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Kalter Kaffee? Lecker! *Cold Brew Rezept*

Im Sommer ist ein schöner, kalter Kaffee ungewöhnlich gefragt. Deswegen präsentieren wir hier aus köstlicher Selbsterfahrung die Methode des Kaffee-Kaltbrauens – oder Cold Brew, wie der Auskenner sagt!

Statt heissem verwendet man hierbei raumtemperiertes Wasser und lässt den Kaffee darin 12 – 24 Stunden ziehen.
Nun fragt sich der eine oder andere, was bitteschön falsch an der schönen alten Kaffee-kochen-und-kalt-werden-lassen-Methode ist? Nicht mehr hip genug oder wie?
Mitnichten: Kalte-Kaffeetrinker wissen, dass dieser durchaus bitter schmecken kann, was an einer Säureentwicklung im Kaffee beim Erkalten liegt.
Die findet beim Cold Brew erst gar nicht statt und deswegen mundet der kalte Kaffee auch so wunderbar, fast schon süßlich – mit allen Aromen, die die Kaffee-Sorte so hergibt.
Cold Brew ist aber nicht nur energiesparend und magenfreundlich, sondern praktischerweise auch bis zu zwei Wochen haltbar. Und im Eiswürfelbehälter in Form gegossen, peppt so ein schwarzer Cold-Brew-Würfel jedes milchig-weiße Getränk erfrischend auf.

Und so geht’s vonstatten:
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Cold Brew Rezept

Zutaten:
1 l kaltes Wasser
2 Gefäße
200g biofairen Kaffee (je besser, je leckerer)
1 Filter
Abdeckung/Verschluss

Frisch gemahlenes Kaffeepulver gut mit kaltem Wasser in einem Gefäß deiner Wahl verquicken und dann verschlossen oder mit Frischhaltefolie abgedeckt mindestens 12 und maximal 24 Stunden lang bei Raumtemperatur ziehen lassen – gern auch über Nacht.
Cold Brew Zubereitung
Nach der Ruhezeit kann der Kaffee gefiltert werden. Das kann je nach Mahlgrad des Kaffees auch mal etwas länger dauern. Wer’s sauber & ordentlich mag,  filtert etwas gröber vor und dann feiner mit Recycling-Kaffeefiltern.
Fertig ist das feine Kaffeekonzentrat!
Jetzt können je nach Geschmack Mischungen mit allen möglichen Milchvarianten, Wasser, Alkoholsorten und/oder Eis kreiert werden.Cold Brew Zubereitung 02
Mein veganer Geheimtipp:
Cold Brew, Vanille-Soja- und Natur-Soja-Milch im Verhältnis 1:3 mischen und mit Eiswürfeln auffüllen. Köstlich!

via: trescabezas-shop.de/kaffeelexikon/cold-brew
und  coffeecircle.com/blog/cold-brew-und-ice-brew-kaffee-zubereitung/

*SR

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Selbst nachwachsendes Gemüse – Magie oder angewandtes Lebensmittelreste-Upcycling?!

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via cookingstoned.tv

*SR

Vom Leben in der Stadt – Die Berliner Stiftungswoche

Bildschirmfoto 2014-04-05 um 22.47.41Bereits zum 5. Mal findet derzeit und noch bis zum 11. April unter dem Motto „Vom Leben in der Stadt“ die 5. Berliner Stiftungswoche statt. In unzähligen Veranstaltungen und Ausstellungen zeigen beteiligte Stiftungen, zu welchen Themen sie arbeiten und wo sie sich in unserer Gesellschaft konkret engagieren. Das ist nicht nur interessant, sondern kann auch Impulse und Ideen geben, selbst aktiv zu werden. Neben dem Ziel, die Öffentlichkeit über laufende Projekte und Interessen zu informieren, dient die Stiftungswoche auch der Vernetzung der Stiftungen untereinander – und Synergien sind ja immer was Feines.

Das gesamte Programm findet man auf der Website der Berliner Stiftungswoche.
Auf zwei Veranstaltungen wollen wir hier besonders hinweisen:

1. Großstadtpflanzen brauchen Schutz – am 10. April um 15.00 Uhr stellt die Stiftung Naturschutz Berlin in der Potsdamer Str. 68 ihre Arbeit zum Thema „Bedrohte Vielfalt“ vor. Rund 30 % der in Berlin heimischen Farn- und Blütenpflanzen sind akut vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden – also höchste Zeit, sie zu schützen. Die Veranstaltung informiert über den Zustand der Berliner Flora und zeigt Wege auf, bedrohte Stadtnatur zu schützen.

2. Die Buchpräsentation »Landschaft schmeckt« von und mit Sarah Wiener.  Am 10. April um 16.00 Uhr präsentiert sie den Abschluss des gleichnamigen Projektes im Restaurant „3 Schwestern“ im Kunstquartier Bethanien – sozusagen bei uns ums Eck.

Landschaft schmeckt – nachhaltig kochen mit Kindern

Landschaft schmeckt – nachhaltig kochen mit Kindern

Sarah Wiener macht sich mit ihrer Stiftung für regionale und saisonale Küche und die gesunde Ernährung von Kindern stark, frei nach dem Motto: Landschaft schmeckt. Nach der Buchvorstellung folgt der Theorie auch gleich die Praxis – mit Kindern wird gegärtnert und kleine Snacks können gleich vor Ort zubereitet werden. Das Buch – wie sollte es anders sein – gibt es natürlich auch bei S.W.W.S.W. am Moritzplatz für 17,95 Euronen – und demnächst auch in unserem wunderbaren Onlineshop!

*NB

Urbanes Gärtnern mit Seeds for Friends bei S.W.W.S.W.

 

Hurra, die Pflanzsaison beginnt so langsam– also, her mit den schönen Pflanzen!
Kräuter- und Gemüsebeete sehen nicht nur irre schick aus, sondern führen auch zu schmack- und nahrhaften Mahlzeiten – von Anfang bis Ende selbst gemacht.
Wir von schoener.waers.wenns.schoener.waer empfehlen für diese Zwecke unsere neuen Sämereien von ‚Seeds for Friends‚. Kerstin aus Deutschland und Richard aus England stecken hinter diesem klingenden Namen und pflanzen Samen aus ökologischem Anbau an, weil sie gern gutes und sauberes Gemüse essen. Wer nicht?
Und gutes und sauberes Gemüse beginnt mit dem Samenkorn. Die Samen von ‚Seeds for Friends‚ stammen von einem Familenbauernhof in Nordholland, der seit über 40 Jahren Biosaatgut herstellt. Nach langer Suche haben sich die beiden für diesen Familienbetrieb entschieden, weil die Leute, die dort arbeiten, keinen Kompromiss bei Qualität und Biostandard machen, so freundlich und engagiert sind und eine grosse Auswahl haben.
Und nun liegt die Qual der Wahl bei uns: Eher ‚cress to impress‚ oder lieber ‚chili… some like it hot‚ oder doch lieber ‚blast off with rucola rocket‚? Oder am liebsten doch alles zusammen?
Übrigens: Zu Geburtstagen kann man jetzt auch statt Schnittblumen einen schönen bunten Strauss mit diesen stilvollen Samentütchen verschenken.
Oder sich selber beschenken und damit Balkon und Garten bepflanzen – auch gerne gemeinsam mit dem begeisterungsfähigen Nachwuchs.
Also, Ärmel hoch, fix die Gartenhandschuhe aufgebügelt und ran an die zukünftige Gemüsepfanne.
*SR

Elise erklärt in 2 Minuten, warum Bio besser ist!

Elise heißt das hier so fein referrierende Mädchen und sie hat wild experimentiert. Wie lang dauert es wohl, dachte sich Elise, bis Süßkartoffeln Wurzeln schlagen, wenn man sie vernünftig wässert? Gedacht, getan und siehe da, die herkömmlichen Kartoffeln aus industrieller Lebensmittelproduktion wurzelten überhaupt gar nicht – ganz im Gegensatz zu den Bio-Kartoffeln. Ha.
Aber seht selbst, ein schönes Experiment für Sachkunde.

Via trueactivist.com

*SR