Tausche Geld gegen gut: grünes Crowdfunding mit EcoCrowd

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Grünes Crowdfunding? Aber hallo! Mit EcoCrowd geht jetzt die erste Crowfunding-Plattform online, die ausschließlich grüne und nachhaltige  Projekte und Start-Ups unterstützt. Und es wird noch besser: Auf EcoCrowd werden alle Projekte anhand eigens von der Deutschen Umweltstiftung entwickelter Kriterien geprüft. “Auf EcoCrowd kann niemand für unseriöse Projekte Geld sammeln. Wir prüfen und beraten jedes Projekt vorher intensiv – und stellen sicher, dass es auch wirklich nachhaltige Ziele verfolgt.“, erklärt Projektleiterin Jamila Mohme das Konzept von EcoCrowd.

Durch den Austausch mit der Crowd können die vorgestellten Projekte darüberhinaus nicht nur finanziert, sondern auch weiterentwickelt werden. Die Gründer wollen damit Nachhaltigkeit zu einem aktiven Prozess machen. Und das kommt an! „Als wir nach über einem Jahr Vorbereitungszeit planmäßig Anfang November online gingen, haben wir erwartet, dass EcoCrowd wie andere Plattformen auch zunächst über Monate hinweg eine Usergemeinde aufbauen muss.“, so Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung. „Wir wurden aber vom Start weg förmlich überrollt.”

Schon innerhalb der ersten Wochen haben einige tolle Projekte durch EcoCrowd eine Finanzierung erhalten! Eines der ersten war die Bienensauna.
Wie das Konzept ganz genau funktioniert, erklären die EcoCrowd-Macher noch einmal in diesem charmanten Clip:

via: www.ecocrowd.de

*LH

LOVE 15.000 Years Later – Nikki McClure Kalender 2015

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Auch in diesem Jahr erfreut unser Herz ein wunderbarer Kalender von der noch wunderbareren Nikki McClure! Welch Glück.
Die Wandkalender von Nikki McClure sind ja mittlerweile ein dekoratives Musthave für jeden Designfreund und jede Lokalität – egal ob Heimstatt, Büro oder Schule.

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Sie hat wie immer jedem Monat des Jahres 2015 ein Thema gewidmet und dieses dann visualisiert in einem ihrer außergewöhnlichen Papercuts:
Dare, Love, Equal, Outside, Mystery, Escape, Ever, Intuit, Subvert, 15,000 Years Later, Myth, Collapse.
Nikki McClure schneidet mithilfe eines Skalpells ihre komplexen Motive aus einem einzigen Stück schwarzem Tonpapier und benutzt diese dann als Druckvorlage. Diese Technik erfordert ein ruhiges Händchen und viel Zeit, was das Endergebnis umso wertvoller und außergewöhnlicher macht.

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Mit pflanzenölbasierten Farben bedruck und aus 100% Recyclingpapier ist dieses Prachtstück ohnehin schon nachhaltiger als so manch anderer Kalender (von der unvergleichlichen Schönheit mal ganz zu schweigen). Aber Nikki McClure hat das fein strukturierte, feste Papier zu diesem Kalender extra so gewählt, daß man auch hinterher noch Karten daraus schneiden oder andere wundervolle Dinge basteln kann.
Mit diesem Kalender wird 2015 ganz einfach wunderbar. Anders geht’s gar nicht.

*SR

Wieder 5 Jahre schoener – Geburtstagssause am Moritzplatz am Sa, den 8.11.

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Ach Kinder,
die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man sich amüsiert, wie?
Ein halbes Jahrzehnt ist nun bereits ins Land gegangen seit der spektakulären Eröffnung von schoener.waers.wenns.schoener.waer!
Ist das nicht ein vorzüglicher Grund zum ordentlich Feiern – so mit allem Zipp & Zapp? Na aber!
So kommt denn alle und zelebriert mit uns dies denkwürdige Ereignis am Samstag,
den 08.11.2014 im Superladen am Berliner Moritzplatz!

Hier noch einmal sämtliche Details zu allem Zipp & Zapp:

Samstag, den 8. November 2014
von 11:00 bis 18:00 Uhr mit:

*** Verkostung von feinsten Bio-Musen & -Pasten von Sarah Wiener
-> Hmm, so köstlich und doch gesund!
*** Traditioneller Super-Tombola
-> Oha, jedes Los gewinnt!
*** Helium-Luftballon-Wunsch-Aktion
-> Denn schöner wär’s, wenn’s schöner wär!
*** Bio-Sekt- und Limo-Anstoß mit den Ökotussis
-> Na dann, Prösterchen!

So eilet herbei von nah & fern und lasset die Gläser erklingen! Auf die nächsten 1000 halben Jahrzehnte!
Wer aus unerfindlichen Gründen nicht persönlich zugegen sein kann, darf sich trösten mit unserem kleinen Geburtstagsgeschenk für Online-Shopper:
Wer zwischen 01. und 08.11.2014 online bei S.W.W.S.W. bestellt, wird versandkostenfrei beliefert innerhalb Deutschlands. Hossa!

Es freuen sich schon wie Bolle, all die Schoeneren vom Moritzplatz!

Fairschlafen in Leipzig

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Urlaubsübernachtung in Leipzig – gibt’s da auch was in fair? Aber! Der geneigte Tourist kann nämlich über “Fairschlafen” ganz gemütliche Urlaubswohnungen beziehen – und dabei ein bisschen Bio-F(l)air schnuppern!

“Wohnen wie bei Freunden” – das ist das Motto der drei Gründer von Fairschlafen. Im Portfolio der Leipzigfans: Drei Ferienwohnungen im Herzen der Sachsen-Stadt mit einem Sinn für Nachhaltigkeit. Die Energie kommt hier vom Ökostrom-Anbieter und zeigt sich durch energiesparende LED-Glühbirnen. Zum Küchenarrangement gehören fairgehandelte Bio-Gewürze und der morgendliche Kaffee ist – wie soll´s anders sein – ebenso ein Fairfechter des guten Geschmacks. Bei all der Wonne könnte man den Stadtbummel glatt vergessen. Was im Übrigen äußert schade wäre, denn die leipziger Alstadt ist gar entzückend!

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via www.fairschlafen.com

*LH

Sharing is caring!

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Heute ist Welternährungstag und das bringt einige der drängendsten weltpolitischen Fragen auf den Plan: Wohin mit der übriggebliebenen Salami? Wer isst den Rest vom halben Kilo Käse? ­– Naja zugegeben: Das scheinen nicht die allerdrängendsten Fragen zu sein. Die Frage, die dahintersteckt, aber sehr wohl: Warum landet bei uns jedes achte Lebensmittel im Müll, während 840 Millionen Menschen weltweit hungern?
“Oha,” mag man denken “jetzt mal eben den Welthunger bekämpfen, ist so leicht nun auch wieder nicht.” Lebensmittel aufzubrauchen statt wegzuschmeißen hingegen schon! ‘Sharing is caring’ lautet die Losung und mit der Plattform foodsharing.de findet sich eins-fix-drei ein neues Zuhause für Restkäse und Co.

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Ein Urlaub steht an und der Kühlschrank ist voll? Einfach per Foodsharing-Plattform verfügbare Lebensmittel angeben und die nette Nachbarschaft holt ab, was sonst vergammeln würde. Dabei geht es nicht darum, olle Hasenbrote unter die Leute zu bringen. Den Foodsharern geht´s vor allem ums Teilen und Nicht-Wegwerfen-Müssen, was noch gut gegessen werden kann. Hier bieten neben Privatpersonen auch gern mal Bäckereien und kleinere Bauernhöfe ihre Restwaren an.

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(Fast) alle Infos zu den verfügbaren Lebensmitteln kann man sich übrigens auch ohne Log-in anzeigen lassen. Der Erstcheck ist also schnell gemacht. Und keine Scheu vorm leeren Tisch: Wer am liebsten mit anderen Leuten zusammen kocht, dem sei die Plattform ebenso ans Herz gelegt. Wer mag, kann hier auch Leute zum Mitkochen und natürlich auch Mitessen finden und einladen. Kein Magen knurrt und das Gewissen schnurrt!

via foodsharing.de

*LH

DAS WIRD JA IMMER SCHOENER! AM 11.10. AKTION GEGEN TTIP + CETA AM MORITZPLATZ

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NEIN zu TTIP + CETA!

Hinter verschlossenen Türen verhandeln Unterhändler der US-Regierung und der EU über ein neues Freihandelsabkommen, abgekürzt TTIP. Das Ausmaß der Auswirkungen für die EU-Bürger wird enorm sein und einer Invasion und dem Verlust der staatlichen Souveränität gleichen.
Wissen sollen die Bürger nichts. Das EU-Parlament übrigens auch nicht. Am Ende soll es das geheim verhandelte Abkommen trotzdem ratifizieren. Im Ergebnis würden die USA in Europa einen Freibrief für umstrittene Geschäftsfelder wie Gen-Technologie, gechlorte Hühner, Hormonfleisch, Fracking und eine privatisierte Wasserversorgung erhalten bzw. das Recht die jeweiligen Staaten auf Schadenersatz zu verklagen, wenn diese zukünftige Geschäfte von US-Konzernen in Europa durch nationale Gesetzgebung verhindern (S.W.W.S.W berichtete). Mit anderen Worten: Hier wird gemauschelt was das Zeug hält!

Wir sagen: Nicht mit uns! Füller gezückt, Bleistift gespitzt – jetzt geht´s TTIP an den Kragen! Von 12:00 – 16:00 Uhr sammeln Sylke und Nicole, die Schoeneren vom Moritzplatz, Unterschriften gegen TTIP! Wer will, sammelt mit und/oder unterzeichnet aktiv selbst.
Die Aktion ist Teil des Aktionstag 2014 von Campact gegen TTIP + CETA! Das Ziel: 1.000.000 Unterschriften! Machbar oder?

Ort:
Vor schoener.waers.wenns.schoener.waer
– Conceptstore für Nachhaltiges Design
direkt am U-Bhf Moritzplatz (U8)
Zeit: 12:00 bis 16:00 Uhr

Eilt herbei und werdet aktiv!

via Campact

*LH

Es ist angerichtet: Die erste ‘Berlin Food Week’ lädt ein!

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Liebe geht durch den Magen – und bei der Liebe zu einer Stadt, ist das nicht anders. Deshalb feiert die Hauptstadt vom 7.–12. Oktober die erste Berlin Food Week. Eine Woche lang bringen Berliner und Nicht-Berliner, Sterne- und Hobbyköche, Vielesser und Genießer alles auf die Tafeln, was den Gaumen verzückt. Aus dem gourmesken Programm habe ich mal drei besondere Leckerchen herausgepickt:

BFW_Events2014_Swappingmit_logos_web_800pxFood Swapping Day
Beim Food Swapping Day entsteht in der Food Clash Canteen eine Parallelwelt zur kapitalistischen Verwertungskette. Das Prinzip? Man bringt selbst eingemachte Lebensmittel mit und kann sie gegen von Anderen selbst eingemachte Köstlichkeiten eintauschen. Ganz ohne Geld. Der Food Swapping Day wird so zu einem urbanen Marktplatz, auf dem man die Produkte in aller Ruhe anschauen, probieren und sich mit den Erzeugern im wahrsten Sinne des Wortes austauschen kann.

Termin: 11. Oktober, 13.00 und 16.00 Uhr; Kosten: 3€ Unkostenbeitrag und selbstgemachte Tauschware; Anmeldung unter: swapping@berlinfoodweek.de

BFW_Events2014_Erdapfelmit_logos_web_800pxErdapfel Manufaktur
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artoffelchips sind böse. Fettig, ungesund und voller Zusatzstoffe. Das geht auch anders! In Zusammenarbeit mit der Domäne Dahlem – dem Bio-Bauernhof mit U-Bahnanschluss – möchte Food-Aktivist Hendrik Haase vor allem der jungen Generation zeigen, wie man knackige Chips selbst machen kann und wie viel Spaß Ernten und Kochen macht.

Morgens geht es auf den Acker der Domäne Dahlem zum Kartoffeln ernten. Dann wird die Ernte via U-Bahn nach Mitte ins Kaufhaus Jandorf gebracht. Dort wird geschält und geschnibbelt und die Scheiben landen in heißem Öl (nicht in irgendeinem, sondern in Bioland Raps-Kernöl von der Teutoburger Ölmühle). Obendrein können die Teilnehmer noch ihre eigene Gewürzmischung zusammenstellen. Das Ergebnis: frische, handgemachte Kartoffelchips. Mit von der Partie lekka berlin und die Gewürzkampagne. Medial wird die Erdapfel Manufaktur von BERLIN LOVES YOU und den Hauptstadtmuttis begleitet.

Termin: 11. Oktober, ab 11:00 Uhr in der Domäne Dahlem (später im Kaufhaus Jandorf); Kosten und Anmeldung: Alle Mitmach-Plätze sind leider schon weg, aber zugucken geht alle Mal!

BFW_Events2014_Stadtmenue_Dehoga_12x12cm_300dpiStadtmenü im ProbierMahl
Wer lieber zubeißen statt zugucken will, dem sei das Stadtmenü ans Herz gelegt. Während der Food Week präsentieren sich hier 18 Restaurants mit ihren ganz eigenen Kreationen zum Thema „Gemüse ist unser Fleisch“. Hier ist von der Sterneküche bis zum feinen regionalen Menü alles dabei. Im ProbierMahl zum Beispiel gibt´s neben dem feinen Dinner mit Haselnuss-Risotto und Sauerrahmeis auch gleich noch schönste Berliner Ecken zu entdecken. Denn das Westfälische Viertel in Moabit kann sich bei einem gepflegten Post-Mahl-Spaziergang durchaus sehen lassen.

Termin: 7.-12. Oktober, Kosten: 3-Gänge-Dinner 29€ (mit Weinbegleitung 49€, mit Kaninchen aus der Region: +10€), Anmeldung: unbedingt reservieren unter http://www.probiermahl.de/

Hier geht´s zum vollständigen Berlin Foodweek Programm

So denn. Es ist angerichtet!

via berlinfoodweek

*LH

LH steht übrigens für Laura Holzäpfel aka die Neue im Team der Ladychiefs von Schoener.waers.wenns.schoener.waer. ;)