Schlagwort-Archive: street art

Street Art in Fast Forward – von Blu und Davis Ellis

Einfach sehen und staunen – Street Art in Fast Forward vom Feinsten von Blu und Davis Ellis.

via FR.JONA&SON

*SR

Bikini-Saison ist bald eröffnet – neozoon


Haariges Adbusting auf dem Weg zum Alex in Berlin von neozoon. Fabulös.

via rebel:art

*SR

Fröhliche Ostern allerseits!


Frohe Ostern (nachträglich) wünschen Euch die Ladies vom Moritzplatz!
Irgendwie passt dieses Graffiti immer noch in unsere Zeit, auch wenn uns der Street Art Künstler Above damit bereits im Wirtschaftskrisenjahr 2009 zu Ostern erfreute.

via Urban Prankster

*MG

AdBusting in Paris von Thom Thom


Thom Thom a.k.a. tomtom a.k.a Héphaïstos
ist ein Urban Artist aus Frankreich, der sich in liebevoller Weise dieser einen Werbetafel in Paris annimmt und das mit höchst attraktivem Ergebnis.


via todayandtomorrow

*SR

Urban Art – von Evol


Unbekannter Künstler und Fundort, aber trotzdem präsentierenswert.

Dank der vielen Hinweise aus der Bevölkerung weiß ich jetzt endlich auch, daß der Künstler Evol heisst und kürzlich sogar bei arte ‚Künstler hautnah‘ vorgestellt wurde. Vielen Dank für die Infos!

Mehr Fotos gibt’s bei Flickr.

via Blindtext

*SR

STROKE.03 | OKT. 7. – 10.10. | HINGEHEN!

Die STROKE.ARTFAIR ist die weltweit erste und einzige Messe, die sich ausschliesslich den künstlerischen Entwicklungen aus dem Bereich der Urban Art widmet.


„I’ve wandered around a lot of art galleries thinking: I could have done that, so it seemed only right that I should try. These galleries are just trophy cabinets for a handful of millionaires. The public never has any real say in what art they see.“ Banksy 2005


Das erste Mal in der Historie der Menschheit lebt die Mehrheit der Weltpopulation in städtischen Wohngebieten. Das urbane Umfeld und der damit korrespondierende Lifestyle zählen zu den wesentlichen Inspirationsquellen zeitgenössischer Kultur. Die historische Revolution visueller Ausdrucksformen, in der die Formsprache des alltäglichen Strassenbildes mit seinen Graffitis, Tags, Tattoos, der Werbung oder dem Grafikdesign ihren Einzug fanden, bestimmen zu einem integralen Teil die Entwicklung zeitgenössischer Kunst. Das Urbane Umfeld als Plattform dieser Entwicklung im doppelten Sinne, inspiriert und präsentiert den Künstler und sein Werk gleichermassen.

STROKE.03 in Berlin vom 7. – 10. Oktober 2010

STATION-BERLIN
Luckenwalder Strasse 4-6
10963 Berlin

Vernissage Donnerstag von 18.00 – 23.00 Uhr
Freitag und Samstag von 13.00 – 23.00 Uhr
Sonntag: 13.00 – 18.00 Uhr

Eintritt Tagesticket Messe: 8 EUR
Gruppenermäßigung Schüler und Studenten: 4 EUR
Kinder unter 12 Jahren: frei
Eintritt STROKE.LOUNGE & STROKE.DIGITAL: frei

Parken: 2.000 Parkplätze in der Nachbarschaft.

Öffentliche Transportmittel:
Gleisdreieck (U1/U2), Mendelssohn-Bartholdy-Park (U2), Schöneberger Strasse (Bus 129)

Mehr Programm:

STROKE.MURAL

Wer live sehen will, wie die Streetartists Alexandros und Paris gemeinsam eine Wand gestalten, muss zum IMA Designvillage gehen, Ritterstrasse 12 in Kreuzberg – gleich bei S.W.W.S.W. um die Ecke.

WORKSHOP URBAN ART UND URHEBERRECHT

Banksy, Shepard Fairy (Obey) & Co haben das Phänomen Urban Art nicht nur weltweit bekannt gemacht, sondern auch Fragen zum Urheberrecht aufgeworfen. Rechtsanwalt Daniel Rassouli wird sich im Rahmen der STROKE.03 dem Thema Urban Art und Urheberrecht widmen und anhand anschaulicher Beispiele Informatives zum Urheberrecht vorstellen. Interessierte können sich für die Workshops am Freitag und Samstag (8./9.10.) per E-Mail anmelden.

via motor.fm

*SR

Wilde Streetart zum Streicheln – furcoat recycling von neozoon

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NEOZOON ist ein loses Kollektiv von Künstlern aus Berlin und Paris, deren bevorzugtes Arbeitsmaterial alte Pelzmäntel sind. Diese werden zu Cut-Outs in Form von Wildtieren verarbeitet, danach  an öffentlichen Wänden befestigt und so im Großstadtdschungel wieder ausgewildert. Dazu ein Interview-Auszug vom Kunst-Blog.com:

Arbeitsgrundlage von NEOZOON ist das Verhältnis von Mensch und Tier in urbanen Lebensräumen. Wir begeben uns auf ein Art Spurensuche, um den Umgang einer modernen und großstädtischen Zivilisationsgesellschaft mit dem Tier zu erforschen. Dabei fällt vor allem die Abwesenheit ganzer Tiere auf, die meisten begegnen uns ja nur noch in Teilen! Der biologische Begriff Neozoon unterstreicht deswegen einen Fokus unserer Arbeit, nämlich diese Teile wieder zurückzuführen und sie anschließend „auszusetzen“ in der Hoffnung, dass sie sich dort etablieren. […]

Die Ortswahl unserer Klebeaktionen hängt von der Tierart ab, die wir aussetzen. Es kommt vor, das wir die Nähe historisch aufgeladener Plätze wählen, wie im Fall der Schafsherde. Sie klebte auf dem Weg ins ehemalige Schlachthof-Viertel La Villette in Paris. Die Bären unserer aktuellen Berlin-Aktion tauchen in unmittelbarer Nähe zu den lebenden Wappentieren auf, die dort seit Generationen in einem Zwinger leben – ein Beispiel für das schizophrene Verhältnis des Menschen zum Tier.

Das ganze Interview ist -> hier zu lesen.

via kunst-blog.com

*SR