Der russische Street Artist Pavel Uhov deutet Objekte des öffentlichen Raumes spielerisch um – und das auf ziemlich geniale wie humorvolle Weise. Famos, Herr Pulov.
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via notcot+ pictures by 183art.ru
*SR
Der russische Street Artist Pavel Uhov deutet Objekte des öffentlichen Raumes spielerisch um – und das auf ziemlich geniale wie humorvolle Weise. Famos, Herr Pulov.
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Was?
Circa 750 kg knubbeliges, unschönes und
ungewolltes Gemüse (zu klein, zu groß, zu dick)
werden von uns für die Protestsuppe geschnippelt.
Dazu legen auf DJ decent und DJ Fog Puma.Wie, Protestsuppe?
Die Suppe soll 4.000 Menschen auf der „Wir haben es
satt“ Demo am Samstag 21.01. in Berlin glücklich
machen. Unsere Köche: Wam Kat, Fahrende Gerüchte
Küche und Food for ActionWas Ihr dazu braucht:
Eure Ohren, Küchenmesser, Sparschäler, Wurzelbürsten,
Schneidebretter und alles, womit Ihr dem knubbeligen
Gemüse auf die Pelle rücken könnt.
Und kommt auch alle zur Demo – zum Suppe fassen und protestieren! Am 21.1.12 um 11:30 Uhr, Start: Berlin Hbf!
via Mail
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Ein Nachtrag zum Weihnachtsfeste neulich. Wie energieeffizient ist der Weihnachtsmann tatsächlich?




via urbangardensweb.com
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Beginnen wir doch dieses vielversprechende neue Jahr mit der wunderbaren Anna Garforth. Bekannt geworden ist sie durch ihre geniale Moss Street Art. Nun macht sie mitunter auch in Altpapier – Love Your Street, ist der Name dieser auffordernden Installation im öffentlichen Raum. Darf durchaus auch als guter Vorsatz für’s neue Jahr genutzt werden.Veröffentlicht unter green graffiti, kunst, nachhaltiges design, subversiv, sustainable design, urbane gestaltung
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stiftung FREIZEIT ist eine Agentur für Angelegenheiten und Gelegenheiten gegründet von Inés Aubert, Markus Blösl und Rubén Jódar in Berlin. Die Rückeroberung des öffentlichen Raums mithilfe urbaner Intervention sind ihr Thema. Und in Zeiten der grassierenden Wohnungsnot passen ihre Installationen ins Stadtbild wie Faust auf Auge. Schönet Ding.
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via notcot.org
alle Fotos von stiftung FREIZEIT
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Raúl Lemesoff ist ein Künstler aus Argentinien und ist Erfinder des Bücherpanzers mit dem sinnigen Titel Weapon of Mass Instruction.
Dazu hat er einen Ford Falcon aus der Zeit der Militärdiktatur Argentiniens (1976-1983) so umgebaut, dass er damit regelmäßig gespendete Bücher tankt und diese dann kostenlos in Stadtvierteln verteilt, die von Armut und Marginalisierung betroffen sind und in denen Literatur zu wenig verbreitet oder kaum erhältlich ist. Zu den größten Fans des Bücherpanzers und seiner Ladung zählen übrigens junge Menschen im Alter zwischen 5-18 Jahren.
Chapeau, Herr Lemesoff, wirklich!
via Superuse.org
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Balcon public – die neue Intervention/Installation von Vladmir Turner (in Zusammenarbeit mit Punx23) während dem Festival Perffusion in Strasbourg.
via rebel:art
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Kunstwerke auf dem Weg ins Vergessen oder schlimmer noch auf dem Weg zum Turboschredder der Stadtreinigung – ein Bild des Grauens. Und gleichzeitig eine letzte Gelegenheit zur Beachtung oder gar einer Spontanmitnahme?
Last Expo zeigt Bilder von Bildern, die achtlos oder schweren Herzens weggeworfen wurden und in einer Onlinegalerie zu ihrer wohlverdienten letzten Ausstellung kommen.
Urbane Poesie in Reinform.
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Wer sich ein zweites Standbein als Kurator aufbauen möchte, kann selbst ein paar Werke beisteuern. Was es braucht, ist eine Kamera, einen Blick fürs dramatisch Unwesentliche und einen E-Mail-Account.
Initiiert ist das Ganz von Koen van de Wouw. Vielen Dank dafür an dieser Stelle, Herr van de Wouw.
via Rauschmittel
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