Roboter + Robotina – neue Korkstempel von S.W.W.S.W.

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swwsw_KS_roboter_02Nun ist sie da, die Zukunft. Und wo ist sie gelandet? Selbstverständlich bei S.W.W.S.W.! Wo sonst!?
Am Moritzplatz sind zwei neue Gestalten gelandet – Herr & Frau Roboter. Und sie sind bloß die Vorhut, denn es folgen schon in Kürze Kind & Kegel, äh, swwsw_KS_robotina_02Rakete. Und dann ist die Roboter-Stempel-Familie komplett und bereit die Zukunft mitzugestalten.
Diese handgearbeiteten und doch futuristischen Roboter-Stempel aus recycelten Korken und Naturkautschukgummi sind ab sofort bei schoener.waers.wenns.schoener.waer am Moritzplatz oder im weltweiten Internetz-Shop käuflich zu erwerben. Stempeln ist zukunftsträchtig!

*SR

Food – Art Festival am 18. + 19.7.

Am 18. und 19 Juli 2015 findet erstmalig das Foodart – Streetfood & Art Festival im Prägewerk Berlin statt.
Eine hippe Industrielocation an der Spree verwandelt sich für ein Wochenende zum Anlaufpunkt für Kunst- und Kulturbegeisterte und andere Feinschmecker. Ein Festival in Berlin, dass eine Brücke zwischen Musik, Essen, Kunst und Installationen schlagen will. Austellungen und kurze Theateraufführungen erwarten die Besucher, sowie leckere Spezialtäten aus aller Welt. Bei Barbecue und Craft Beer wird derweil im Open Air Garten sehen und gesehen. Na bitte.

Location:
Prägewerk | Am Krögel 2 | 10179 Berlin | S-Bhf. Jannowitzbrücke

Das ist übrigens nur 2 kurze U-Bahn-Stationen vom Moritzplatz bzw. schoener.waers.wenns.schoener.waer entfernt, also könnte man vorher noch kurz dort vorbeischneien, um den Kulturtag komplett zu machen.

via Foodart – Streetfood & Art Festival

*SR

Smartphones vs. hungrige Kinder – ShareTheMeal

sharethemeal_blog_swwswLaut UN World Food Programme (WFP) sterben jedes Jahr mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung als an HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen.
Schlimm, kann man dagegen irgendetwas tun? Klar, z.B. mit 40 Cents und zwei Klicks auf dem Smartphone einem bedürftigen Schulkind im afrikanischen Lesotho ein Essen spendieren. Und zwar mithilfe von ‘ShareTheMeal‘ – der schicken App, die dem Hunger in den Entwicklungsländern ein Ende bereiten will.

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ShareTheMeal ist eine gemeinnützige Initiative des UNO Welternährungsprogramms mit Sitz in Berlin.

Geld spenden per App? Und schon runzeln sich die Stirnfalten bis in die Mundwinkel. Viele Skandale, wenig Transparenz – da sind wir skeptisch und behalten die Kohle doch lieber ganz nah am Körper.
Falsch. Denn ShareTheMeal dokumentiert, wo die Geldspende landet und die operativen Kosten werden durch einen Innovationsfonds des WFP und mithilfe von privaten Unterstützern und Unternehmen getragen. Die Verwaltungskosten des WFP selbst gehören mit 10% zu den niedrigsten im gemeinnützigen Bereich weltweit.
Mit jeder Spende von 40 Cent, die über ShareTheMeal eingeht, kann in Lesotho also tatsächlich 1 Kind 1 ganzen Tag lang ernährt werden.

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Und warum nur in Lesotho? Erstmal ist der Hilfsbedarf in Lesotho enorm hoch: Mehr als die Hälfte der 1,8 Millionen Einwohner leben unterhalb der Armutsgrenze, mehr als 40% der Kinder leidet Hunger.
Aber sobald ausreichend Mittel für die WFP-Schulspeisungsprogramme in Lesotho zusammengekommen sind, wird sich einer weiteren Region gewidmet. Und so wird Schritt für Schritt den Hungernden weltweit geholfen, damit sie sich langfristig selbst ernähren können.

Also, ran ans smarte Mobiltelefon und endlich mal was Sinnvolles damit anstellen. Bis zum 30.6. ist die App noch in der Testphase, funktioniert aber schon problemlos und die Spenden tun auch jetzt schon Gutes.

Sharing is caring!

via ShareTheMeal

*SR

Na dann Prost! Famose Flaschen bei S.W.W.S.W.

asliceofgreen_alle_04Schockfrisch eingetroffen bei schoener.waers.wenns.schoener.waer – die Thermos-Trinkflaschen ‘Insulated Bottle’ von a slice of green!
Ob heiß, ob kalt – diese Edelstahl-Trinkflaschen sind bestens isoliert und halten die Temperatur der ihnen anvertrauten Flüssigkeiten für mindestens sechs Stunden.
Aus rostfreiem Stahl und in attraktiven Farben kommen die Trinkflaschen sowohl auf dem Schulhof als auch im Büro gleichermaßen gut an. Sie sind hervorragend geeignet für Kaffee, Tee, Saft, Wasser oder gar Suppe, da sie im Gegensatz zu Plastikflaschen keinerlei Aroma annehmen oder hinterlassen.

 

Durch die große Öffnung können die Flaschen leicht befüllt und anschließend per Handwäsche gereinigt werden. Frei von Weichmachern, BPA und Blei sind die Edelstahl-Trinkflaschen nicht nur gut für Kinder und Erwachsene, sondern auch für die Umwelt*.
Es gibt die Thermos-Trinkflaschen bei S.W.W.S.W. in 3 verschiedenen Größen und vielen hochattraktiven Farben.
Fantastisch!

* Die Erzeugung von Rohstahl ist energieintensiv, da die metallurgischen Prozessschritte Temperaturen von 1500 bis 1800° C erfordern. Trotzdem ist Stahl aus ökologischer Sicht ein hervorragender Werkstoff, da er nahezu ohne Qualitätsverlust unbegrenzt wiederverwertbar ist, indem der Schrott wieder zu Stahl geschmolzen und neu verarbeitet wird.

*SR

Urban Beekeeping – Bienen halten in der Stadt VOL*3

Hier noch zwei kleine Videos zum Thema Urban Beekeeping und der BienenBox – der städtische Hintergrundsound macht’s erst so richtig urban.

*SR

Urban Beekeeping – Bienen halten in der Stadt VOL*2

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Dass die Bienen unser aller Unterstützung brauchen, haben wir ja neulich schon an dieser Stelle behandelt. Heute wird nun über den neuesten Trend in der Tierhaltung berichtet: vom ‘Urban Beekeeping’ (neudeutsch) oder vom ‘Bienhalten in der Stadt’ (altdeutsch).

Gut, zum Streicheln und Knuddeln eignen sich Bienen nur bedingt, aber ansonsten ist die Biene das perfekte “Haus”tier.
Sie hat, im Gegensatz zur Wespe, ein sanftmütiges Wesen, hält nichts von Süßigkeiten (auch nicht von selbst gebackenem Bienenstich!) und zeigt keinerlei Interesse am Interieur des Wohnungsinneren. Bienen konzentrieren sich ausschließlich auf die Blüten in ihrer Umgebung. Selbst eine Biene im näheren Gesichtsumfeld sondiert lediglich ihre Umgebung und verhält sich friedlich – sofern es der Besitzer des Gesichts ebenfalls tut.
Und außerdem erzeugen sie Honig, im Gegensatz zu beispielsweise Hund oder Katze. Hammerargument!

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So. Nun da wir alle ganz verliebt in Bienen sind und uns unbedingt einen ganzen Stock voll anschaffen wollen, fragt sich nur noch, wie.
Da wäre z.B. die ‘BienenBox’, die man sowohl kaufen als auch selber bauen kann. Mit der kann man an verschiedenen Orten wie z.B. Balkon, Dach oder Garten imkern. Sie ist nicht auf maximalen Honigertrag ausgerichtet, sondern bietet Bienen primär eine artgerechte Heimstatt. Mit der BienenBox können verantwortungsvolle Bienenfreunde mit einem Arbeitsaufwand von effektiv 20 Stunden pro Jahr ein ganzes Bienenvolk betreuen. Na dann kann’s ja losgehen!

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Um sich einen ersten Einblick in die Thematik zu verschaffen und als Entscheidungshilfe, kann man entweder das Einführungsseminar ‘Imkern in der Stadt’ in Kreuzberg besuchen:

Sa. 27.6. | 10:00 – 15:00h |Social Impact Lab | Muskauerstr. 24 | 10999 Berlin

Oder aber man informiert sich eingehend auf der schicken BienenBox-Website zu Bienenbeschaffung, Boxanbringung und allen sonstigen Fragen zum Thema.
Die beste Zeit mit der Bienenhaltung zu beginnen ist übrigens Anfang Mai bis Ende Juni – also Ärmel hoch und losgelegt.

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Wir berichten dann vom Einführungsseminar und werfen derweil mit unseren Bienenschmaus-Bomben um uns.

via BienenBox.de

*SR

Internationaler Kindertag feiern im FEZ-Berlin

Zum Kindertagsfest der Superlative lädt das FEZ-Berlin am 30., 31. Mai und 1. Juni ein.
Insgesamt wirken 100 Partner mit, darunter gemeinnützige Vereine, Organisationen, Institutionen und engagierte Unternehmen.
Musik und Tanz sind ebenso wie Theos Weltkinderspielplatz zu erleben.
‘Augen auf für Kinderrechte’ heißt es auf dem Spielareal des Deutschen Kinderhilfswerks und UNICEF sowie in der eigens aufgebauten FEZ-Kinderstadt.
Eine riesige Strohhüpfburg zum Toben, Getreidebäder zum Abtauchen, ein Streichelzoo u.v.m. bietet der Bio-ErlebnisBauernhof der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau e. V.

Öffnungszeiten:
30. + 31. Mai,  10-18 Uhr + 1. Juni 2015, 9-18 Uhr
Ticket € 3,- €/ Familienticket € 10

viaInternationaler Kindertag im FEZ-Berlin.