Sitz in Berlin.

Geld spenden per App? Und schon runzeln sich die Stirnfalten bis in die Mundwinkel. Viele Skandale, wenig Transparenz – da sind wir skeptisch und behalten die Kohle doch lieber ganz nah am Körper.
Falsch. Denn ShareTheMeal dokumentiert, wo die Geldspende landet und die operativen Kosten werden durch einen Innovationsfonds des WFP und mithilfe von privaten Unterstützern und Unternehmen getragen. Die Verwaltungskosten des WFP selbst gehören mit 10% zu den niedrigsten im gemeinnützigen Bereich weltweit.
Mit jeder Spende von 40 Cent, die über ShareTheMeal eingeht, kann in Lesotho also tatsächlich 1 Kind 1 ganzen Tag lang ernährt werden.

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Und warum nur in Lesotho? Erstmal ist der Hilfsbedarf in Lesotho enorm hoch: Mehr als die Hälfte der 1,8 Millionen Einwohner leben unterhalb der Armutsgrenze, mehr als 40% der Kinder leidet Hunger.
Aber sobald ausreichend Mittel für die WFP-Schulspeisungsprogramme in Lesotho zusammengekommen sind, wird sich einer weiteren Region gewidmet. Und so wird Schritt für Schritt den Hungernden weltweit geholfen, damit sie sich langfristig selbst ernähren können.

Also, ran ans smarte Mobiltelefon und endlich mal was Sinnvolles damit anstellen. Bis zum 30.6. ist die App noch in der Testphase, funktioniert aber schon problemlos und die Spenden tun auch jetzt schon Gutes.

Sharing is caring!

via ShareTheMeal

*SR

Spenden mit dem ‚Help Japan‘ Poster

Create Berlin ruft auf zur Spendenkampagne:

Das verheerende Erdbeben in Japan hat uns alle tief erschüttert.
Die Berliner Netzwerke Berlin Music Commission, Clubcommission, CREATE BERLIN, Internationales Design Zentrum Berlin, interface!berlin und media.net berlinbrandenburg wollen den Opfern helfen.

Helfen Sie mit und erhalten Sie für Ihre Spende von 20 Euro ein Plakat (zzgl. 6,60 Eur Verpackung und Versand innerhalb Deutschlands, 11,10 Eur innerhalb Europas. Weltweite Tarife auf Anfrage).
Die Erlöse gehen vollständig an das Bündnis der Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland Hilft“.
Freiwillige höhere Spenden sind natürlich ebenso möglich.

„HELP JAPAN“ Poster
Format: DIN A1 (594 x 800 mm)
Offset-Druck, Auflage: 1.000 Stück

Zahlungsmöglichkeiten:
Barabholung im CREATE BERLIN Showroom,
Almstadtstrasse 35,
10119 Berlin
Überweisung mit Betreff „HELP JAPAN“ an:
CREATE BERLIN e.V.,
Kontonummer: 074446600 bei der Deutschen Bank,
BLZ: 10070000
Senden Sie uns bitte eine Email mit dem digitalen Überweisungsbeleg zusammen mit ihrer Postanschrift. Sobald das Geld auf dem Spendenkonto eingegangen ist, schicken wir Ihnen das Poster zu.

DANKE.

via Mail

*SR

Oxfam unverpackt – nachhaltig schenken

Ach ja, bald ist ja wieder mal Weihnachten und denn geht’s los – was schenk ich bloß meinen Lieben und all den anderen? Oxfam hätte da einen Tipp. Verschenk doch z.B. ein Klassenzimmer als Geschenk für Lehrer, einen Monat Trinkwasser für 100 Menschen statt ’ner Pulle Wein für einen, eine Ziege für die nervige Tante oder eine Latrine. Natürlich kauft man die nicht wirklich echt und verschickt sie dann, sondern sie stehen für Oxfam Projekte in armen Ländern, für die das Geld verwendet wird.

Der oder die Beschenkte bekommt lustige und vom edlen Spender personalisierte Grüße per Post oder E-Mail. Also Freude für alle garantiert. Auch gut für die Umwelt, denn Verpackungsmüll spart man auch – bei so’nem Klassenzimmer käme da ja ein ziemlicher Haufen Geschenkpapier zusammen.

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via Oxfam

*SR

Anthrax-Formular vom Antipreneur-Shop

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Anthraxformular
Mit Durchschlag zum Erfolg

Das Anthraxformular: die Checkliste für biologische Anschläge. Ohne das richtige Formular wird aus dem besten Antrag nichts. Das gilt auch für den Terrorismus. Endlich ist 100%ige Sicherheit möglich – mit dem Anthraxformular.

Bio ist in!

Ob mit Anthrax oder Pockenviren – in der Vergangenheit haben Terroranschläge mit biologischen Stoffen internationale Beliebtheit gefunden. Durch die steigende Zahl der Anschläge ist jedoch ihre Koordination zu einem Problem geworden. Auch drohen handwerkliche Fehler von Amateuren überhand zu nehmen. Zum Glück ist die Lösung nur einen tiefen Atemzug entfernt: Das Anthraxformular!

Damit die Vorfreude nicht verpufft, ist eine akkurate Vorbereitung das A, B und C. Von der Planung bis zur Freisetzung des Kampfstoffs: Sicher checken statt selbst verrecken.

Das Anthraxformular: Ganz fix ausgefüllt mit nur 260 Anschlägen.

Preis: 5,00 €
via Antipreneur-Shop
Einfach kaufen und  Antipreneur werden!
*SR