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Schoen und gut mit i+m!

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Geschenke mit Sinn? Immer her damit! Mit ‚Fair Edition Sambia‘ von i+m kann man in diesem Jahr nicht nur Freude in die Gesichter der Beschenkten zaubern, sondern auch noch großartige Projekte in Afrika unterstützen. Denn mit jedem verkauften i+m-Produkt aus der Serie ‚Fair Edition Sambia‘ fließen satte 100% des Erlöses in das Projekt Frauenhäuser für Afrika. Oh welch vorweihnachtliche Freude!

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Frauenhäuser für Afrika e. V. wurde 2014 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein von i+m Naturkosmetik Berlin. Damit verpflichtet sich i+m dem Engagement gegen häusliche Gewalt gegenüber Frauen in Afrika. Das erste Frauenhaus ist bereits durch die Spenden in Kabwe/Sambia errichtet worden. Die mit dem Verkauf der Produktlinie erzielten Spenden sollen für die Ausstattung mit Betten, Geschirr, Spielzeug und Dingen des täglichen Bedarfs verwendet werden.

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Frauenhäusern kommt dabei vor allem in Sambia große Bedeutung zu. Frauen sind hier vielfältigen Formen von Diskriminierung, physischer und sexualisierter Gewalt und unsicheren Besitzverhältnissen ausgesetzt. Das Gewohnheitsrecht aller 72 Ethnien in Sambia besagt beispielsweise, dass im Falle von Scheidung oder Tod des Ehemannes, das ganze Vermögen in den Besitz der Familie des Ehemannes übergeht.
Dadurch entstehen starke Abhängigkeiten, weshalb Frauen häufig Gewalt und Erniedrigung ertragen und in ihrer Ehe verbleiben. Rund die Hälfte aller Frauen in Sambia geben laut internationalen Menschenrechtsorganisationen an, körperliche und sexualisierte Gewalt zu  erfahren. Die Gender-Politik spielt eine eher ungeordnete Rolle und Frauenrechte werden noch immer konsequent missachtet.

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Das i+m-Projekt will Frauen in der Not helfen und sich für eine Welt ohne Gewalt einsetzten. Das Frauenhaus in Kabwe wird Frauen und Kindern einen sicheren Zufluchtstort bieten.
Wir von S.W.W.S.W. finden dieses Projekt mehr als unterstützenswert. Deshalb kann man dieses  wunderbare Duschgel auch für schlappe 8,90€ bei uns im Shop kaufen!

Pssst: Die Spendenerlöse fließen übrigens auch zu 100% an den Frauenhäuser für Afrika e.V., wenn man die Produkte ganz für sich allein benutzt. ;)

via i+m

*LH

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Tausche Geld gegen gut: grünes Crowdfunding mit EcoCrowd

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Grünes Crowdfunding? Aber hallo! Mit EcoCrowd geht jetzt die erste Crowfunding-Plattform online, die ausschließlich grüne und nachhaltige  Projekte und Start-Ups unterstützt. Und es wird noch besser: Auf EcoCrowd werden alle Projekte anhand eigens von der Deutschen Umweltstiftung entwickelter Kriterien geprüft. “Auf EcoCrowd kann niemand für unseriöse Projekte Geld sammeln. Wir prüfen und beraten jedes Projekt vorher intensiv – und stellen sicher, dass es auch wirklich nachhaltige Ziele verfolgt.“, erklärt Projektleiterin Jamila Mohme das Konzept von EcoCrowd.

Durch den Austausch mit der Crowd können die vorgestellten Projekte darüberhinaus nicht nur finanziert, sondern auch weiterentwickelt werden. Die Gründer wollen damit Nachhaltigkeit zu einem aktiven Prozess machen. Und das kommt an! „Als wir nach über einem Jahr Vorbereitungszeit planmäßig Anfang November online gingen, haben wir erwartet, dass EcoCrowd wie andere Plattformen auch zunächst über Monate hinweg eine Usergemeinde aufbauen muss.“, so Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung. „Wir wurden aber vom Start weg förmlich überrollt.“

Schon innerhalb der ersten Wochen haben einige tolle Projekte durch EcoCrowd eine Finanzierung erhalten! Eines der ersten war die Bienensauna.
Wie das Konzept ganz genau funktioniert, erklären die EcoCrowd-Macher noch einmal in diesem charmanten Clip:

via: www.ecocrowd.de

*LH

Fair(er)phonieren

Fairphone
Produkte 100% ökologisch und fair zu produzieren und anzubieten ist oft gar nicht so einfach – davon können wir ein Liedchen singen. Nahezu „unangetastet“ von fairen Arbeitsbedingungen bleibt die Produktion von Mobiltelefonen und anderen technischen Geräten. Rohstoffe, deren Abbau in Krisengebieten Kriege finanzieren, ausbeuterische Arbeitsbedingungen, die zum Selbstmord von Mitarbeitern führen, Einsätze von Chemikalien, die die Gesundheit der Arbeiter gefährden – die Liste kann unendlich fortgesetzt werden.

Seit 2010 stellt sich das holländische Unternehmen Fairphone der Mammutaufgabe, „das weltweit erste komplett faire Smartphone“ zu produzieren. Statt nach dem Prinzip „ganz oder gar nicht“ zu handeln – was in dem Fall ein Scheitern der Mission bedeuten würde – hat Fairphone Schritt für Schritt angefangen, Produktionsketten zu durchleuchten und gezielt an neuralgischen Punkten anzusetzen.

Die unterschiedlichen Bestandteile eines Fairphones © Nico Herzog

Die unterschiedlichen Bestandteile eines Fairphones © Nico Herzog

* Abbau von Rohstoffen, der nicht mehr Kriege, sondern Familien in der Demokratischen Republik Kongo finanziert
* Fabrikation bei dem chinesischen Produktionspartner Guohong unter Arbeitsbedingungen, die in einem stetigen Prozess in Kooperation mit TAOS, einer chinesischen Grass Roots-Organisation analysiert, überwacht und verbessert werden Weiterlesen

100 % Tempelhofer Feld – Geschafft!

Juchuh! Knapp 65% der Wähler stimmten für die Initiative 100 % Tempelhofer Feld.  Wir freuen uns wie Bolle über das Ergebnis und auf die Freiluftsaison auf dem Flugfeld.

Hoch die Tassen und die Drachen!IMG_1800

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Atomausstieg selber machen!

Denn nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe. Aus aktuellem Anlass sei heute nochmal darauf verwiesen, dass der Bezug von (ehrlichem) Ökostrom ein großer Schritt in Richtung Atomausstieg ist, und das ganz einfach! Wie das geht, und welchen Anbietern man vertrauen darf, findet man bei Atomausstieg selber machen.
Wer darüber hinaus aktiv werden will, dem sei die Unterschriftenaktion von Campact ans Herz gelegt, sowie alle Mahnwachen für den Atomausstieg, zu finden auf .ausgestrahlt. (Vielerorts heute, Montag, um 18.00 Uhr).

*NB

Cradle to Cradle – Festival in der Galerie Aedes

Heute eröffnet in der Galerie Aedes im Prenzlauer Berg eine Ausstellung zum Thema Cradle to Cradle –  „von der Wiege bis zur Wiege“.

Das Cradle to Cradle®-Design Konzept ist als eine Strategie des Wandels auf dem Weg zu einem neuen Wirtschaftssystem zu sehen. Das Prinzip „von der Wiege bis zur Wiege“ basiert auf der Auffassung, dass Umweltschutz nur erfolgreich sein kann, wenn Produkte im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus entwickelt werden. Diese Produkte produzieren daher keinen Müll und sind eine Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Die Ausstellung visualisiert das Cradle to Cradle®- Prinzip und seine ökologischen wie ökonomischen Wirkungsweisen. Im Fokus stehen, unter anderem Produkte und Stadtplanung in den Niederlanden.

Die Eröffnung ist heute, Mittwoch, 26. Januar, um 18.30 Uhr. Zur Eröffnung sprechen u.a. Prof. Dr. Michael Braungart vom EPEA, Mitbegründer und Entwickler des Cradle to Cradle-Prinzips.
Die Ausstellung ist bis zum 16. März 2011 zu sehen.

Zusätzlich gibe es Donnerstag und Freitag ein Begleit-Programm, das sich u.a. mit der Fragestellung beschäftigt, inwieweit die Prinzipien von Cradle to Cradle auf Städtebau und Raumplanung anwendbar sind und welche politischen Rahmenbedingungen es braucht, um die notwendigen Prozesse eines effektiven und umfassenden ökologischen Handelns zu beschleunigen.
Genauere Informationen gibt es auf der Seite vom ANCB – Aedes Network Campus Berlin.
Der Eintritt zur den Workshops ist frei (um Anmeldung wird gebeten).

Wo? Galerie Aedes Am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 11.00 bis 18.30 Uhr, Sa und So 13.00 bis 17.00 Uhr

*NB

Water Makes Money

Bevor der Harndrang einen beutelt, muss man was? Genau, Trinken!
Wir sind ja sozusagen schon von Kindesbeinen Fans und intensive Konsumenten des wohlschmeckenden Berliner Leitungswassers (Wer erinnert sich noch an die herrlichen Werbesticker für die Berliner Wasserbetriebe, die in der (West-)Berliner U-Bahn darauf aufmerksam gemacht haben, dass man keine Kippen ins Klo schmeißen soll? – Ha, da sehen die Zugezogenen blass aus ;-), und müssen deshalb dringlichst auf zwei Dinge aufmerksam machen:

Heute, am 23.09.2010, feiert der Film „Water makes Money“ in ganz Europa an unterschiedlichsten Stellen Premiere (in Berlin z.B. um 19.00 Uhr im Kino Acud). Der Film deckt auf, was die Privatisierung der Wasserversorgung, die in seit 15 Jahren immer weiter voran schreitet, bedeutet. Weitere Veranstaltungs-/Aufführungsorte findet man auf der Website von Water makes Money.

Der Berliner Wassertisch versucht, das Land Berlin zu einer Umkehr der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe zu zwingen. Erster Schritt: Offenlegung der Geheimverträge zwischen dem Land Berlin und den privaten Investoren (RWE Aqua und Veolia Wasser).

Das Volksbegehren endet am 27. Oktober 2010! Bis dahin braucht die Initiative (und wir – ist ja schließlich unser Wasser, um dass es geht…) insgesamt 172.000 Unterschriften, um der zweiten Stufe des Volksbegehrens zum Erfolg zu verhelfen. Wie und wo man sich daran beteiligen und unterschreiben kann, findet man entweder hier – oder Ihr kommt bei S.W.W.S.W. vorbei und unterschreibt bei einem bekömmlichen Glas Eau de Berlin vor Ort. Wir sorgen dann für die rechtzeitige Übergabe der Unterschriften.

*NB