Schlagwort-Archive: urbane umweltgestaltung

Jeden Tag eine gute Tat

Eine weitere beachstenswerte Plattform für gute Taten ist die folgende:

Gute-Tat.de will vorrangig kleinere und mittlere Hilfsprojekte unterstützen, die durch individuelle bzw. private Initiative entstanden sind und mit einem überschaubaren finanziellen Volumen ausgestattet sind. Zentrales Problem dieser Initiativen ist nicht nur der finanzielle Mittelbedarf, sondern auch der Bedarf an Sachmitteln (z.B. Kleider für ein Kinderheim in Osteuropa, Möbel für Bedürftige in Berlin) oder ehrenamtliche Hilfe (Mithilfe, Organisation, Beratungsleistungen).

Die Zielsetzung des Stiftungsprojekts Gute-Tat.de ist es, über das Zukunftsmedium Internet möglichst viele hilfsbereite Menschen mit konkreten Hilfsangeboten zusammenzubringen und damit die private, individuelle Hilfe von Mensch zu Mensch anzuregen.

Quelle: Gute-tat

*SR

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Wir heißen Flüchtlinge Willkommen

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Ihr findet den Umgang mit Flüchtlingen nicht gut und wollt selbst aktiv werden? Ihr habt Lust, einem geflüchteten Menschen das Ankommen in Deutschland zu erleichtern? Ihr wohnt in einer WG und habt ein Zimmer frei? Werdet selbst aktiv und meldet eure WG an und verbreitet die Idee von „Flüchtlinge Willkommen“.
Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten uns mit eurer Zeit zu unterstützen.

Quelle: Flüchtlinge Willkommen | Wir heißen Flüchtlinge Willkommen

*SR

Wie der Wind in den Blättern – das Windrad-Bäumchen

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Saubere Energie? Ja bitte! Ein Windrad vor der Tür? Dann lieber doch nicht. Sie sind nicht nur laut, sondern leider auch optisch reine Geschmackssache:
Windräder sollen schon sein – aber bitte ganz weit weg. Wie gut, dass sich auch Feingeister durchaus für saubere Energie begeistern können.

Der Unternehmer Jérôme Michaud-Larivière ist ein solcher. Und er muss sich wohl Folgendes gedacht haben: Wenn wir die Energie aus der Natur holen, warum nicht auch das Design? Heraus kam ein gar hübsch anzusehendes Windkraft-Bäumchen. Die Konstruktion ist 11 Meter hoch und in den Verästelungen tummeln sich 72 „Turbinen-Blätter“. Bläst es nun also mit voller Kraft, drehen sich die Blätter und erzeugen so den Strom. Besonders clever: Alle Kabel und Generatoren sind im Baum bereits so integriert, dass er seiner Stromproduktion ausgesprochen leise nachgeht.

Zugegeben, mit einer Leistung von 3,1 kW kann das Winkraft-Bäumchen mit einem „großen“ Windrad natürlich nicht mithalten. Allerdings könnte eine „Bepflanzung“ entlang einer Allee gut für die Straßenbeleuchtung ausreichen. Und das wär doch schon mal was! Wie das Ganze sich dann im echten Leben so macht, kann ab März 2015 in Paris bestaunt werden. Am Place de Concorde kann dann jeder mal probeweise unter Winrad-Bäumchen wandeln.
Und vielleicht säumen diese leuchtenden Beispiele für nachhaltiges Design ja auch schon bald die dunklen Landstraßen von Brandenburg. Träumchen.

Wie der Blick nach oben dann aussehen könnte, zeigt dieses kurze Video:

via: NewWind

*LH

 

 

Tausche Geld gegen gut: grünes Crowdfunding mit EcoCrowd

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Grünes Crowdfunding? Aber hallo! Mit EcoCrowd geht jetzt die erste Crowfunding-Plattform online, die ausschließlich grüne und nachhaltige  Projekte und Start-Ups unterstützt. Und es wird noch besser: Auf EcoCrowd werden alle Projekte anhand eigens von der Deutschen Umweltstiftung entwickelter Kriterien geprüft. “Auf EcoCrowd kann niemand für unseriöse Projekte Geld sammeln. Wir prüfen und beraten jedes Projekt vorher intensiv – und stellen sicher, dass es auch wirklich nachhaltige Ziele verfolgt.“, erklärt Projektleiterin Jamila Mohme das Konzept von EcoCrowd.

Durch den Austausch mit der Crowd können die vorgestellten Projekte darüberhinaus nicht nur finanziert, sondern auch weiterentwickelt werden. Die Gründer wollen damit Nachhaltigkeit zu einem aktiven Prozess machen. Und das kommt an! „Als wir nach über einem Jahr Vorbereitungszeit planmäßig Anfang November online gingen, haben wir erwartet, dass EcoCrowd wie andere Plattformen auch zunächst über Monate hinweg eine Usergemeinde aufbauen muss.“, so Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung. „Wir wurden aber vom Start weg förmlich überrollt.“

Schon innerhalb der ersten Wochen haben einige tolle Projekte durch EcoCrowd eine Finanzierung erhalten! Eines der ersten war die Bienensauna.
Wie das Konzept ganz genau funktioniert, erklären die EcoCrowd-Macher noch einmal in diesem charmanten Clip:

via: www.ecocrowd.de

*LH

Nachhaltige Strafmaßnahmen in den Prinzessinnengärten

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Das ist doch mal mit Abstand die wirkungsvollste Strafandrohung für Eltern, die mir je untergekommen ist. Chapeau.
Neulich entdeckt in den Prinzessinnengärten gegenüber. Da ist es übrigens um diese Jahreszeit immernoch ganz herrlich – der Moritzplatz ist immer eine Reise wert.

*SR

Kreuzberg werbefrei – schöner wär’s wenn’s schöner wär!

amtfuerwerbefreiheitZu Zeiten des Werbewahlkampfes ist der öffentliche Raum die wahre Werbe-Hölle. Fürchterlich grinsende Fiesagen springen einen an und dazwischen kloppt noch der übliche Werbewahnsinn obendrauf.
Man fragt sich zu Recht, müssen wir uns das alles visuell um die Ohren hauen lassen? Ständig und ungefragt? Und vor allem im öffentlichen Raum, der doch uns allen gehört?

Na selbstverständlich nicht, dachten sich die Aktivisten vom ‚Amt für Werbefreiheit und Gutes Leben‚ und kämpfen unermüdlich gegen die Störung und Belästigung durch Werbung im öffentlichen Raum.
Zentraler Auftrag des ‚Amts für Werbefreiheit und Gutes Leben‘ ist es, den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg so weit wie möglich werbefrei zu machen. Und das finden wiederum wir super, weil wir ja genau dort leben und arbeiten.
Aus diesem Grunde möchten wir zu einem Besuch auf der Seite des Amtes inspirieren und legen bei uns im Laden auch Unterschriften-Listen für den guten Zweck aus. Kommt vorbei und unterzeichnet für Werbefreiheit und ein gutes Leben in Kreuzberg! Jawoll.

Oder druckt euch den Zettel selber aus und sammelt aktiv Unterschriften im eigenen Milieu -> download: Einwohnerinnenantrag.pdf
(die Aktion läuft noch, auch wenn als spätester Abgabetermin der 26.7. steht -> macht nüscht, gilt trotzdem).

via Amt für Werbefreiheit und Gutes Leben

*SR

Urban Intervention & Urban Living Award Berlin 2013 – Projektaufruf noch bis 24. August

Operation 030 – Temporäre Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität :-)

Operation 030 – zwar keine Architektur, aber durchaus Projekte, die das städtische Miteinander stimulieren…

Noch bis zum 24. August (Datum des Poststempels) können Architekten und Architektinnen an einem Wettbewerb teilnehmen, der Projekte auszeichnet, die zur Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Umfeld beitragen und „Prozesse des städtischen Miteinanders stimulieren“.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin startet zum 2. Mal die europaweite Ausschreibung zum „Urban Intervention Award Berlin“. Zum ersten Mal wird der Preis in Kooperation mit der Deutsche Wohnen AG vergeben und damit auch um den „Urban Living Award“ erweitert.

Erstmals winken auch Preisgelder in Höhe von von jeweils € 3.000,- für die Gewinner der zwei Kategorien des Urban Intervention Award Berlin: „Build“ and „Temporary“ und den Gewinner des „Urban Living Award“. Es können Projekte eingereicht werden, die  innerhalb der vergangenen fünf Jahre realisiert worden sind. 

Urban Intervention Award 2013

Urban Intervention Award Berlin 2013 
Ziel des Urban Intervention Award Berlin ist es, maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Umfeld beizutragen und Prozesse des städtischen Miteinanders zu stimulieren. Der Urban Intervention Award Berlin gliedert sich in zwei Kategorien: Built (ein realisiertes Bauprojekt) und Temporary (ein realisiertes temporäres Projekt). Die Auszeichnungen würdigen Projekte, die einen substantiellen Beitrag zur Neudefinition, Wiederbelebung und Aufwertung innerstädtischer Quartiere leisten und Vorbildcharakter haben. Das gilt für die Umwandlung und Umnutzung alter Bausubstanz, für Neubauten und temporäre Projekte.

Mehr Informationen findet man auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

*NB